Bourbonnaiser Vorstehhund

FCI-Standard Nº 179

Ursprung
Frankreich
Übersetzung
Frau Doris Czech, überprüft durch Herrn Uwe Fischer
Gruppe
Gruppe 7 Vorstehhunde
Sektion
Sektion 1.1 Kontinentale Vorstehhunde, Typ « Braque »
Arbeitsprüfung
Mit Arbeitsprüfung
Endgültigen Anerkennung der Rasse durch die FCI
Mittwoch 29 Juni 1955
Publikation des gültigen offiziellen Standards
Dienstag 21 Februar 2006
Letzten Aktualisierung
Montag 18 Dezember 2006
En français, cette race se dit
Braque du Bourbonnais
In English, this breed is said
Bourbonnais Pointing Dog
En español, esta raza se dice
Braco del Borbonesado
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd
Braque du Bourbonnais

Verwendung

Vorstehhund.

Kurzer geschichtlicher abriss

Schon 1598 ist der Bourbonnaiser Vorstehhund bekannt (Histoire Naturelle d’ALDOVRANDI, Nationalbibliothek). Die damaligen Autoren beschreiben ihn als angenehmen Jagdbegleiter von rustikalem Aussehen und ebensolcher Gesundheit. Sein weisses Fell ist vollständig mit feinen braunen oder falbfarbenen Sprenkeln überzogen.
Die Züchter der 1930er Jahre wollten eine verblasst fliederfarbene Farbe ebenso durchsetzen wie die Verpflichtung zu einer angeborenen kurzen Rute. Diese strenge Selektion hat die Existenz der Rasse bedroht.
In den 1970er Jahren hat es sich eine Gruppe von Züchtern zur Aufgabe gemacht, für ein Überleben des Bourbonnaiser Vorstehhundes tätig zu werden. Der derzeitige Stand der Rasse erlaubt uns, die Zukunft dieser Rasse als zuversichtlich einzustufen.

Allgemeines erscheinungsbild

Kurzhaariger Vorsteh hund vom Typ "Bracke", mittlere Körperproportionen mit Neigung zu einem gedrungenen Körperbau; kräftig, kompakt und muskulös, mittelgross, vermittelt er dabei den Eindruck von Robustheit und Kraft, jedoch nicht ohne eine gewisse Eleganz. Die Silhouette der Hündin ist etwas weniger stämmig und eleganter.

Wichtige proportionen

• Körperlänge gleich oder etwas grösser als die Widerristhöhe.
• Tiefe der Brust gleich oder etwas mehr als die halbe Widerristhöhe.
• Länge des Fanges geringfügig kürzer als die des Schädels.

Verhalten / charakter (wesen)

Zuhause ist er sanft und anhänglich. Auf der Jagd erlauben ihm seine Leidenschaft und seine Intelligenz, sich leicht an unterschiedlichstes Gelände und Wild anzupassen. Er versucht auf natürliche Weise mit hoher Nase die Witterung aufzunehmen, dabei zeigt er seine Fähigkeit zum nützlichen und präzisen Vorstehen.

Kopf

Oberkopf

Kopf
Das wichtigste rassespezifische Merkmal ist seine so genannte "Birnenform". Weder zu leicht noch zu schwer, im Einklang mit dem Körper.
Schädel
Der Schädel ist nach allen Seiten hin abgerundet. Die Seitenflächen sind gerundet, Scheitelbein und Jochbeinbogen gut entwickelt. Die Achsen des Schädels und des Nasenbeins verlaufen parallel oder nach vorne leicht divergent. 
Stop
Der Stop ist leicht betont.

Facial region

Nasenschwamm
Gross, mit gut geöffneten Nasenlöchern. Er steht manchmal über die Lotlinie der Lefzen hervor. Seine Farbe stimmt mit der des Haarkleides überein, ohne Pigmentverlust.
Fang
Stark und an der Basis breit, sich zur Spitze hin leicht verjüngend und so eine Art Kegelstumpf bildend. Etwas weniger breit bei Hündinnen.
Lefzen
Nicht zu dick; die oberen Lefzen bedecken die unteren, ohne eine grössere Falte im Mundwinkel zu bilden. Der Rand der Lefzen ist gut pigmentiert.
Nasenrücken
Gerade oder sehr leicht konvex gewölbt.
Kiefer / Zähne
Kräftig, von gleicher Länge, mit vollständigem Gebiss versehen, ein Scherengebiss bildend. Zangengebiss wird toleriert.
Augen
Gross, mehr oder weniger rund, haselnussbraun oder dunkel bernsteinfarben, abhängig von der Fellfarbe. Der Blick ist ausdrucksvoll, sanft und intelligent. Der Rand der Augenlider ist gut pigmentiert.
Ohren
Von mittlerer Länge, er kann bis zur Kehle oder leicht darüber hinaus reichen. Der ziemlich breite Ansatz befindet sich in Höhe der Augenlinie oder leicht darüber, was sehr geschätzt wird. Er liegt natürlich an der Wange an, dabei flach oder leicht nach innen eingerollt.

Hals

Nicht zu lang, muskulös, von guter Länge, harmonisch in die Schultern übergehend. Eine leichte Wamme wird toleriert.

Körper

Obere Profillinie
Gerade, gut gefestigt.
Widerrist
Gut ausgeprägter Widerrist.
Rücken
Fest und sehr muskulös.
Lenden
Kurz, breit und muskulös, gut geschlossen mit dem Rücken verbunden. Bei der Hündin ist die Lende etwas länger.
Kruppe
Gerundet, mässig geneigt, kraftvolle Muskulatur.
Brust
Breit, lang und tief, reicht sie bis zur Ellbogenspitze oder ein wenig darüber hinaus. Das Brustbein erstreckt sich möglichst weit nach hinten.
Rippen
Die Rippen sind gut gewölbt.
Flanke
Die Flanke ist flach und wenig aufgezogen.
Untere Profillinie und Bauch
Die untere Profillinie steigt nach hinten an.

Rute

Einige Hunde werden ohne Rute geboren. Falls dies nicht der Fall ist, sollte die Rute an ihrer Basis gekürzt werden. Etwas tief angesetzt. In Ländern, in denen das Kupieren gesetzlich verboten ist, sollte die Rute im Stand unterhalb der oberen Profillinie getragen werden.Einige Hunde werden ohne Rute geboren. Falls dies nicht der Fall ist, sollte die Rute an ihrer Basis gekürzt werden. Etwas tief angesetzt. In Ländern, in denen das Kupieren gesetzlich verboten ist, sollte die Rute im Stand unterhalb der oberen Profillinie getragen werden.

Gliedmassen

Vorderhand

Allgemeines
Sehr muskulös. Von vorne: Senkrecht gestellt.
Schultern
Schräge Schulterblätter, eng an den Thorax anliegend. Feste, erkennbar hervortretende Bemuskelung.
Oberarm
Eher lang und muskulös.
Ellenbogen
Gut, aber nicht zu eng, am Körper anliegend, weder ein- noch ausgedreht.
Unterarm
Gerade, muskulös, mit kräftigen, jedoch nicht groben, Knochen.
Vorderfusswurzelgelenk
Kräftig.
Vordermittelfuss
Im Verhältnis zum Unterarm sehr wenig geneigt.
Vorderpfoten
Auf einer Linie mit dem Körper, gerundet oder löffelförmig, mit kräftigen, widerstandsfähigen Ballen, Zehen geschlossen und gewölbt, starke Krallen.

Hinterhand

Allgemeines
Kräftiger Knochenbau, sehr deutlich sichtbare Muskelmasse. Von hinten besehen: Senkrecht und parallel.
Oberschenkel
Lang, stark bemuskelt, gut herabreichend.
Unterschenkel
Kräftig, mit guter Winkelung zwischen Ober- und Unterschenkel.
Knie
Muskulös, von etwa gleicher Länge wie der Oberschenkel.
Hintermittelfuss
Senkrecht (vertikal) und kräftig, ohne jegliche Abweichung.
Sprunggelenk
Gut tiefstehend, kräftig und gut gewinkelt.
Hinterpfoten
Identisch mit den Vorderpfoten.

Gangwerk

Mittelmässig raumgreifender Schritt; auf der Jagd ist die Gangart ein ausdauernder, ausgeglichener und geschmeidiger Galopp.

Haut

Weich, ohne zu dünn zu sein, ohne Faltenbildung.

Coat

Haar
Fein, dicht und kurz; auf dem Rücken ein wenig gröber und manchmal ein wenig länger. Auf dem Kopf und an den Ohren muss das Haar feiner und kürzer sein.
Farbe
Die weisse Scheckung ist überwiegend mit feinen braunen (frühere Bezeichnung: „lie de vin“ = weinrot) Tüpfeln überzogen oder falbfarben (frühere Bezeichnung: Pfirsichbaumblüte) gesprenkelt, mit allen Schattierungen. Der Behang hat normalerweise die Grundfarbe, mehr oder weniger stark getüpfelt. Eine starke Vermischung von weissen und farbigen Haaren ist genauso zulässig, sie ergibt eine Schimmelung. Am Kopf wie auf dem gesamten Körper sind farbige Flecken nur in geringer Zahl und geringem Ausmass zulässig.

Grösse und gewicht

Widerristhöhe
Rüde 51 - 57 cm, Hündin 48 - 55 cm, eine Toleranz von +/- 1 cm ist zulässig.

Fehler

• Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes zu beachten ist, und seine Fähigkeit, die verlangte rassetypische Arbeit zu erbringen.
• Fehler sollten nach Grad der Schwere aufgenommen werden.

Allgemeine Fehler

 Gestrecktes Format.
 Ohren (Behang) zu lang, zu stark eingerollt.

Schwere fehler

 Insgesamt zu schwere oder zu leichte Knochen.
 Grobschlächtige Gesamterscheinung.
 Kopf im Verhältnis zum Körper nicht passend.
 Fang spitz und schmal.
 Lefzen zu gross, einen quadratischen Fang bildend.
 Augen zu hell.
 Haarkleid mit zu grossen farbigen Flecken.
 Überdeutliche Platten auf dem Kopf.
 Grösse vom Standard abweichend (+/- 2 cm).

Disqualifizierende fehler

 Aggressiv oder ängstlich.
 Oberlinie von Schädel und Fang nach vorne konvergierend.
 Nasenrücken stark konvex gewölbt.
 Vor- oder Rückbiss mit Kontaktverlust der Schneidezähne.
 Unregelmässige Schneidezahnreihen.
 Sternum nach innen gebogen.
 Vorhandensein von Afterkrallen oder Anzeichen ihrer Entfernung.
 Pigment mit jeglichen Spuren von schwarz (Haarkleid oder Nasenschwamm).
 Haar lang und derb.
 Vollständig weisses Haarkleid.
 Ebenso jede Haarfarbe, die nicht dem Standard entspricht.
 Grösse ausserhalb der vom Standard festgelegten Masse (+/- 3 cm).

NB :

• Hunde, die deutlich physische Abnormalitäten oder Verhaltensstörungen aufweisen, müssen disqualifiziert werden.
• Die in starker Ausprägung oder gehäuft vorkommenden oben angeführten Fehler sind ausschließend.
• Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.
• Zur Zucht sollen ausschließlich funktional und klinisch gesunde, rassetypische Hunde verwendet werden.

Bibliografie

http://www.fci.be/

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