Americanischer Foxhound

FCI-Standard Nº 303

Ursprung
U.S.A.
Übersetzung
Durch Dr. J.-M.Paschoud neu formatiert
Gruppe
Gruppe 6 Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen
Sektion
Sektion 1.1 Grosse Laufhunde
Arbeitsprüfung
Mit Arbeitsprüfung
Endgültigen Anerkennung der Rasse durch die FCI
Freitag 02 November 1979
Publikation des gültigen offiziellen Standards
Freitag 02 November 1979
Letzten Aktualisierung
Donnerstag 05 März 1998
En français, cette race se dit
American Foxhound
In English, this breed is said
American Foxhound
En español, esta raza se dice
Foxhound americano
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd
Amerikaanse Foxhound

Verwendung

Laufhund.

Kurzer geschichtlicher abriss

Die Spur der American Foxhound und hat in Maryland wurden in den Vereinigten Staaten um 1650 gefunden. Dies ist der älteste amerikanische Jagdhund. Sein Hintergrund ist Englisch Jagdhunde. Ein britischer Landwirt Robert Brooke hatte englischen Foxhounds in den Vereinigten Staaten importiert. Unter dem Einfluss von George Washington, machte er Kreuzungen mit Hunden Englisch, Irisch und Französisch Hundemeuten von Lafayette, um geschickt, um die ideale Hund für die Fuchsjagd zu erhalten. Es wurde von der Kennel Club im Jahr 1984 erkannt. Obwohl Rasse ist sehr in seinem Land zu betrachten, ist ein Hund nicht weit verbreitet.

Allgemeines erscheinungsbild

Enduring eher anmaßend, arbeitet dieser Hund besser allein als in Gruppen. Es kann auf ein Familienleben gewöhnen, sofern er sein großes Bedürfnis nach Bewegung zu befriedigen. Die Foxhounds haben eine besondere Stimme, die jeder Meister zu seinem Hund erkennen kann.

Verhalten / charakter (wesen)

Dies ist eine sehr liebevolle und liebevoller Hund, kein Kämpfer. Es bleibt ein exzellenter Begleiter für die ganze Familie. Wie jedes Tier, brauchen sie Bewegung und Raum zu galoppieren. Sie sagen, süß und entschlossene, starke und tapfere Arbeit. Der Foxhound ist ein schneller Hund, unabhängig von Straßenzustand, die Nase leiht sich zu Boden. Seine Stimme ist so melodiös, dass seine Modulationen im Volkslied nachgeahmt wurden.

Kopf

Oberkopf

Kopf
Ziemlich lang, mit leicht gewölbtem Hinterhaupt.
Schädel
Breit und rund. 
Stop
Mässig ausgeprägt.

Facial region

Fang
Von guter länge, gerade und quadratisch abgesetzt.
Augen
Groß, gut auseinanderliegend, mit mildem, freundlichem und ansprechendem Jagdhundeausdruck. Farbe: braun oder haselnussbraun.
Ohren
Mäßig tief angesetzt, lang; nach vorne umgelegt sollen sie fast wenn nicht vollständig bis zur Nasenspitze reichen; Leder dünn, ziemlich breit; sie können so gut wie nicht angehoben werden; eng am Kopf anliegend mit leicht gegen die Backen eingerolltem vorderem Rand; Enden abgerundet.

Hals

Hals frei und sauber von den Schultern abgesetzt, kräftig und substanzvoll ohne beladen zu sein, von mittlerer Länge. Die Kehle ist sauber, ohne Hautfalten; eine schwache Falte unter dem Kieferwinkel ist jedoch zulässig.

Körper

Rücken
Mässig lang, muskulös und kräftig.
Lenden
Breit und leicht gewölbt.
Brust
Sie soll tief sein, um den Lungen genügend Raum zu bieten; sie ist schmaler im Verhältnis zur Tiefe als beim englischen Foxhound. Für einen 58 cm (23 ins) grossen Hund gilt ein Brustumfang von 71 cm (28 ins) als gut.
Rippen
Rippen gut gewölbt; die letzten Rippen reichen weit nach hinten.
Flanke
Eine 7,6 cm (3 ins) breite Flanken ermöglicht eine gute Federung.

Rute

Mässig hoch angesetzt, lustig und leicht gekrümmt getragen, doch nicht nach vorne über den Rücken geneigt. Sehr spärlich entwickelte Bürste.

Gliedmassen

Vorderhand

Allgemeines
Vorderläufe gerade, mit gut entwickelten, kräftigen Knochen.
Schultern
Schräg gestellt, sauber umrissen, muskulös, weder schwer noch beladen wirkend, sonder Freiheit der Bewegungen, Beweglichkeit und Kraft gewährleistend.
Vordermittelfuss
Kurz und gerade.
Vorderpfoten
Katzenpfoten; Zehen gut gewölbt, Nägel kräftig, Ballen prall und derb.

Hinterhand

Oberschenkel
Kräftig, muskulös, einen sehr starken Schub gewährleistend.
Knie
Kräftig, tiefliegend.
Sprunggelenk
Fest, symmetrisch, mässig gewinkelt.
Hinterpfoten
Hinterpfoten kompakt und fest.

Coat

Haar
Dichtes, harsches Jagdhundehaar von mittlerer Länge.
Farbe
Alle Farben sind erlaubt.

Grösse und gewicht

Widerristhöhe
Bei natürlichem Stand und mit dem Massstab am Widerrist gemessen sollte die Höhe des Rüden nicht unter 56 cm (22 ins) und nicht über 63,5 cm (25 ins) betragen; bei der Hündin nicht unter 53 cm (21 ins) und nicht über 61 cm (24 ins).
Gewicht
Zwischen 30 bis 34 kg für Rüden und 25 bis 34 kg für Hündin.

Fehler

• Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes zu beachten ist, und seine Fähigkeit, die verlangte rassetypische Arbeit zu erbringen.
• Fehler sollten nach Grad der Schwere aufgenommen werden.

Allgemeine Fehler

 Schädel sehr flach, zu stark gewölbt; schmaler Oberkopf.
 Ramsnase oder aufgeworfener Fang, dem Hund ein konkaves Profil verleihend.
 Fang zu lang oder zu kurz, spitz; unter den Augen scharf abgesetzt.
 Augen klein, stechend, terrierähnlich oder hervortretende Glotzaugen.
 Ohren kurz, hoch angesetzt, oder mit der Tendenz, sich über den Ansatz zu heben.
 Hals dick, kurz, grob wirkend, horizontal zur Höhe des Widerrists getragen.
 Wamme oder so viel lose Hautfalten, daß man von einer Halswamme sprechen kann.
 Rücken sehr lang, Karpfen-oder Senkrücken.
 Lenden schmal, flach.
 Brust unverhältnismässig breit und von ungenügender Tiefe.
 Rippenkorb flach.
 Lange, henkelartig gekrümmte oder von der Wurzel an nach vorn gekrümmte Rute.
 Rattenschwanz; totales Fehlen der Bürste.
 Vorderläufe krumm.
 Schulterblatt gerade und senkrecht gestellt.
 Ellenbogen ausgedreht.
 Vorderfusswurzelgelenk überkippend oder weich.
 Kuhhessige oder steile Sprunggelenke.
 Lange Pfoten, Zehen gespreizt oder abgeflacht.
 Mangelhafte Bemuskelung, ungenügende Schubkraft.
 Haarkleid kurz, spärlich, Haar weich.

Disqualifizierende fehler

 Aggressive oder űbermässig ängstliche Hunde.

NB :

• Hunde, die deutlich physische Abnormalitäten oder Verhaltensstörungen aufweisen, müssen disqualifiziert werden.
• Die in starker Ausprägung oder gehäuft vorkommenden oben angeführten Fehler sind ausschließend.
• Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.
• Zur Zucht sollen ausschließlich funktional und klinisch gesunde, rassetypische Hunde verwendet werden.

Bibliografie

http://www.fci.be/

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