Appenzeller Sennenhund

FCI-Standard Nº 46

Ursprung
Schweiz
Gruppe
Gruppe 2 Pinscher und Schnauzer, Molossoïde, Schweizer Sennenhunde
Sektion
Sektion 3 Schweizer Sennenhunde
Arbeitsprüfung
Ohne Arbeitsprüfung
Endgültigen Anerkennung der Rasse durch die FCI
Dienstag 27 Juli 1954
Publikation des gültigen offiziellen Standards
Dienstag 25 März 2003
Letzten Aktualisierung
Montag 05 Mai 2003
En français, cette race se dit
Bouvier de l’Appenzell
In English, this breed is said
Appenzell Cattle Dog
En español, esta raza se dice
Perro Boyero de Appenzell
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd
Appenzeller Sennenhond

Verwendung

Treib-, Hüte-, Wach-, Haus- und Hofhund. Heute auch vielseitiger Arbeits-und Familienhund.

Kurzer geschichtlicher abriss

1853 wird im "Tierleben der Alpenwelt" erstmals ein Appenzeller Sennenhund als ein "hellbellender, kurzhaariger, mittelgrosser, vielfarbiger Sennenhund" beschrieben, der "strichweise in ganz regelmässigem, spitzartigem Schlag, teils zur Hut der Hütte, teils zum Zusammentreiben der Herde, vorzufinden ist." 1895 forderte der grosse Förderer der Rasse, Forstmeister Max Sieber, die SKG auf, etwas für den Appenzeller Sennenhund zu tun. 1898 stellte der Regierungsrat des Kantons St.Gallen SFr.400.-zur Hebung der Zucht des Appenzellers zur Verfügung. Im Auftrag der SKG wurde eine Kommission gebildet, Rassekennzeichen festgelegt und an einem Jahrmarkt in Altstätten 9 Rüden und 7 Hündinnen aufgestöbert. Sie erhielten Prämien zwischen Fr.5.-bis Fr.10.-. Als Folge davon erschienen 1989 an der ersten internationalen Hundeausstellung in Winterthur 8 Appenzeller in der versuchsweise eingeführten Klasse "Sennenhunde". Dank der Anregung von Prof. Dr. Albert Heim, der sich sehr engagiert der Schweizer Sennenhunde und damit auch des "Appenzellers" annahm, wurde 1906 der "Appenzeller Sennenhunde Club" mit dem Zweck gegründet, die Rasse in ihrer Natürlichkeit zu erhalten und zu fördern. Mit der obligatorischen Eintragung der Welpen in das "Appenzeller Hundestammbuch" begann die gezielte Reinzucht.
1914 erarbeitete Prof. A. Heim den ersten gültigen Rassestandard. Das ursprüngliche Zuchtgebiet war das Appenzellerland; heute wird die Rasse über die ganze Schweiz verteilt und über die Landesgrenzen hinaus in vielen Ländern gezüchtet. Der Begriff "Appenzeller Sennenhund" ist heute klar umrissen und die Rasse als solche von den übrigen Schweizer Sennenhunden eindeutig abgegrenzt. Obschon der Appenzeller Sennenhund viele Liebhaber gefunden hat, ist die Zuchtbasis immer noch sehr klein. Nur durch verantwortungs-bewusstes Züchten wird es möglich sein, die natürlichen und hervorragenden Erbanlagen der Rasse zu erhalten und zu festigen.

Allgemeines erscheinungsbild

Dreifarbiger, mittelgroser, fast quadratisch gebauter Hund, in allen Teilen harmonisch proportioniert, muskulös, sehr beweglich und flink, mit pfiffigem Gesichtsausdruck.

Wichtige proportionen

Widerristhöhe zu Körperlänge = 9 : 10, eher gedrungen als zu lang.
Fanglänge zum Oberkopf = 4 : 5.

Verhalten / charakter (wesen)

Lebhaft, temperamentvoll, selbstsicher und furchtlos. Leicht misstrauisch gegenüber Fremden; unbestechlicher Wächter; freudig, lernfähig.

Kopf

Oberkopf

Kopf
In harmonischer Grössenverhältnis zum Körper, leicht keilförmig.
Schädel
Ziemlich flach, am breitesten zwischen den Ohren, zum Fang hin sich gleichmässig verjüngend. Hinterhauptbeinhöcker sehr wenig ausgeprägt. Stirnfurche mässig ausgebildet. 
Stop
Wenig ausgeprägt.

Facial region

Nasenschwamm
Beim schwarzen Hund: schwarz, beim havannabraunen Hund: braun (möglichst dunkel).
Fang
Mittelkräftig, gleichmässig sich verjüngend, doch nicht spitz, mit kräftigem Unterkiefer.
Lefzen
Trocken und anliegend, beim schwarzen Hund schwarz, beim havannabraunen Hund braun (möglichst dunkel) pigmentiert. Lefzenwinkel nicht sichtbar.
Nasenrücken
Nasenrücken gerade.
Kiefer / Zähne
Kräftiges, vollständiges und regelmässiges Scherengebiss; Zangengebiss toleriert. Ein (1) fehlender oder ein doppelter PM1 (Prämolar 1) und das Fehlen der M3 (Molaren 3) toleriert.
Wangen
Sehr wenig ausgeprägt.
Augen
Ziemlich klein, mandelförmig, nicht vorstehend, etwas schräg gegen die Nase gestellt. Ausdruck lebhaft. Farbe: beim schwarzen Hund: dunkelbraun, braun; beim havannabraunen Hund: helleres braun, aber so dunkel wie möglich. Augenlider : Gut anliegend, beim schwarzen Hund schwarz, beim havannabraunen Hund braun (möglichst dunkel) pigmentiert.
Ohren
Ziemlich hoch und breit angesetzt, hängend, in Ruhestellung flach und an den Backen anliegend getragen; dreieckig, an der Spitze leicht abgerundet. Bei Aufmerksamkeit am Ansatz angehoben und nach vorne gedreht, so dass, von vorne und oben gesehen, der Kopf mit den Ohren ein auffälliges Dreieck bildet.

Hals

Eher kurz, kräftig, trocken.

Körper

Allgemeinheit
Kräftig, kompakt.
Rücken
Mässig lang, fest und gerade.
Lenden
Kurz und gut bemuskelt.
Kruppe
Relativ kurz, in Fortsetzung der Rückenlinie flach verlaufend.
Brust
Breit, tief, bis zu den Ellenbogen reichend, mit deutlicher Vorbrust. Brustbein genügend weit nach hinten reichend. Rippenkorb von rund-ovalem Querschnitt.
Untere Profillinie und Bauch
Nur wenig aufgezogen.

Rute

Hoch angesetzt, kräftig, von mittlerer Länge, dicht behaart, Haare an der Unterseite etwas länger; In der Bewegung eng über die Kruppe gerollt, seitlich oder in der Mitte getragen. Im Stand Hängerute in verschiedener Ausprägung toleriert.

Gliedmassen

Vorderhand

Allgemeines
Kräftiger, trockener Knochenbau. Gut bemuskelt, Stellung von vorn gesehen gerade und parallel, nicht zu eng.
Schultern
Schulterblatt lang und schräg liegend.
Oberarm
Gleich lang oder nur wenig kürzer als das Schulterblatt. Winkel zum Schulterblatt nicht zu stumpf.
Ellenbogen
Gut anliegend.
Unterarm
Gerade, trocken.
Vordermittelfuss
Von vorne gesehen in geradliniger Fortsetzung des Unterarms; von der Seite gesehen ganz leicht abgewinkelt.

Hinterhand

Allgemeines
Gut bemuskelt, Stellung von hinten gesehen gerade und parallel, nicht zu eng. Die rassetypischen Winkelungen bewirken eine relativ "steile" Hinterhand.
Oberschenkel
Ziemlich lang, zum Hüftbein (coxo-femoral Gelenk) einen relativ kleinen Winkel bildend.
Unterschenkel
Etwa gleich lang oder nur wenig kürzer als der Oberschenkel. Trocken und gut bemuskelt.
Knie
Relativ offen.
Hintermittelfuss
Senkrecht und parallel gestellt, etwas länger als der Vordermittelfuss, weder ein- noch ausgedreht. Afterkrallen müssen entfernt sein, ausgenommen in Ländern, in welchen die operative Entfernung der Afterkrallen gesetzlich verboten ist.
Sprunggelenk
Relativ hoch angesetzt.

Pfoten

Kurz, mit gewölbten, eng aneinanderliegenden Zehen und kräftigen Ballen.

Gangwerk

Kräftiger Schub, guter Vortritt. Im Trab, von vorne und von hinten gesehen, geradlinige Gliedmassenführung.

Coat

Haar
Stockhaar, fest und anliegend. Deckhaar dicht und glänzend. Unterwolle dicht, schwarz, braun oder grau; Durchscheinen der Unterwolle unerwünscht. Leicht gewelltes Haar nur auf Widerrist und Rücken zwar toleriert, aber nicht erwünscht.
Farbe
Grundfarbe schwarz oder havannabraun, mit möglichst symmetrischen braun-roten und weissen Abzeichen. Kleine braun-rote Abzeichen (Flecken) über den Augen. Braun-rote Abzeichen an den Backen, an der Brust (links und rechts, im Bereich des Schulter-Oberarm-Gelenkes) und an den Läufen, wobei das Braun-rot stets zwischen schwarz bezw. Havannabraun und weiss liegen muss.
Weisse Abzeichen :
• Gut sichtbare, weisse Blässe, die vom Oberkopf ohne Unterbrechung Über den Nasenrücken läuft und den Fang ganz oder teilweise umfassen kann.
• Weiss vom Kinn über Kehle ohne Unterbrechung bis zur Brust.
• Weiss an allen vier Pfoten.
• Weiss an der Rutenspitze.
• Weisser Nackenfleck oder halber Halsring toleriert.
• Durchgehender, dünner, weisser Halsring zwar toleriert, aber nicht erwünscht.

Grösse und gewicht

Widerristhöhe
Rüden 52 - 56 cm, Hündinnen 50 - 54 cm, Toleranz plus oder minus 2 cm.

Fehler

• Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes zu beachten ist, und seine Fähigkeit, die verlangte rassetypische Arbeit zu erbringen.
• Fehler sollten nach Grad der Schwere aufgenommen werden.

Allgemeine Fehler

 Mangelndes Geschlechtsgepräge.
 Sehr langes oder unharmonisches Gebäude.
 Feine oder zu grobe Knochen.
 Ungenügende Bemuskelung.
 Sehr schwerer oder sehr leichter Kopf.
 Runder Oberkopf.
 Zu stark ausgeprägter Stop.
 Zu langer, zu kurzer, dünner, spitzer Fang.
 Nasenrücken nicht gerade.
 Zu stark ausgebildete Lefzen.
 Fehlen von mehr als einem PM1 (Prämolar 1).
 Zu stark entwickelte Backen.
 Runde, hervorstehende oder helle Augen.
 Zu kleine, zu grosse, abstehende, zu hoch- oder zu tief angesetzte Ohren.
 Senkrücken, Karpfenrücken.
 Abfallende oder überbaute Kruppe.
 Aufgezogener Bauch.
 Flacher oder tonnenförmiger Brustkorb; fehlende Vorbrust; zu kurzes Brustbein.
 Locker gerollte Rute, Rutenspitze mindestens noch die Rutenbasis berührend.
 Ungenügende Winkelung der Vorder- und/oder der Hinterhand.
 Ausgedrehte Ellenbogen.
 Weiche Vorderfusswurzelgelenke.
 Kuhhessigkeit.
 Länglich- ovale Pfoten (Hasenpfoten), gespreizte Zehen.
 Unkorrekter Bewegungsablauf, kurztrittig-stelzend, bodeneng, überkreuzend usw.
 Durchscheinen der Unterwolle.
 Unter- oder Übergrösse bezüglich Toleranzangaben.
 Unsicheres Verhalten, Temperamentlosigkeit, leichte Aggressivität.
Zeichnungsfehler:
 Schwarze Tupfen im Weiss.
 Unterbrochene Blässe.
 Durchgehender, breiter, weisser Halsring.
 Unterteiltes Weiss an der Brust.
 Deutlich über die Vorderfusswurzel reichendes Weiss (Stiefel).
 Fehlendes Weiss an der Rutenspitze und den Pfoten.

Disqualifizierende fehler

 Ängstlichkeit, Aggressivität.
 Rückbiss, Vorbiss, Kreuzbiss.
 Entropium, Ektropium.
 Blaues Auge, Glassauge.
 Sichelrute (Rutenspitze berüht die Rutenbasis nicht mehr), eindeutige Hängerute, Knickrute.
 Andere Haarart als Stockhaar.
 Fehlende Dreifarbigkeit.
 Andere Grundfarbe als schwarz oder havannabraun.

NB :

• Hunde, die deutlich physische Abnormalitäten oder Verhaltensstörungen aufweisen, müssen disqualifiziert werden.
• Die in starker Ausprägung oder gehäuft vorkommenden oben angeführten Fehler sind ausschließend.
• Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.
• Zur Zucht sollen ausschließlich funktional und klinisch gesunde, rassetypische Hunde verwendet werden.

Bibliografie

http://www.fci.be/

 

Detaillierter Verlauf

Der Bouvier d'Appenzell, auch Bouvier des Alpes genannt, hat seinen Namen vom Kanton Nordostschweiz, wo er seit dem späten 19. Jahrhundert nicht entdeckt, sondern methodisch erzogen wurde. Bergland mit vielen und reichen Almen, die Schweiz war lange Zeit eine Molkerei exportierende Region, in deren Wirtschaft Rinder eine vorrangige Rolle spielen, was die Kuhvögel immer dazu bewogen hat, sie zu nutzen mutige und widerstandsfähige Hunde, um die Herden unter den bestmöglichen Bedingungen zu halten und zu führen. Wenn diese Notwendigkeit allen schweizerischen Züchtern gemeinsam ist, sind die Bouviers, die sie für Hilfsstoffe ausgewählt haben, nicht gleich, die Rassen sind im Laufe der Jahrhunderte je nach dem Tal, in dem sie arbeiteten, unterschiedlich gebildet worden. Diese geographische Besonderheit, die in den Gebirgsregionen ganz normal ist und von manchen als "kontinentale Insularität" bezeichnet wird, erwies sich als der beste Garant für die Reinheit der Rassen und die Isolierung, die jeglichen Beitrag von fremdem Blut verhinderte.

Die Ursprünge des Bouvier d'Appenzell sind, wie die aller Bouviers in der Schweiz, weit entfernt und daher wenig verbreitet. Für einige Kynologen hätte es für die Vorfahren die Mastiffs von Tibet, die von den Phöniziern und den Griechen in Europa importiert worden wären und einige Jahrhunderte später in der Schweiz von den römischen Armeen eingeführt worden wären. Die Mastiffs von Tibet hätten sich dann mit einheimischen Hunden vermischt und hätten, in verschiedenen Größen, nach den schweizerischen Regionen die Bouviers des leichten Typs (Bouvier d'Appenzell, Bouvier des Entlebuches) oder schwerer Typ (Berner Sennenhund, Großer Schweizer Sennenhund).

Andere Kynologen widerlegen diese Version. Mit ihrer These über die Entdeckung ungleicher Hundeknochen, die zweifellos aus der Zeit vor der römischen Eroberung stammen, neigen sie dazu, zu glauben, dass der Appenzeller Bouvier seinem jetzigen Aussehen nicht wirklich seinen Vorfahren verdanken könnte authentisch schweizerisch.

Wie dem auch sei, bis zum Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Appenzellois, die nur von örtlichen Cowboys benutzt wurden, nicht als eigenständige Rasse betrachtet, und kein Kynologe interessierte sich wirklich dafür, sie zu studieren. auf wissenschaftliche Art und Weise. Erst nachdem Max Siber, ein Wasser- und Forstinspektor, bis 1890 viele Spezialisten ermutigt hatte, an diesen Hunden zu arbeiten und ihre Arbeiten zu veröffentlichen, begannen sich die Menschen für die Appenzeller zu interessieren. . Diese Forschung gipfelte ein paar Jahre später in der Ausarbeitung eines ersten Standards, und 1898 wurden auf der Alstätter Messe etwa dreißig relativ übereinstimmende Themen vorgestellt; Ausstellung, die ein großer Erfolg war.

Viele Viehzüchter in den anderen Kantonen begannen, die Arbeitsqualitäten der Appenzeller zu einer Zeit zu erkennen, als der Nutzen von Hunden wichtiger war als ihr Charakter als Haustiere.

Nach dem Tod von Max Siber ist es der bedeutende Professor Heim, dessen kynologische Arbeit in seinem Land mit denen von Paul Mégnin in Frankreich oder denen von Stephanitz in Deutschland verglichen werden kann, der sich verpflichtete, den Bouvier zu geben aus Appenzell seine Adelstitel. Er war der Ursprung der Gründung des ersten Klubs der Rasse sowie der Eröffnung des Ursprungsbuchs der Appenzeller 1906.

Obwohl der letzte Standard erst seit 1982 datiert, werden die Appenzellois in seinem Land schon lange nicht mehr so ​​geschätzt. Als Hirte wird er heute auch als Lawinenhund, als Katastrophenhund (er erwies sich beim Erdbeben 1976 in Friaul als besonders wirksam) oder als Verteidiger eingesetzt. 1986 wurden 33 Appenzellois für Arbeitswettbewerbe in der Schweiz vorgestellt. In Frankreich bleibt die Rasse jedoch fast unbekannt, da es nur etwa fünfzehn Fächer gibt.

Wenn Sie einen Appenzeller Bouvier sehen, sind Sie manchmal überrascht von seiner totalen Raffinesse. Nichts in seinem Aussehen oder Verhalten macht es zu einem Hund, der sich an das urbane Leben anpassen kann, wie es bei anderen Arbeitsrassen oft der Fall ist. Am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts ist der Bouvier des Alpes ein authentischer Bauernhofhund geblieben, ein Merkmal, das viele Bauern und Bergsteiger immer noch schätzen, wenn sie nach Hilfsmitteln suchen, die mit dem rauesten Gelände vertraut sind.

Sehr stark und gut ausbalanciert, gibt er seinem Meister und der ganzen Familie eine Loyalität gegenüber jedem Test, und seine rustikale Erscheinung schließt nicht das lebenswichtige Bedürfnis aus, sich geliebt zu fühlen und angenehme Momente zu teilen mit seinen Leuten. Er versteht sich auch gut mit den Kindern.

Wie alle Schweizer Bouviers ist sein Misstrauen gegenüber Ausländern legendär, ohne "böser Hund" zu sein. Unbeugsamer Wächter des Hauses, er wird niemanden hereinlassen, wenn sein Meister ihm keine Erlaubnis gibt. Diese Haltung ist zu Hause natürlich: eine spezialisierte Ausbildung ist nicht notwendig, auch wenn einige Fächer Tests des "Hundes der Verteidigung" bestehen und so die großen Möglichkeiten des Rennens beweisen.

Ein außergewöhnlicher Hirte, der Bouvier d'Appenzell ist so sicher vor einer Herde von Stieren wie in Gegenwart von mehreren hundert Schafen. Die Person, die einen solchen Hund erwerben möchte, um ein Haustier zu machen, muss daran denken, dass sein Begleiter wirklich ausgewogen sein wird, wenn er sich nützlich fühlt.

Kleiner als sein Cousin, der Berner Sennenhund, braucht er nicht weniger Platz und kann sich nicht mit dem Leben in einer Wohnung zufrieden geben. Sehr lebhaft, immer in Bewegung, ist er wirklich nur auf dem Land glücklich. Nur unter dieser Bedingung wird er unbekümmert sein und seine Adoptivfamilie wird dafür keine Schuld haben. Der Bouvier d'Appenzell wird dann seinem Herrn die größte Liebe schenken, dasselbe Gefühl, das seine Vorfahren einst gegenüber den Schweizer Kuhhirten hatten, die sich bei all dem Gold der Welt nie von ihrem Begleiter getrennt hätten.

Die letzten aktualisierten Rassen

  • Smooth Poxer -- Fox Terrier Glatthaar X Mops

    Smooth Poxer Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung Großbritannien <> China -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Smooth Poxer Der Smooth Poxer ist ein Mischlingshund. Seine verwandten Rassen sind der Fox Terrier Glatthaar und der Mops. Der Smooth Poxer ist ein kleiner bis mittelgroßer Hund. Der Smooth Poxer ist...
  • Smooth Pom Terrier -- Fox Terrier Glatthaar X Zwergspitz / Pomeranian

    Smooth Pom Terrier Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung Großbritannien <> Deutschland -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Smooth Pom Terrier Der Smooth Pom Terrier ist eine Hybridrasse. Seine verwandten Rassen sind der Fox Terrier Glatthaar und der Zwergspitz / Pomeranian. Obwohl er zu allen Familienmitgliedern...
  • Smooth Jafox -- Fox Terrier Glatthaar X Japanische Spaniel

    Smooth Jafox Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung Großbritannien X China -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Smooth Jafox Der Smooth Jafox ist das Ergebnis der Kreuzung eines Fox Terrier Glatthaar mit einem Japanischen Spaniel. So erhalten Sie einen kleinen, lebhaften Hund, der einen idealen Begleiter abgibt. Die...
  • Smooth Foxy Russell -- Fox Terrier Glatthaar X Jack Russell Terrier

    Smooth Foxy Russell Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung Großbritannien -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Smooth Foxy Russell Der Smooth Foxy Russell ist eine neue Hybridhunderasse, die aus der Kreuzung des Fox Terrier Glatthaar mit dem Jack Russell Terrier hervorgegangen ist. Das Ergebnis ist ein dynamischer,...
  • Smooth Foxy Rat Terrier -- Fox Terrier Glatthaar X Rat Terrier

    Smooth Foxy Rat Terrier Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung Großbritannien <> U.S.A. -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Smooth Foxy Rat Terrier Der Smooth Foxy Rat Terrier ist eine Hybridmischung aus dem Fox Terrier Glatthaar und dem reinrassigen Rat Terrier. Beide Eltern sind kleine Glatthaar-Terrier und der...
  • Smooth Foxton -- Fox Terrier Glatthaar X Boston Terrier

    Smooth Foxton Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung Großbritannien <> U.S.A. -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Smooth Foxton Der Smooth Foxton ist ein kleiner Designhund und eine Kreuzung zwischen einem Fox Terrier Glatthaar und einem Boston Terrier. Seine durchschnittliche Lebenserwartung beträgt 15 Jahre. Er...
  • Smooth Fox Pinscher -- Fox Terrier Glatthaar X Zwergpinscher

    Smooth Fox Pinscher Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung Großbritannien <> Deutschland -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Smooth Fox Pinscher Der Smooth Fox Pinscher ist ein gewollter Hybrid, der aus der Kreuzung eines in Deutschland entwickelten, fähigen und intensiven Rattlers, dem Zwergpinscher, mit einem...
  • Smooth Foxker -- Fox Terrier Glatthaar X Amerikanischen Cocker Spaniel

    Smooth Foxker Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung Großbritannien <> U.S.A. -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Smooth Foxker Der Smooth Foxker ist eine Kombination aus dem Glatthaar Fox Terrier und dem Amerikanischen Cocker Spaniel (seltener dem Englischen Cocker Spaniel). Der Englische Cocker Spaniel ist etwas...
  • Smooth Foxingese -- Ein wenig über Fox Terrier Glatthaar X Pekingese

    Smooth Foxingese Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung Großbritannien <> China -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Smooth Foxingese Der Smooth Foxingese ist ein kleiner Hybrid, der eine Kombination aus dem Pekingese und dem Fox Terrier Glatthaar ist. Diese Rasse kann ein hervorragendes Haustier für Ihre Familie...
  • Smooth Foxillon -- Fox Terrier Glatthaar X Kontinentaler Zwergspaniel

    Smooth Foxillon Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung Großbritannien <> Frankreich und Belgien -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Smooth Foxillon Der Smooth Foxillon ist ein kleiner Designerhund und eine Kreuzung aus einem Kontinentalen Zwergspaniel (Papillon) und einem Fox Terrier Glatthaar. Er kann bis zu 16...
  • Smooth Foxie Doxie -- Fox Terrier Glatthaar X Dackel

    Smooth Foxie Doxie Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung Großbritannien <> Deutschland -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Smooth Foxie Doxie Der Smooth Foxie Doxie ist ein kleiner Hybrid, der eine Mischung aus einem Fox Terrier Glatthaar und einem Dackel ist. Er ist in der Regel weniger als 38 Zentimeter groß und...
  • Smooth Fo-Tzu -- Fox Terrier Glatthaar X Shih Tzu

    Smooth Fo-Tzu Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung Großbritannien <> Tibet -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Smooth Fo-Tzu Der Smooth Fo-Tzu ist eine Hybridmischung aus Shih Tzu und Fox Terrier Glatthaar. Dieser Hybrid vereint die sanfte und gefügige Intelligenz des Shih Tzu mit der mutigen und konzentrierten...
  • Smooth Foodle -- Fox Terrier Glatthaar X Pudel

    Smooth Foodle Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung Großbritannien <> Frankreich -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Smooth Foodle Der Smooth Foodle ist eine Hybridmischung aus dem Pudel und dem Fox Terrier Glatthaar. Beide Mutterrassen wurden für die Jagd auf Wasserwild, kleines Ungeziefer und Füchse entwickelt,...
  • Smooth Fo-Chon -- Fox Terrier Glatthaar X Bichon frise

    Smooth Fo-Chon Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung Großbritannien <> Frankreich / Belgien -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Smooth Fo-Chon Der Smooth Fo-Chon ist ein charmanter Hund im Hybriddesign, der eine Mischung aus einem Bichon frise und einem Fox Terrier Glatthaar ist. Er ist ein kleiner Hund, der...
  • Smooth Chisoxy -- Fox Terrier Glatthaar X Chihuahua

    Smooth Chisoxy Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung Großbritannien <> Mexiko -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Smooth Chisoxy Der Smooth Chisoxy ist ein Hybrid-Mischlingshund von der Konzeption her. Er entstand aus dem Fox Terrier Glatthaar und dem Chihuahua. Er ist ein sehr kleiner Hund, manche würden ihn...
  • Skye-Pap -- Skye Terrier X Kontinentale Zwergspaniel

    Skye-Pap Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung Großbritannien <> Frankreich und Belgien -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Skye-Pap Der Skye-Pap ist eine Kreuzung zwischen dem Skye Terrier und dem Kontinentalen Zwergspaniel (Papillon). Diese kleinen Hunde haben auf kleinem Raum viel Persönlichkeit. Die meisten von...
  • Skip-Shzu -- Schipperke X Shih Tzu

    Skip-Shzu Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung Belgien <> Tibet -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Skip-Shzu Der Skip-Shzu ist ein seltener Hybrid aus dem Schipperke und dem reinrassigen Shih Tzu. Trotz seiner Seltenheit wird der Skip-Shzu von fünf verschiedenen Rasseregistern anerkannt, darunter das Designer...
  • Skilky Terrier -- Schottischer Terrier X Australische Silky Terrier

    Skilky Terrier Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung Schottland <> Australien -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Skilky Terrier Der Skilky Terrier ist eine Hybridrasse aus dem reinrassigen Schottischen Terrier und dem Australischen Silky Terrier. Das Elternteil Schottischer Terrier fügt dem Skilky Terrier einige Elemente...
  • Ski-Collie -- American Eskimo Dog X Langhaarigen Schottischer Schäferhund

    Ski-Collie Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung U.S.A. <> Großbritannien -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Ski-Collie Der Ski-Collie ist eine Hybridmischung aus dem American Eskimo Dog und dem Langhaarigen Schottischen Schäferhund. Diese Hybridmischung vereint zwei reinrassige Rassen, die beide in ihren...
  • Ski-Border -- American Eskimo Dog X Border Collie

    Ski-Border Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung U.S.A. <> Großbritannien -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Ski-Border Der Ski-Border ist ein Hybridhund mit gemischtem Design. Er ist eine Kombination aus einem American Eskimo Dog und einem Border Collie. Diese freundliche und extrovertierte Mischung besitzt alle...
  • Silkzer -- Australische Silky Terrier X Zwergschnauzer

    Silkzer Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung Australien <> Deutschland -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Silkzer Der Silkzer ist eine Kreuzung aus dem Australischen Silky Terrier und dem reinrassigen Zwergschnauzer. Der Silkzer ist ein kleiner Hund und trotz seiner Terrierwurzeln nicht temperamentvoll, sondern gibt einen...
  • Silkytie -- Australische Silky Terrier X Shetland Sheepdog

    Silkytie Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung Australien <> Großbritannien -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Silkytie Der Silkytie ist eine Kreuzung zwischen dem reinrassigen Shetland Sheepdog aus Großbritannien und dem Australischen Silky Terrier. Sein Name verrät möglicherweise nicht sofort seine Abstammung, da...
  • Silky Pug -- Australische Silky Terrier X Mops

    Silky Pug Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung Australien <> China -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Silky Pug Der Silky Pug ist ein Designhund und ist eine Kreuzung zwischen einem Australischen Silky Terrier und einem Mops. Es sind kleine Hunde, die eine große Haltung haben. Es sind freundliche und verspielte...
  • Silky-Pin -- Australische Seidenhaar Terrier X Zwergpinscher

    Silky-Pin Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung Australien <> Deutschland -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Silky-Pin Der Silky-Pin ist eine Mischung aus den Rassen Australischer Silky Terrier und Zwergpinscher. Es sind kleine Hunde, die nicht mehr als 7 Kilogramm wiegen und etwa 30 Zentimeter groß sind. Sie...
  • Silky-Lhasa -- Australische Silky Terrier X Lhassa Apso

    Silky-Lhasa Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt Ursprung Australien <> Tibet -> U.S.A. Übersetzung Francis Vandersteen Kurzer Überblick über Silky-Lhasa Ein Silky-Lhasa ist eine Kombination aus der Rasse Lhassa Apso und der Rasse Australischer Silky Terrier. Da es sich um zwei Spielzeugrassen handelt, sollte Ihr Silky-Lhasa als erwachsener Hund nicht...