Boxer

FCI-Standard Nº 144

Ursprung
Deutschland
Gruppe
Gruppe 2 Pinscher und Schnauzer - Molossoide - Schweizer Sennenhunde
Sektion
Sektion 2.1 Molossoide, doggenartige Hunde
Arbeitsprüfung
Mit Arbeitsprüfung
Endgültigen Anerkennung der Rasse durch die FCI
Samstag 01 Januar 1955
Publikation des gültigen offiziellen Standards
Dienstag 01 April 2008
Letzten Aktualisierung
Mittwoch 09 Juli 2008
En français, cette race se dit
Boxer
In English, this breed is said
Boxer
En español, esta raza se dice
Boxer
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd
Boxer

Verwendung

Begleit-Schutz und Gebrauchshund.

Kurzer geschichtlicher abriss

Als unmittelbarer Vorfahre des Boxers gilt der kleine bzw. Brabanter Bullenbeisser. Die damalige Zucht der Bullenbeisser lag meistens in den Händen von Jägern, denen er zur Jagd diente. Seine Aufgabe war es, das von den Hetzhunden getriebene Wild zu packen und festzuhalten bis der Jäger kam und die Beute erlegte. Für diese Aufgabe musste der Hund ein möglichst breites Maul mit breitem Zahnstand haben, um sich richtig festzubeissen und auch festzuhalten. Jeder Bullenbeisser, der diese Merkmale hatte, war für seine Aufgabe am besten geeignet und kam somit auch zur Weiterzucht, die früher nur nach der Tätigkeit und dem Verwendungszweck erfolgte. So wurde auch eine Zuchtauslese betrieben, die einen breitschnauzigen Hund mit aufgestülptem Nasenschwamm hervorbrachte.

Allgemeines erscheinungsbild

Der Boxer ist ein mittelgrosser, glatthaariger, stämmiger Hund mit kurzem, quadratischem Gebäude und starken Knochen. Die Muskulatur ist trocken, kräftig entwickelt und plastisch hervortretend. Die Bewegungen sind lebhaft, voll Kraft und Adel. Der Boxer darf weder plump oder schwerfällig, noch leibarm oder windig erscheinen.

Wichtige proportionen

Länge des Gebäudes : Widerristhöhe; das Gebäude ist quadratisch, d.h die Begrenzungslinien, eine waagerechte den Rücken und je eine senkrechte die Bugspitze bzw. die Sitzbeinhöcker berührend, bilden ein Quadrat.
Brusttiefe : Widerristhöhe; die Brust reicht bis zu den Ellenbogen. Die Brusttiefe beträgt die Hälfte der Widerristhöhe.
Länge des Nasenrückens : Länge des Kopfes; die Länge des Nasenrückens verhält sich zur Länge des Oberkopfes wie 1 : 2 (gemessen von der Nasenkuppe bis zum inneren Augenwinkel bzw. vom inneren Augenwinkel bis zum Hinterhauptbein).

Verhalten / charakter (wesen)

Der Boxer soll nervenstark, selbstbewusst, ruhig und ausgeglichen sein. Sein Wesen ist von allergrösster Wichtigkeit und bedarf sorgsamster Pflege. Seine Anhänglichkeit und Treue gegenüber seinem Herrn und dem ganzen Haus, seine Wachsamkeit und sein unerschrockener Mut als Verteidiger sind von Alters her berühmt. Er ist harmlos in der Familie, aber misstrauisch gegenüber Fremden, heiter und freundlich beim Spiel, aber furchtlos im Ernst. Er ist leicht auszubilden vermögens seiner Bereitschaft zur Unterordnung, seines Schneides und Mutes, seiner natürlichen Schärfe und seiner Riechfähigkeit. Bei seiner Anspruchslosigkeit und Reinlichkeit ist er gleich angenehm und wertvoll in der Familie wie als Schutz-, Begleit- oder Diensthund. Sein Charakter ist bieder, ohne Falschheit und Hinterlist, auch im höheren Alter.

Kopf

Oberkopf

Kopf
Er verleiht dem Boxer des Gepräge, muss in gutem Ebenmass zum Körper sein und darf weder zu leicht noch zu schwer erscheinen. Der Fang soll möglichst breit und mächtig sein. Die Schönheit des Kopfes beruht auf dem harmonischen Grössenverhältnis zwischen Fang und Oberkopf. Von welcher Richtung der Kopf auch betrachtet werden möge, von vorn, von oben oder von der Seite, immer muss der Fang im richtigen Verhältnis zum Oberkopf stehen, d.h. niema1s zu klein erscheinen. Er soll trocken sein, also keine Falten zeigen. Naturgemäss bilden sich jedoch bei erhöhter Aufmerksamkeit Falten auf dem Oberkopf Von der Nasenwurzel zu beiden Seiten abwärts verlaufend sind Falten stets angedeutet. Die dunkle Maske beschränkt sich auf den Fang und muss sich von der Farbe des Kopfes deutlich abheben, damit das Gesicht nicht finster wirkt.
Schädel
Der Oberkopf soll möglichst schlank und kantig sein. Er ist leicht gewölbt, weder kugelig kurz, noch flach und nicht zu breit, der Hinterkopf nicht zu hoch. Die Stirnfurche ist nur schwach angedeutet, sie darf besonders zwischen den Augen nicht zu tief sein. 
Stop
Die Stirn bildet zum Nasenrücken einen deutlichen Absatz.

Facial region

Nasenschwamm
Die Nase ist breit und schwarz, ganz leicht aufgestülpt; weite Nasenlöcher. Die Nasenspitze liegt etwas höher als die Nasenwurzel.
Fang
Der Fang sei mächtig entwickelt in den drei Dimensionen des Raumes, also weder spitz noch schmal, kurz oder flach. Seine Gestalt wird beeinflusst durch a) die Form der Kiefer b) die Stellung der Fangzähne und c) die Beschaffenheit der Lefzen. Die Fangzähne müssen mög1ichst weit auseinander stehen und von guter Länge sein, wodurch die vordere Fläche des Fanges breit, fast quadratisch wird und mit dem Nasenrücken einen stumpfen Winkel bildet. Vorne liegt der Saum der Oberlippe auf dem Saum der Unterlippe. Der aufwärts gebogene Teil des Unterkiefers mit der Unterlippe, das Kinn genannt, darf die Oberlippe nach vorne nicht auffällig überragen, noch weniger aber unter ihr verschwinden, sondern er muss sowohl von vorn als auch von der Seite gut markiert sein. Die Fang- und Schneidezähne des Unterkiefers dürfen bei geschlossenem Fang nicht sichtbar sein, ebensowenig darf der Boxer bei geschlossenem Fang die Zunge zeigen. Der Oberlippenspalt ist gut sichtbar.
Lefzen
Die Lefzen vollenden die Gestalt des Fanges. Die Oberlippe ist dick und wulstig; sie füllt den Hohlraum aus, welcher durch den längeren Unterkiefer entsteht, wobei sie von den Fangzähnen desselben getragen wird.
Nasenrücken
Der Nasenrücken darf nicht bulldogartig in die Stirn eingetrieben, aber auch nicht abfallend sein.
Kiefer / Zähne
Der Unterkiefer überragt den Oberkiefer und ist leicht nach oben gebogen. Der Boxer beisst vor. Der Oberkiefer ist breit am Oberkopf angesetzt und verjüngt sich nach vorn nur wenig. Das Gebiss ist kräftig und gesund. Die Schneidezähne sind möglichst regelmässig in einer geraden Linie angeordnet, die Fangzähne weit auseinander stehend und von guter Grösse.
Wangen
Die Backen sind dem kräftigen Kiefer entsprechend entwickelt, ohne jedoch zu betont hervorzutreten. Sie gehen vielmehr in einer leichten Wölbung in den Fang über.
Augen
Die dunklen Augen sind weder zu klein noch hervorquellend oder tief liegend. Der Ausdruck verrät Energie und Intelligenz, er darf nicht drohend oder stechend sein. Die Lidränder müssen eine dunkle Farbe haben.
Ohren
Die naturbelassen Ohren haben eine angemessene Grösse; an den höchsten Stellen des Oberkopfes seitlich angesetzt, liegen sie in Ruhestellung an den Backen an und fallen – besonders wenn der Hund aufmerksam ist – mit einer deutlichen Falte nach vorne.

Hals

Die obere Linie verlauft in einem eleganten Bogen vom deutlich markierten Genickansatz zum Widerrist. Er soll von reichlicher Länge sein, rund, kräftig, muskulös und trocken.

Körper

Allgemeinheit
Quadratisch. Der Rumpf ruht auf stämmigen, geraden Läufen.
Widerrist
Soll markiert sein.
Rücken
Soll einschliesslich der Lendenpartie, kurz, fest, gerade, breit und stark bemuskelt sein.
Kruppe
Leicht geneigt, flach gewölbt und breit. Das Becken soll lang und besonders bei Hündinnen breit sein.
Brust
Tief, bis zu den Ellenbogen reichend. Die Brusttiefe beträgt die Hälfte der Widerristhöhe. Gut ausgebildete Vorbrust.
Rippen
Die Rippen gut gewölbt, aber nicht tonnenförmig gerundet, weit nach hinten reichend.
Untere Profillinie und Bauch
Verläuft in einem eleganten Schwung nach hinten. Kurze, straffe Flanken, leicht aufgezogen.

Rute

Der Ansatz eher hoch als tief. Die Rute ist von normaler Länge und bleibt naturbelassen.

Gliedmassen

Vorderhand

Allgemeines
Die Vorderläufe müssen von vorn gesehen gerade sein, parallel zueinander stehen und starke Knochen haben.
Schultern
Lang und schräg, straff mit dem Rumpf verbunden; sie sollten nicht zu stark bemuskelt sein.
Oberarm
Lang und zum Schulterblatt in einem rechten Winkel liegend.
Ellenbogen
Weder zu stark an die Brustwand angedrückt noch abstehend.
Unterarm
Senkrecht, lang und trocken bemuskelt.
Vorderfusswurzelgelenk
Kräftig, gut markiert, doch nicht aufgetrieben.
Vordermittelfuss
Kurz, fast senkrecht zum Boden stehend.
Vorderpfoten
Klein, rund, geschlossen; dick gepolsterte Ballen mit harten Sohlen.

Hinterhand

Allgemeines
Sehr stark bemuskelt, die Muskulatur bretthart und sehr plastisch hervortretend. Die Hinterläufe sollen von hinten gesehen gerade sein.
Oberschenkel
Lang und breit. Hüft- und Kniegelenkswinkel möglichst wenig stumpf.
Unterschenkel
Sehr muskulös.
Knie
Soll in der Grundstellung so weit nach vorn reichen, dass es eine vom Hüfthöcker zum Boden gezogene Senkrechte noch berührt.
Hintermittelfuss
Kurz, mit einer geringen Neigung von 95 – 100 Grad zum Boden.
Sprunggelenk
Kräftig, gut markiert, doch nicht aufgetrieben. Der Winkel beträgt ca. 140 Grad.
Hinterpfoten
Etwas länger als die vorderen, geschlossen; dick gepolsterte Ballen mit harten Sohlen.

Gangwerk

Lebhaft und voll Kraft und Adel.

Haut

Trocken, elastisch, ohne Falten.

Coat

Haar
Kurz, hart, glänzend und anliegend.
Farbe
Gelb oder gestromt. Gelb kommt in verschiedenen Tönen vor, von hellgelb bis dunkelhirschrot, jedoch sind die in der Mitte liegenden die schönsten (= rotgelb). Schwarze Maske. Die gestromte Varietät hat auf gelbem Grund in den obigen Abstufungen dunkle oder schwarze, in Richtung der Rippen verlaufende Streifen. Grundfarbe und Streifen müssen sich deutlich voneinander abheben. Weisse Abzeichen sind nicht grundsätzlich zu verwerfen, sie können sogar recht ansprechend sein.

Grösse und gewicht

Widerristhöhe
Gemessen vom Widerrist, vorbei am Ellenbogen, bis zum Boden. Rüden 57- 63 cm, Hündinnen 53- 59 cm.
Gewicht
Rüden über 30 kg (bei etwa 60 cm Widerristhöhe). Hündinnen ungefähr 25 kg (bei etwa 56 cm Widerristhöhe).

Fehler

• Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes zu beachten ist, und seine Fähigkeit, die verlangte rassetypische Arbeit zu erbringen.
• Fehler sollten nach Grad der Schwere aufgenommen werden.

Allgemeine Fehler

VERHALTEN UND CHARAKTER
 Mangel an Temperament.
KOPF
 Mangel an Adel und Ausdruck, finsteres Gesicht, Pinscher oder Bulldogkopf.
 Nasenrücken abfallend, Leder- oder Wetternase, heller Nasenschwamm.
 Fang zu spitz oder zu leicht, Zähne oder Zunge bei geschlossenem Fang sichtbar, geifern.
 Verkanteter Unterkiefer, schräge Zahnleiste, fehlerhafte Zahnstellung, schwach ausgebildete Zähne; untaugliches Gebiss infolge Krankheit.
 Sogenanntes Raubvogelauge; nicht durchgefärbte Nickhaut.
 Bei nicht kupierten Ohren: flatterohren, halbaufgerichtete oder aufgerichtete Ohren, Rosenohren.
HALS
 Kurz, dick; lose Kehlhaut.
KÖRPER
 Zu breite und niedrige Front, durchhängender Rumpf.
 Rücken: Mager, Karpfenrücken, Senkrücken.
 Lenden : Lang, schmal, scharf eingesenkt, gewölbt, mit der Kruppe schwach verbunden.
 Kruppe abfallend, Becken eng.
 Hängebauch, hohle Flanken.
RUTE
 Tiefer Ansatz, Knickrute.
VORDERHAND
 "Französischer" Stand.
 Schultern lose.
 Ellenbogen lose.
 Vorderfusswurzelgelenk schwach.
 Hasenpfoten, flache, gespreizte Pfoten.
HINTERHAND
 Schwache Muskulatur; Hinterhand zu wenig gewinkelt oder überwinkelt, Säbelbeine.
 Fassbeinigkeit, Kuhhessigkeit, hackenenge Läufe.
 Afterkrallen.
 Hasenpfoten; flache, gespreizte Pfoten.
GANGWERK
 Watschelnder Gang, wenig Raumgriff, Steifheit.
 Passgang.
FARBE DES HAARES
 Über den Fang hinausreichende Maske.
 Zu dicht aneinander liegende oder nur vereinzelt erkennbare Streifen.
 Unschöne weisse Abzeichen, wie ganz oder halbseitig weisser Kopf.
 Grundfarbe von mehr als einem Drittel Weiss verdrängt.
 Farben vermischt.
 Schmutzige Grundfarbe, andersfarbige Hunde.

Disqualifizierende fehler

 Aggressiv oder ängstlich.
 Angeborene kurze Rute (Stummelrute).

NB :

• Hunde, die deutlich physische Abnormalitäten oder Verhaltensstörungen aufweisen, müssen disqualifiziert werden.
• Die in starker Ausprägung oder gehäuft vorkommenden oben angeführten Fehler sind ausschließend.
• Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.
• Zur Zucht sollen ausschließlich funktional und klinisch gesunde, rassetypische Hunde verwendet werden.

Bibliografie

http://www.fci.be/

 

Detaillierter Verlauf

Der Boxer ist eine deutsche Rasse, deren Entstehung erst Ende des 19. Jahrhunderts beginnt. Doch seine Ursprünge gehen bis in die frühen Tage zurück, als der Mann mit Moloss Krieg führte und Krieg führte.

Aus der Antike, tatsächlich, dann im Mittelalter, findet man die Spur von Hunden, die kraftvoll konstruiert sind, sehr heterogen vom Typus, der für ihre Stärke und Aggressivität benutzt wird. Die meisten alten Völker und großen Militärstrategen bildeten wahre Legionen von Hunden, die bei ihren Eroberungen nützlich waren. So haben insbesondere die Hyksos, Bevölkerungen aus Asien, in Ägypten gewaltige Molosser importiert, oder daß Philipp von Mazedonien, der Vater Alexanders des Großen, Mastins benutzt hat, um Schlachten zu gewinnen. Im Jahr 101 v. Chr. Mussten die Römer selbst gegen mächtige Hunde kämpfen, die die Zimbern aus Nordeuropa mitbrachten. Viel später, zur Zeit der Renaissance, gelang es Heinrich VIII. Von England, die Armeen Karls V. zu schlagen, dank der Phalangen von mehr als fünfhundert Mastiffs, die mit eisernen Halsketten und Stahlklingen bewaffnet waren mit Metallrüstung oder Leder überzogen.

Diese Art von Hund-Soldat wurde auch verwendet, um Großwild, wie der wilde Bär oder Stier zu erzwingen. Im Laufe der Jahrhunderte, als der Mann nicht mehr wirklich jagen musste und sich gleichzeitig Kampftechniken entwickelten, mussten sich diese Tiere neuen Aufgaben anpassen. So wurden nach den Gewohnheiten und Gepflogenheiten der Bevölkerung in ganz Europa nach und nach verschiedene Hundetypen etabliert, die sich meist in Wachhunde verwandelten, während die anderen, trotz allem, zu den Stars der Hunde wurden faire Kämpfe, bei denen sie Bullen und wilden Tieren gegenüberstanden. Diese Mastiffs sollten die Vorfahren der Mastiff und Bulldog in Großbritannien, der Dogue de Bordeaux im Südwesten von Frankreich und in Deutschland der Deutschen Dogge und der Bullenbeisser, die am Ursprung der Boxer kennen wir heute.

Der Bullenbeißer, früher auch genannt; nach alten germanischen Texten; Canis ursiritis (Bärenhund), Canis porcatoris (Wildschweinhund), sollte bald die Grenzen überschreiten, und in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts wurde er in den Niederlanden, in Belgien und im östlichen Teil der Welt angetroffen. Frankreich. Der Danziger Bullenbeißer und der kleinere Bullenbeisser Brabant wurden ausgezeichnet, wie zwei Züchter 1877 in der Zeitung Der Hund und seine Fagge beschrieben haben: "Er ist ein imposanter Hund, stark, ernst. Er stellt den intelligentesten Hund der Rasse der Hunde dar und misst fast 55 cm. Er hat eine kurze, breite, hochgeschraubte Schnauze mit Furchen und herabhängenden Kinn. Der Kopf ist breit, sein Durchmesser ist breiter als der jeder anderen Rasse. Die Augen sind leicht schräg und leicht von der Stirnhaut bedeckt. Er hat Falten auf seiner Stirn und Wangen. Die Ohren sind nicht geschnitten. Der Rücken ist gerade. Die Farbe ist rehbraun, mit Wolfsstreifen. "

Offensichtlich erinnert diese Beschreibung an einen Dogue Dog Typ, kann aber sowohl dem englischen Mastiff als auch dem zukünftigen Boxer und, warum nicht, dem Bulldog so viel bedeuten. Und auch in Großbritannien müssen wir nach dem anderen Ursprung des zeitgenössischen Boxers suchen. Die Briten erinnern oft daran, dass es dank einer Bulldogge, die auf den Namen Tom antwortet, dass der erste Boxer geboren wurde. Elizabeth Sommerfield, berühmter Züchter aus dem Ärmelkanal, stellt diesen berühmten Vorfahren in seinem Buch The Boxer vor: "1890 lebte Dr. Tönnissen in München und besaß eine englische Bulldogge namens Tom. Leider hat niemand ein Porträt von diesem Hund, aber eines ist sicher: Es war so weiß wie Schnee. Es ist auch bekannt, dass es wie die Bulldoggen des späten neunzehnten Jahrhunderts aussah. Tatsächlich sah er eher wie der aktuelle Boxer aus als der Bulldog, den wir heute in der Ausstellung treffen. "

Ein weißer Bullenbeisser-Hund namens Alts wurde dann mit Tom gepaart, und aus dieser Vereinigung wurde Flocki geboren, der erste Boxer, der unter diesem Namen in den Boxers Origins Books aufgeführt wurde. Trotzdem war Flocki wahrscheinlich kein außergewöhnlicher Hund. In Dogues and Bulldogs schrieb Dr. Maurice Luquet sogar, dass er tatsächlich eine Art "Bulldog-Bastard" sei.

Anlässlich der Hundeausstellung in München im Jahr 1895 verhängten einige Amateure sowohl die Rasse als auch den Namen, den sie heute trägt. Elizabeth Sommerfield erzählt, wie ein gewisser Friedrich Roberth, gebürtiger Wiener, Züchter von Airedales, aber auch kurzhaariger Hundeliebhaber, 1895 mit zwei Freunden, Elard Kônig und R. Hopner, nach München kam und wie alle drei erfolgreich waren. den Deutschen Club des Heiligen Bernhard zu überzeugen, während der Hundemesse, die in dieser Stadt stattfand, eine Klasse "Boxer" zu präsentieren. Vier Hunde wurden in diese Kategorie aufgenommen, aber nur Flocki ging an die Nachwelt weiter.

Mit der Gründung des Deutschen Boxer Klubs und der ersten Ausstellung, die unter seiner Schirmherrschaft stattfand, konnten im darauffolgenden Jahr etwa zwanzig Themen gesammelt werden. Und selbst wenn sie relativ heterogen wären; einige sind weiß, andere wild mit Brandflecken; Eine signifikante Anzahl dieser Tiere war offensichtlich den Bulldogs ähnlich, dh sie waren größer und leichter als die heutigen Boxer.

Nach der Münchner Ausstellung beschlossen deutsche Amateure, den ersten Standard der Rasse zu schreiben. Sie brauchten nicht weniger als sechs Jahre, um einen akzeptablen Text zu finden, der schließlich 1905 offiziell verabschiedet wurde. Inzwischen wurde 1904 das erste reine Boxer-Magazin geschaffen, so wie die Zucht begonnen hatte. ein bedeutender Boom.

Der Erste Weltkrieg würde leider der deutschen Zucht ein großes Vorurteil bereiten, und erst Anfang der zwanziger Jahre wurde der Boxer unter der Führung von Fritz Müller als Arbeitshund anerkannt. Der Fortbestand der Rasse in Deutschland war daher bis zum Zweiten Weltkrieg regelmäßig: Wurden im Ursprungsbuch von 1933 noch 30.000 Inschriften verzeichnet, so gab es 1938 38.000. Der Nutzen des Boxers war nun erlaubt so dass am Ende des Konflikts eine Reihe von Züchtern von den Verbündeten in Europa, insbesondere von den amerikanischen Truppen, die sie über den Atlantik einführten, gekauft wurden. Im Bewusstsein des Schadens, den eine solche Blutung verursachen könnte, beschränkten deutsche Hundebesitzer die Exporte und bemühten sich, die nationale Zucht zu bevorzugen; was die Amerikaner daran hinderte, eines der besten Exemplare der Rasse, Heiner von Zwergeck, zu kaufen, für die sie jedoch bereit waren, zweitausend Dollar auszugeben. Im Jahr 1968 betrug das Zuchtbuch des Deutschen Clubs 80.000 Registrierungen. Diese Belegschaft ist heute über 150000.

Seit der Gründung des Boxer Club de France in Straßburg im Jahr 1922 ist der Boxer weltweit bekannt und bestätigt den Erfolg der deutschen Zucht. Die beispiellose Mode des Deutschen Schäferhundes und des Boxers hat gezeigt, dass mit einem Standard und einer guten Anpassung an die Bedürfnisse der Öffentlichkeit eine Rasse überall sein kann. Hunde, die auf der Suche nach einem Dogue-Hund, aber nicht zu sperrig und so elegant wie möglich waren, fanden im Boxer die Erfüllung ihrer Wünsche, die Elizabeth Sommerfield mit britischem Humor so beschreibt: "Das tun sie nicht Ich will keinen Hund, keinen Hund, der zu schwer zu behandeln ist, nicht zu schwer zu füttern, kein Hund zu groß, nicht zu klein. Er muss auch Kinder lieben, treu und guter Wächter sein. Der Boxer kann all diese Erwartungen erfüllen. "

Der Boxer erbte natürlich von seinem Vorfahren Bullenbeißer einen Mut und eine Energie, die deutlich über dem Durchschnitt lag. Heutzutage ist es jedoch kein Kampfhund mehr, denn seit Beginn des Jahrhunderts haben deutsche Züchter versucht, ihren Charakter zu mildern, um sie zu einem Tier zu machen, das perfekt an unsere moderne Zivilisation angepasst ist. Die heutigen Untertanen werden gebeten, gesellig und fügsam zu sein, während sie ihren Lehrer jederzeit und an jedem Ort und unter allen Umständen verteidigen können. Und wenn der Boxer ein sehr nettes Haustier ist, weiß er auch, wenn es die Situation erfordert, sich in einen furchtbaren Hund zu verwandeln.

Elizabeth Sommerfield zitiert einen nach Kenia exportierten Boxer, der als Wächter benutzt werden sollte und der dort seinen Mann verteidigte, nachdem die Messer der Angreifer ihn schwer verletzt hatten, ohne ihn von seiner Pflicht abzubringen; Beispiel, das die Persönlichkeit dieses Hundes perfekt veranschaulicht. Im täglichen Leben ist es für den Boxer glücklicherweise selten, sich einer solchen Situation zu stellen, aber er ist gut; und tröstend; zu wissen, dass er so großen Mut zeigen kann. Vor allem, weil seine athletische Morphologie, seine kraftvolle Muskulatur und seine unbequeme Fazies ausreichen, um rücksichtslos zu denken.

Die Bindung des Boxers an seinen Meister ist ebenso legendär wie die Freude, die er beim Teilen von Kinderspielen empfindet. Seine Ausgelassenheit ist bekannt, und manchmal kämpft er sogar darum, an seinem Platz zu bleiben; Dies ist einer der Gründe, warum er, selbst wenn seine Leidenschaft freundlicher als peinlich ist, kaum der richtige Begleiter für ältere Menschen ist. Wenn das Tier jedoch sehr früh erzogen wird und sein Meister weiß, wie man fest ist, so ist grundsätzlich keine größere Schwierigkeit zu befürchten, und man kann die besten Ergebnisse erzielen. Es handelt sich sicher nicht darum, es zu einem gefährlichen Biest zu machen, das heißt ein unkontrollierbares Tier, aber, in. Ein Patent als Verteidigungshund zu bestehen, wird ihn lehren, sich selbst zu beherrschen, bestimmte Reflexe zu erwerben, einer genauen Reihenfolge zu gehorchen und natürlich seinen Meister zu schützen. Nach einem spezialisierten Training können alle Boxer diese Tests bestehen, ohne Kampfhunde zu werden. Es gibt manchmal Verwirrung in den Köpfen der Öffentlichkeit darüber, und es ist wichtig, die Wahrheit wiederherzustellen: Alle patentierten Boxer "Verteidigungshunde" sind perfekt geeignet, um mit Familie zu leben, mit Kindern zu spielen und herumzulaufen; Sie haben einfach ein Know-how, das nicht unbedingt alle ihre Kongenere hat.

In Deutschland basieren Selektionstests offensichtlich auf morphologischen Merkmalen, werden jedoch durch strenge Charakterbewertungstests ergänzt. Dies sorgt dafür, dass der Hund den Abwehrtrieb, den Biss und ein gutes Nervengleichgewicht hat. Er muss in der Lage sein, einen Schuss zu hören, ohne von seiner Aufgabe abzuweichen (dieser Test gibt es auch in Frankreich während der Patentschutzverteidigung). Erst nachdem er diese Tests bestanden hat, kann er von der Polizei, dem Deutschen Schäferhund, dem Dobermann oder dem Rottweiler benutzt werden.

Der Boxer ist nicht dazu geschaffen, in einer Wohnung zu leben. Er braucht Platz, einen Garten, in dem er den ganzen Tag verbringen kann, bevor er nachts im Haus der Familie zurückkehrt. Der Meister eines solchen Hundes muss ihm auf jeden Fall lange Spaziergänge anbieten, während denen er laufen, gehen, externalisieren kann. Achtung trotzdem! er mag dazu neigen, sich mit anderen Tieren unwohl zu fühlen, und der Meister muss immer in der Lage sein, ihn zurückzurufen, wenn er seine Herrschaft zu sehr behaupten will: Der Boxer ist sicherlich zivilisiert, aber er ist eine Dogue immer noch.

Glücklicherweise steht dieses Tier leicht da es intelligent ist. Und wenn er unterhalten werden will, um zu springen, um zu springen, um einen Stock zurückzubringen, der auf ihn geworfen wird, um mit seinen jungen Meistern Ball zu spielen, mit einem Wort, um zu zeigen, dass er existiert und dass er das liebt Pass auf ihn auf, das ist kein Grund, all seinen Launen nachzugeben. Der Boxer ist sehr muskulös, sehr sicher von sich selbst, aber es darf nicht riskiert werden, ein Kind, eine ältere Person oder die Möbel zu verletzen, unter dem Vorwand, dass er Spaß hat.

Jean Batot, ehemaliger Präsident des Boxer Clubs von Frankreich, schrieb vor einigen Jahren: "Wenn es wahr ist, dass die Aristokratie im Blut und nicht im Rang ist, ist der Boxer der stolze und würdige Erbe eines tausendjährigen Adels. Diese lobende Bemerkung, die an eine glorreiche Vergangenheit erinnert, unterstreicht zu Recht, dass unter dem rassigen Tier von heute der unerschrockene Moloss von einst nicht ganz verschwunden ist.

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