Barsoï, Russisher jagwindhund

FCI-Standard Nº 193

Ursprung
Russland
Übersetzung
Firma Skrivanek / Offizielle Originalsprache: EN, Durch den VDH überprüft
Gruppe
Gruppe 10 Windhunde
Sektion
Sektion 1 Langhaarige oder befederte Windhunde
Arbeitsprüfung
Ohne Arbeitsprüfung
Endgültigen Anerkennung der Rasse durch die FCI
Freitag 13 Januar 1956
Publikation des gültigen offiziellen Standards
Mittwoch 04 September 2019
Letzten Aktualisierung
Dienstag 21 April 2020
En français, cette race se dit
Barzoï, Lévrier de chasse russe
In English, this breed is said
Borzoï, Russian hunting sighthound
En español, esta raza se dice
Borzoï, Lebrel ruso para la caza
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd
Barzoï, Russische jagende windhond bewerk
In seinem Herkunftsland heißt er

Russkaya Psovaya Borzaya

Verwendung

Jagdwindhund, Renn- und Coursinghund.
Der Barsoi ist ein Jagdwindhund, der vorrangig für die Hasen- und Fuchsjagd eingesetzt wurde, selten für die Wolfsjagd. Er kombiniert große Lebhaftigkeit mit Ausdauer und der Fähigkeit, das Wild sofort zu fassen. Geeignet für Coursing und Rennen.

Kurzer geschichtlicher abriss

Die Geschichte des Barsois geht zurück auf den Mongolensturm im XV. Jahrhundert. Die Tataren verwendeten Jagdwindhunde arabischen Ursprungs – Koutsi, während die russischen Jäger nicht über Jagdwindhunde verfügten; sie jagten mit den außerordentlich starken Loshaya-Hunden, die ein Reh oder sogar einen Elch angehen und töten konnten.
Aus einer Kreuzung von Koutsi und Loshaya entstand der Prototyp des Barsois. Diese Hunde waren im Gebetbuch des Großfürsten Wassili III., dem Vater von Iwan dem Schrecklichen, abgebildet. Im XVI. bis XVII. Jahrhundert wurde den Nachkommen dieser Hunde durch neues Blut von Polski Chart (Polnischer Windhund) der Adel hinzugefügt. Der Ruhm dieser Hunde wuchs und überschritt bald die Grenzen des Zarenreiches.
Die weitere Entwicklung der Rasse wurde durch eine Kreuzung mit dem Klock beeinflusst – ein riesiger, starker und scharfer rauhaariger Windhund aus Kurland. Deren Nachkommen waren schon Hunde ohne Bart, mit langem, feinem Haar. Diese markierten die Anfänge des „Gustopsovy“-Barsoi.
Zur gleichen Zeit taucht auch durch das Hinzufügen von Greyhound-Blut in die Rasse der „Chistopsovy“-Barsoi auf. Gebirgsjagdhunde (Gorski) und die für ihre Ausdauer bekannten Windhunde der Krim wurden erst später verwendet.
Durch die Kreuzung dieser verschiedenen Rassen entstand der Barsoi. Die Scharfsicht, Agilität und Geschicklichkeit des Barsoi bei der Verfolgung der Beute, die Fähigkeit zur blitzschnellen Beschleunigung, das sofortige Fassen des Wildes, seine Wildheit und sein Mut – all diese wichtigen Eigenschaften haben sich als sehr nützlich erwiesen, um das Wild im unwegsamen Gelände zu jagen. Die Barsois wurden auch erfolgreich für die Jagd in der Steppe eingesetzt, wo über längere Distanzen gearbeitet werden musste.
Im XVIII. und XIX. Jahrhundert kam die Jagd mit großen Windhund- und Hundemeuten und speziellen Pferden – „Hunter“ (Jäger) genannt – auf. Eine solche Jagd umfasste mehrere hundert Hunde, die sich hinsichtlich des Typs und der Arbeitsfähigkeiten voneinander unterschieden. Die berühmteste unter ihnen war die Perchino-Jagd des Großfürsten Nikolaj Nikolajewitsch, die wegen der exquisiten Schönheit der Hunde sowie deren Schnelligkeit und Leidenschaft für das Wild bekannt war.
Im Jahre 1874 fand der erste Kongress der Barsoi Liebhaber statt, jedoch erst 1888 verabschiedete die Moskauer Jagdgesellschaft den ersten Standard des russischen Windhundes, mit dem schließlich ein einheitlicher Typ festgelegt wurde. Der Verfasser dieses Standards war N.P. Jermolow. Die Grundprinzipien dieses ersten Standards bleiben weiterhin bestehen, trotz der Änderungen, die im XX. und XXI. Jahrhundert in den Jahren 1925, 1939, 1951, 1963, 1969, 1980, 1993, 1995 und 2006 vorgenommen wurden.

Allgemeines erscheinungsbild

Ein Hund von aristokratischer Erscheinung, groß, trocken und stark, harmonisch gebaut, eher hochläufig, relativ schmaler Körper. Das Format ist leicht gestreckt. Hündinnen sind länger als Rüden. Die Haut ist dünn, elastisch, ohne Falten. Die Muskeln sind trocken, länglich und sehr gut entwickelt. Die Knochenstruktur ist stark, jedoch nicht massiv.

Wichtige proportionen

• Bei Rüden entspricht die Widerristhöhe der Höhe desKreuzbeins oder übertrifft diese um 1-2 cm.
• Bei Hündinnen sind die beiden Höhen gleich.
• Die Länge des Körpers übertrifft etwas die Widerristhöhe.
• Die Brusttiefe entspricht annähernd der halben Widerristhöhe.
• Die Höhe bis zum Ellbogen übertrifft leicht die halbe Widerristhöhe.
• Der Fang ist vom Nasenschwammende bis zum Stopp etwas länger als der Schädel vom Stopp bis zum Hinterhauptbeinhöcker.

Verhalten / charakter (wesen)

Das Wesen ist ruhig; die Reaktion auf Sichtreize ist gut ausgeprägt.
Typische Gangarten: Bevor das Wild aufgespürt wird – langsamer und gleichmäßiger Trab; bei der Verfolgung des Wildes – voller Galopp.
Das Verhalten gegenüber Menschen ist neutral bis freundlich.

Kopf

Oberkopf

Kopf
Aristokratisch, schmal, lang, proportional zur Gesamterscheinung. Der Kopf ist so trocken, dass die Hauptadern durch die Haut sichtbar sind. Von der Seite betrachtet, bilden die oberen Linien des Kopfes eine lange, leicht konvexe Linie. Die Augenbrauenbögen und die Jochbeinbögen sind nicht ausgeprägt.
Schädel
Von oben betrachtet schmal, länglich, oval. Im Profil gesehen nahezu flach. Gut ausgeprägtes Hinterhauptbein. 
Stop
Kaum sichtbar.

Facial region

Nasenschwamm
Groß, bei jeder Fellfarbe immer schwarz, im Verhältnis zum Unterkiefer deutlich hervortretend.
Fang
Lang, trocken, über die gesamte Länge gut ausgefüllt, gerade oder leicht abfallend, nahe dem Nasenschwamm leicht gewölbt.
Der Fang ist vom Nasenschwammende bis zum Stopp etwas länger als der Schädel vom Stopp bis zum Hinterhauptbein.
Lefzen
Trocken, enganliegend, dünn, mit schwarzer Umrandung, ungeachtet der Fellfarbe.
Kiefer / Zähne
Weiß, groß, Schneidezähne eng aneinandergereiht, Fangzähne nicht zu weit auseinander stehend. Scherengebiss. Zangengebiss ist erlaubt, jedoch nicht wünschenswert. Vollständige Dentalformel. Das Fehlen der 3. Molaren (M3) und eines oder zwei P1 ist akzeptabel.
Wangen
Flach, nicht hervorstehend.
Augen
Groß, mandelförmig, dunkelbraun bis braun, Augenlider mit schwarzer Umrandung, enganliegend.
Ohren
Klein, dünn, beweglich, spitz, mit kurzem Haar bedeckt. Über der Augenlinie angesetzt, eng anliegend, rückwärts gesetzt und nach hinten zur Nackenlinie gerichtet. Die Ohrspitzen liegen dicht beieinander, entlang des Halses sind sie nach unten gerichtet und enganliegend. Wenn der Hund aufmerksam ist, werden die Ohren am Ansatz höher getragen, die Spitzen sind zur Seite oder vorwärtsgerichtet. Gelegentlich sind ein Ohr oder beide Ohren als „Pferdeohr“ aufgerichtet.

Hals

Lang, trocken, muskulös, leicht gewölbt, oval (seitlich leicht abgeflacht), mäßig hoch getragen.

Körper

Obere Profillinie
Ein fließendender Bogen.
Widerrist
Nicht betont.
Rücken
Breit, muskulös, flexibel, elastisch.
Lenden
Eher lang, gewölbt, muskulös, breit. Sie bilden zusammen mit dem Rücken einen fließenden Bogen, der bei Rüden stärker ausgeprägt ist als bei Hündinnen. Der höchste Punkt dieses Bogens liegt in der Mitte, das heißt in der Region des 1. oder 2. Lendenwirbels.
Kruppe
Lang, breit, leicht abfallend. Die Breite der Kruppe, gemessen zwischen den beiden Hüftknochen, darf 8 cm nicht unterschreiten.
Brust
Oval im Querschnitt, tief, nicht schmal, jedoch nicht breiter als die Kruppe, fast bis zu den Ellbogengelenken herab reichend. Von der Seite gesehen ragt die Brustbeinspitze leicht hervor und befindet sich nahezu in Höhe des Schulter-Oberarmgelenks. In der Schulterblattregion ist die Brust eher flach, wird jedoch zu den falschen Rippen hin allmählich breiter. Die falschen Rippen sind merklich kürzer.
Untere Profillinie und Bauch
Abrupt zu den Flanken aufgezogen.

Rute

Säbel- oder Sichelrute, dünn, lang, dicht und reichlich befedert. Zwischen den Hinterläufen und der Flanke hindurchgeführt muss sie bis zum Hüfthöcker reichen. Wenn der Hund natürlich steht, hängt die Rute nach unten. In der Bewegung wird sie angehoben, jedoch nicht über die Rückenlinie hinaus.

Gliedmassen

Vorderhand

Allgemeines
Vorderläufe trocken, muskulös, von vorne gesehen perfekt gerade und parallel. Die Schultermuskeln sind gut entwickelt.
Die Ellenbogenhöhe liegt etwas über der halben Widerristhöhe.
Schultern
Die Schulterblätter sind lang und schräg.
Oberarm
Lang, mäßig schräg. Der Winkel des Schulter-Oberarmgelenks ist gut ausgeprägt.
Ellenbogen
Sie liegen parallel zur Medianebene des Körpers oder sind („im Feld“) leicht ausgestellt.
Unterarm
Lang, trocken, ovaler Querschnitt, von Vorne gesehen schmal, von der Seite gesehen breit, Ellbogenhöcker gut entwickelt.
Vordermittelfuss
Recht lang, leicht schräg.
Vorderpfoten
Trocken, schmal, länglich oval (so genannte „Hasenpfoten“); Zehen lang, gewölbt, enganliegend; Krallen lang, kräftig, bis zum Boden reichend.

Hinterhand

Allgemeines
Trocken, knochig, muskulös, gut gewinkelt.
Von hinten gesehen gerade und parallel, etwas weiter gestellt als die Vorderhand. Im natürlichen Stand leicht nach hinten gestellt.
Eine vom Sitzbeinhöcker ausgehende vertikale Linie muss entlang der Vorderseite des Sprunggelenks und des Hintermittelfußes verlaufen. Alle Gelenke sind gut gewinkelt. Die Muskeln der Hinterhand müssen sehr gut entwickelt sein, insbesondere am Oberschenkel.
Oberschenkel
Lang, stark.
Unterschenkel
Stark, ungefähr von gleicher Länge wie der Oberschekel.
Hintermittelfuss
Kurz, senkrecht gestellt, gerade.
Sprunggelenk
Breit, trocken, gut entwickeltes Fersenbein.
Hinterpfoten
Trocken, schmal, länglich oval (so genannte „Hasenpfoten“); lange, gewölbte Zehen, eng aneinander liegend; Krallen lang, kräftig, bis zum Boden reichend.

Gangwerk

Im Alltag ist das typische Gangwerk der ausgreifende, freie, leichte Trab; auf der Jagd ein äußerst schneller Galopp.

Haut

Dünn, elastisch, enganliegend (ohne Falten).

Coat

Haar
Lang, elastisch, seidig, leicht, wellig oder große Locken bildend. Kleine Locken sind erlaubt.
Das Haar weist an den verschiedenen Teilen des Körpers unterschiedliche Längen auf: Auf dem Kopf, an den Ohren und an der Innenseite der Gliedmaßen ist das Haar sehr kurz, dicht anliegend. Auf dem Rücken und am Hals ist das Haar länger und häufig wellig, an der Außenseite der Schenkel und an den Flanken ist es kürzer und kann feinere Locken bilden.
Das Schmuckhaar ist ziemlich lang und glänzend. Es befindet sich am Hals (hier bildet es einen „Muff“), an der Unterseite der Brust und am Bauch, sowie an der Rückseite der Vorderläufe und der Schenkel. Die Fahne verläuft unterhalb der Rute; üblicherweise Locken am Rutenansatz.
Farbe
Weiß, verschiedene helle Farbtöne (rotfawn, graufawn, silberfawn: hell mit hellgrauer Schattierung); hellrot oder hellgrau an der Haarwurzel mit dunklerem Rot oder Grau als Hauptfarbe; rot mit schwarzer Wolkung ist häufig kombiniert mit einem dunklen Fang (Zobel); grau (von aschgrau bis gelbgrau); gestromt: helle, rote oder graue Hauptfarbe mit dunklen Streifen wie bei Marmor; rot; schwarz; alle Schattierungen zwischen rot und schwarz.
Alle Farben können einfarbig, gescheckt oder mit Loh sein. Typischerweise hellen alle Farben nach unten hin auf.
Alle Farben von Weiß bis Schwarz in jeder Kombination sind akzeptabel, mit der Ausnahme von Braun, Blau, isabellfarbig und deren Schattierungen, d. h. verdünnte Farben ohne schwarzen Nasenschwamm.

Grösse und gewicht

Widerristhöhe
Gewünschte Widerristhöhe: Rüden: 75–85 cm, Hündinnen: 68–78 cm.

Fehler

• Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes zu beachten ist, und seine Fähigkeit, die verlangte rassetypische Arbeit zu erbringen.
• Fehler sollten nach Grad der Schwere aufgenommen werden.

Allgemeine Fehler

 2 cm Über- oder Untergröße außerhalb des Standards.
 Eine Körperlänge, die die Widerristhöhe um mehr als 10 % überschreitet oder mehr als 5 % unterschreitet.
 Augen nicht groß genug, tiefliegend, runde Form, hell (alle Haselnuss-Schattierungen).
 Kleine Zähne, Diastema zwischen den Zähnen.
 Fehlen von einem oder zwei PM2.
 Fehlen von einem oder mehrerenSchneidezähnen aufgrund einer Verletzung, wenn der Gebissschluss klar definiert ist.
 Oberlinie nicht ausreichend fließend.
 Ausgeprägter Widerrist.
 Asymmetrischer Bogen.
 Der höchste Punkt der Oberlinie ist deutlich zur Kruppe verschoben.
 Bauch unzureichend aufgezogen, dickbäuchig, hängend.
 Rute etwas kurz, zu hochgetragen, seitlich getragen, mit geringelter Spitze.
 Reichlich Tüpfel am Körper im Ton der Grundfarbe.
 Haarkleid zu glatt, buschig, stumpf, zerzaust, Fransen und Befederung schlecht entwickelt, fehlende Befederung.
 Gleichlanges Haar am gesamten Körper; Haar im Haarwechsel zu harsch.

Schwere fehler

 Grober Kopf mit loser, dicker Haut; Sattelnase, hängende Lefzen.
 Im Profil gesehen stumpfer Fang aufgrund eines zu wenig hervortretenden Nasenschwammes.
 Stark ausgeprägter Stopp.
 Aufgehellte (nicht ausreichend dunkle) Farbe von Nasenschwamm, Augenlidern und Lefzen.
 Teilweise unpigmentierte (rosa) Nase, Lefzen, Augenlider (ohne Zeichen von Verletzungen).
 Augen klein, gelb, trüb; drittes Augenlid zu stark entwickelt.
 Fehlende Zähne, die unter „Fehler“ nicht erwähnt sind.
 Ohren tief angesetzt, nicht anliegend, weit auseinander, zu groß, dick, schwer, grob mit starken Knorpeln, mit abgerundeten Enden.
 Die Länge des Körpers übertrifft die Höhe am Widerrist um mehr als 12 % oder unterschreitet sie um mehr als 3 %.
 Mehr als 2 cm Über- oder Untergröße.
 Hals zu hoch oder zu tief angesetzt, runder Querschnitt.
 Abfallende Oberlinie vom gut ausgeprägten Widerrist zum Rutenansatz, stark aufgewölbter Rücken, gerader Rücken bei Rüden.
 Lende schmal, kurz, zu lang (die Länge der Lende ist der Länge des Rückens vergleichbar), gerade.
 Bauch nicht aufgezogen.
 Massive Unterarme, runder Knochenquerschnitt.
 Fleischige, gerundete oder flache Pfoten, offene Zehen.
 Rute kurz, dick, ohne Befederung.
 Starke Tüpfelung am Körper, in der Farbe abweichend von der Hauptfarbe, Fellfarbe nach unten hin nicht heller werdend.
 Haarkleid zu üppig am gesamten Körper, übermäßige Unterwolle; raues, hartes, struppiges Haar, wenn nicht im Haarwechsel; keine Befederung.

Disqualifizierende fehler

 Aggressive oder übermäßig ängstliche Hunde.
 Farbe: Braun (einschließlich Kakao, Kaffee, Schokolade); Blau, isabellfarbig, verdünnte Farben bei denen der Nasenschwamm in einer anderen Farbe als schwarz ist.
 Vollständig unpigmentierte (rosa) Nase, Augenlider, Lefzen.
 Augen: Alle Schattierungen von grau, grün, blau; Augen von unterschiedlicher Farbe.
 Zähne: Rück- und Vorbiss; asymmetrischer Gebissschluss.
 Unvollständige Schneidezahnreihe, wenn keine Lücke vorhanden ist; fehlen von mindestens einem Fangzahn, wenn nicht aufgrund einer Beschädigung.
 Fehlerhafter Zahnschluss der oberen und unteren Eckzähne.
 Nicht schließender Kiefer.
 Läufe: Überknöchelnd.
 Vorhandensein von Afterkrallen.
 Rute: Korkenzieherrute, Knickrute (Wirbel verschmolzen); kupiert, auch teilweise.

NB :

• Hunde, die deutlich physische Abnormalitäten oder Verhaltensstörungen aufweisen, müssen disqualifiziert werden.
• Die in starker Ausprägung oder gehäuft vorkommenden oben angeführten Fehler sind ausschließend.
• Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.
• Zur Zucht sollen ausschließlich funktional und klinisch gesunde, rassetypische Hunde verwendet werden.

Bibliografie

http://www.fci.be/

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