Peruanischer Nackthund

FCI-Standard Nº 310

Ursprung
Peru
Übersetzung
Skrivanek Belgium
Durch den VDH überprüft
Offizielle Originalsprache (ES)
Gruppe
Gruppe 5 Spitze und Hunde vom Urtyp
Sektion
Sektion 6 Hunde vom Urtyp
Arbeitsprüfung
Ohne Arbeitsprüfung
Endgültigen Anerkennung der Rasse durch die FCI
Dienstag 30 Juni 1981
Publikation des gültigen offiziellen Standards
Montag 08 Oktober 2012
Letzten Aktualisierung
Freitag 21 Juni 2019
En français, cette race se dit
Chien nu du Pérou
In English, this breed is said
Peruvian Hairless Dog
En español, esta raza se dice
Perro sin pelo del Peru
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd
Peruaanse naakthond

Verwendung

Begleithund.

Einleitung

Diese Hunde wurden wegen ihrer genetischen Beschaffenheit, der Fortpflanzung von Hunden mit und ohne Fell im selben Wurf, als eine Besonderheit gehalten.Nachdem sie lange Zeit unbeachtet geblieben war, erreichte die nackte Varietät einen wichtigen Meilenstein, als sie 1985 während der Generalversammlung der FCI in Amsterdam offiziell als eine aus Peru stammende Rasse anerkannt wurde. Dank der Initiative des Kynologen Ermanno Maniero, der den ersten Rassestandard entwickelte, konnte sie unter dem Namen „Perro sin pelo del Perú“ (Peruanischer Nackthund) mit der Nomenklaturnummer 310 als neue Rasse eingetragen werden. Die Anerkennung ihrer nackten Artgenossen hat die behaarten Verwandten jedoch nicht in Vergessenheit geraten lassen.
Nachdem sie bislang von allen Zuchtplänen ausgeschlossen waren, unterstreicht seine aktuelle Anerkennung im Lichte der Entwicklungen bei der Erforschung seines Genoms den genetischen Wert der Rasse und trägt zu ihrer Entwicklung und Erhaltung bei. Die Anerkennung der behaarten Varietät für Show und Zucht begünstigt die Erweiterung der genetischen Variabilität, verbessert die Stärke der Rasse und zieht neue Züchter an.
Zunächst einmal müssen die Hunde der behaarten Varietät, die registriert werden sollen, aus der Kreuzung zweier nackter Exemplare hervorgegangen sein, die ordnungsgemäß in ein Stammbuch oder genealogisches Register eingetragen wurden. Sie dürfen ausschließlich mit Exemplaren der nackten Varietät verpaart werden, dies gilt auch für künftige Generationen. Nicht erlaubt sind Verpaarungen zwischen zwei Hunden der behaarten Varietät sowie deren Eintragung in ein Register, wenn ihre Eltern nicht ordnungsgemäß registriert sind.

Kurzer geschichtlicher abriss

Der peruanische Nackthund weckte aufgrund seiner ungewöhnlichen Nacktheit schon immer die natürliche Neugier der Peruaner aller Epochen, da ihm bestimmte Eigenschaften zugeschrieben wurden. So sehen wir ihn in den Darstellungen auf den Keramiken aus verschiedenen Prä-Inka-Kulturen wie der Vicús-, Mochica- und Chancay-Kultur, letztere unter anderem mit Einflüssen der Tiahuanaco- und Chimú-Kultur. In vielen Fällen ersetzt der Nackthund die Darstellungen von Puma, Schlange oder Falke, wobei er vor allem in der Chancay-Kultur hervorsticht. Wie aus diesen Darstellungen hervorgeht, trat der Nackthund in den archäologischen Epochen vor der Inka-Herrschaft zwischen 300 v. Chr. und 1460 n. Chr. in Erscheinung.

Allgemeines erscheinungsbild

Seiner allgemeinen Gestalt nach handelt es sich beim peruanischen Nackthund um einen schlanken und eleganten Hund, dessen Äußeres Schnelligkeit, Kraft und Harmonie zum Ausdruck bringt, ohne dabei grob zu wirken.
Es gibt zwei Varietäten, die nackte, deren Haupteigenschaft das Fehlen des Haarkleids ist, und die behaarte, die vollständig mit Fell bedeckt ist. Zu den Besonderheiten der nackten Varietäten zählt auch das in der Regel unvollständige Gebiss aufgrund des Faktors, der auch die angeborene Alopezie auslöst.

Wichtige proportionen

Das Verhältnis zwischen Widerristhöhe und Länge des Körpers beträgt 1:1, wobei der Körper bei Hündinnen etwas länger als bei Rüden sein kann.

Verhalten / charakter (wesen)

Gutmütig und liebevoll zu seinen Besitzern, dennoch rege und wachsam. In der Gegenwart von Fremden wird er zum misstrauischen Beschützer.

Kopf

Oberkopf

Kopf
Wolfsähnliche Form.
Schädel
Mesozephalisch. Orthoid, d.h. die oberen Achsen von Schädel und Fang sind parallel; eine leichte Abweichung wird akzeptiert. Von oben gesehen ist der Schädel breit und der Kopf verjüngt sich zur Nase hin. Die Augenbrauenbögen sind mäßig entwickelt. Der Hinterhaupt-kamm ist geringfügig ausgebildet. 
Stop
Geringfügig ausgebildet (rund 140°).

Facial region

Nasenschwamm
Gut pigmentiert, die Farbe der Nase muss bei der nackten Varietät zur Farbe der Haut in ihren verschiedenen Tönungen bzw. zur Farbe des Haarkleides bei der behaarten Varietät passen.
Fang
Bildet von der Seite betrachtet eine gerade Linie.
Lefzen
Die Lefzen müssen so straff wie möglich sein und eng am Zahnfleisch anliegen.
Kiefer / Zähne
Die Schneidezähne müssen ein Scherengebiss bilden. Bei der nackten Varietät wird das Fehlen eines oder mehrerer Zähne toleriert. Bei der behaarten Varietät muss das Gebiss vollständig sein, die Zähne müssen normal entwickelt sein und in normaler Position stehen. Der Kiefer ist geringfügig entwickelt.
Wangen
Normal entwickelt, ohne Übertreibung.
Augen
Aufmerksamer und intelligenter Blick. Die Augen müssen von mittlerer Größe, leicht mandelförmig, weder eingefallen noch hervorstehend sein und normal und gleichmäßig positioniert sein, d.h. der Augenabstand darf weder zu groß noch zu klein sein. Die Farbe kann variieren von kastanienbraun bis schwarz oder in absteigenden Abstufungen bis gelb, muss aber bei der nackten Varietät zur Hautfarbe und bei der behaarten Varietät zur Farbe des Haarkleides passen. Auf jeden Fall müssen beide Augen dieselbe Farbe aufweisen.
Die Farbe der Augenlider kann bei Exemplaren mit hellem Gesichtsbereich von schwarz bis rosa reichen, wobei helle oder rosa Farbtöne zulässig, aber nicht unbedingt wünschenswert sind.
Ohren
Die Ohren werden bei Aufmerksamkeit aufgerichtet getragen, während sie im Ruhezustand nach hinten geklappt werden. Sie sind mittelgroß, am Ohransatz breit und verengen sich dann nach und nach, bis sie nahezu eine Spitze bilden. Der Ohransatz beginnt über dem oberen Teil des Schädels und endet seitlich und schräg. In aufgerichteter Position bilden die Achsen der Ohren einen variablen Winkel von 50° bis nahe 90°.

Hals

Obere Seitenansicht: Gebogen (konvex).
Länge: Etwa genauso lang wie der Kopf.
Form: Erinnert an einen Kegelstumpf. Dehnbar und sehr muskulös.
Haut: Dünn, glatt und elastisch. Eng mit dem Unterhautgewebe verbunden. Ohne Wamme.

Körper

Allgemeinheit
Mesomorph.
Obere Profillinie
Geradlinig, auch wenn manche Exemplare eine leichte dorsolumbale Krümmung aufweisen, die sich an der Kruppe verliert.
Widerrist
Wenig ausgeprägt.
Rücken
Oberes Profil geradlinig mit gut entwickelten Rücken-muskeln, das oft eine doppelte Krümmung der Muskeln entlang des gesamten Rückens bildet und sich bis in den Lendenbereich hinein erstreckt.
Lenden
Müssen stark und muskulös sein. Ihre Länge beträgt rund 1/5 der Widerristhöhe.
Kruppe
Die obere Profillinie ist leicht gebogen. Die Neigung gegenüber der Horizontalen bildet einen Winkel von ca. 40 °. Kräftig und muskulös ausgebildet, was für einen guten Schwung sorgt.
Brust
Die Brust muss von oben gesehen ausreichend, aber nicht übermäßig breit sein und bis zum Ellenbogen leicht abfallen. Der hinter den Ellenbogen gemessene Brustumfang muss rund 18 % größer sein als die Widerristhöhe.
Rippen
Die Rippen müssen leicht gebogen und dürfen niemals flach sein.
Untere Profillinie und Bauch
Die untere Profillinie stellt eine elegante und gut markierte Linie dar, die vom unteren Teil der Brust bis zum Bauch reicht, der gut , aber nicht übertrieben, aufgezogen sein muss.

Rute

Die Rute ist tief angesetzt. Am Ansatz dick, sich zur Spitze verjüngend. Kann in Aktion hoch und gebogen getragen werden, ohne sich jedoch auf dem Rücken einzurollen. In Ruhehaltung wird sie hängend mit einem leichten Haken, dessen Spitze nach oben zeigt, getragen. Manchmal wird sie bis zum Bauch nach innen gekehrt getragen. Die Länge reicht nahezu oder ganz bis zum Sprunggelenk. Die Rute muss intakt sein.

Gliedmassen

Vorderhand

Allgemeines
Gut mit dem Rumpf verbunden; von vorne gesehen perfekt senkrecht ohne ausdrehende Ellenbogen. Der Winkel zwischen Schulterblatt und Oberarmknochen schwankt zwischen 100 ° und 120 °. Von der Seite gesehen, beträgt der Winkel zwischen Mittelhand und Senkrechter 15 ° bis 20 °.
Vorderpfoten
Sind halblang und ähneln Hasenpfoten. . Die Ballen sind kräftig und gut entwickelt. Die Zehenzwischenhäute sind gut entwickelt. Die Krallen sind bei schwarzen Exemplaren vorzugsweise schwarz und bei helleren Exemplaren vorzugsweise hell.

Hinterhand

Allgemeines
Runde und elastische Muskeln. Deutliche Rundungen der Hinterbacken. Der Winkel zwischen Hüfte und Oberschenkel kann zwischen 120° und 130° variieren. Der Winkel zwischen Oberschenkelknochen und Schienbein muss 140° betragen. Die Gliedmaßen stehen von hinten gesehen gut senkrecht.
Hinterpfoten
Genau wie die Vorderpfoten.

Gangwerk

Aufgrund der bei den Gliedmaßen bereits beschriebenen Winkel bewegen sich manche Exemplare dieser Rasse mit einem kürzeren, aber schnelleren Schritt, der beim Gehen oder Laufen gleichzeitig gedämpft und geschmeidig und beim Trab länger ist. Die Gliedmaßen müssen sich sowohl von vorne als auch von hinten gesehen in einer geraden Linie bewegen.

Haut

Die Haut ist auf der gesamten Körperoberfläche glatt und elastisch und kann bei der nackten Varietät aber einige abgerundete, fast konzentrische Linien am Kopf und um die Augen und Wangen bilden.
Es ist erwiesen, dass innere und äußere Hauttemperatur genau der Temperatur bei anderen Rassen (behaart oder unbehaart) entsprechen. Das fehlende Haarkleid führt zu einer vollständig direkten Wärmeausströmung im Gegensatz zu den behaarten Exemplaren, bei denen die Wärme durch natürliche Belüftung durch das Fell strömt.
Farbe: Die Hautfarbe der haarlosen Varietät kann von Schwarz, Schieferschwarz, Elefantenschwarz, Blauschwarz, allen Graustufen (verdünntes Schwarz), allen Nuancen von genetischem Blau, Dunkelbraun bis Hellblond variieren. Alle diese Farben können einheitlich sein oder weiße oder rosafarbene Flecken an beliebigen Körperstellen aufweisen, diese sollten jedoch nicht mehr als 1/3 der Körperfläche bedecken. Solide Farben werden bevorzugt.

Coat

Spezifikationen
Nackte Varietät: Keine Fellschicht, möglich sind einzelne Haarreste auf dem Kopf, an den Enden der Gliedmaßen, an der Rutenspitze und manchmal sehr spärliche Haare auf dem Rücken. Die Farbe dieser Haare ist in allen Tönen und Kombinationen zulässig.
Behaarte Varietät: Mit glattem, kurzem und dichtem Haarkleid. Die Farbe dieser Haare ist in allen Tönen und Kombinationen zulässig.

Grösse und gewicht

Widerristhöhe
Es gibt drei Arten von Größen für Rüden und Hündinnen.
Klein: 25 bis 40 cm.
Mittel: 41 bis 50 cm
Groß: 51 bis 65 cm.
Gewicht
Das Gewicht steht im Verhältnis zu den drei Größentypen für Rüden und für Hündinnen.
Klein: 4 bis 8 kg.
Mittel: 8 bis 12 kg.
Groß: 12 bis 30 kg.

Fehler

• Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes zu beachten ist, und seine Fähigkeit, die verlangte rassetypische Arbeit zu erbringen.
• Fehler sollten nach Grad der Schwere aufgenommen werden.

Allgemeine Fehler

 Ein oder beide Ohren nur halb aufgestellt.
 Zangenbiss.
 Ein fehlender PM1 bei der behaarten Varietät.
 Bei der nackten Varietät weiße oder rosafarbene Flecken, die mehr als 1/3 des Körpers bedecken.
 Vorhandensein von Afterkrallen.

Disqualifizierende fehler

 Aggressive oder übermäßig ängstliche Hunde.
 Abweichender Unterkiefer.
 Bei der behaarten Varietät Fehlen von mehr als einem Zahn.
 Hängende oder kupierte Ohren.
 Zunge, die dauerhaft aus dem Maul hängt (gelähmt).
 Augen unterschiedlicher Farbe (Heterochromie).
 Rutenlos, kurzrutig oder kupierte RuteHaare an anderen Stellen am Körper als im Standard erlaubt.
 Ganz oder teilweise pigmentlose Nase.
 Hunde mit einer Größe von über 65 cm oder unter 25 cm.
 Albinismus.

NB :

• Hunde, die deutlich physische Abnormalitäten oder Verhaltensstörungen aufweisen, müssen disqualifiziert werden.
• Die in starker Ausprägung oder gehäuft vorkommenden oben angeführten Fehler sind ausschließend.
• Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.
• Zur Zucht sollen ausschließlich funktional und klinisch gesunde, rassetypische Hunde verwendet werden.

Bibliografie

http://www.fci.be/

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