Katalanischer Schäferhund

FCI-Standard Nº 87

Ursprung
Spanien
Übersetzung
Frau Michèle Schneider
Gruppe
Gruppe 1 Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde)
Sektion
Sektion 1 Schäferhunde
Arbeitsprüfung
Ohne Arbeitsprüfung
Endgültigen Anerkennung der Rasse durch die FCI
Dienstag 30 November 1954
Publikation des gültigen offiziellen Standards
Mittwoch 26 Mai 1982
Letzten Aktualisierung
Montag 13 September 2004
En français, cette race se dit
Chien de berger catalan
In English, this breed is said
Catalonian Sheepdog
En español, esta raza se dice
Perro de Pastor Catalán
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd
Catalaanse Herdershond
In seinem Herkunftsland heißt er

Gos d'Atura Catalá

Verwendung

Das wirkliche Wesen der Rasse kommt bei der Beaufsichtigung der Herden zum Ausdruck. Der Hund folgt nicht nur en Anweisungen des Schäfers, sondern ist darüber hinaus in vielen Fällen fähig, eigene Entscheidungen zu treffen. Er lenkt die Herde mit wunderbarer Leichtigkeit so, dass sich kein Tier von den anderen trennt. Sein großer Mut und seine Tapferkeit lassen auch seine Verwendung für Wachaufgaben zu. Aufgrund seiner Größe, seines schönen Pelzes, seiner Intelligenz und seiner großen Treue seinen Herren gegenüber kann er auch ein vorzüglicher Begleithund sein.

Kurzer geschichtlicher abriss

Der katalanische Schäferhund stammt aus den katalanischen Pyrenäen und hat sich aufgrund seiner üblichen Funktion, nämlich der Führung der Herden, in alle sonstigen katalanischen Hirtengebiete verbreitet.

Allgemeines erscheinungsbild

Er ist ein wohlgestalteter Hund mittlerer Größe und mit schönem Pelz.

Wichtige proportionen

Er ist etwas länger als hoch, ungefähr im Verhältnis 9 zu 8.

Verhalten / charakter (wesen)

Sehr zurückhaltender, lebhafter und intelligenter Hund, mit edlem Blick, schätzenswertem, derbländlichem Wesen, dem Schäfer und der ihm anvertrauten Herde aufopfernd ergeben. Fremden nährt er sich nicht, was ihn gelegentlich unzugänglich erscheinen lässt. Er ist sehr wachsam. Sehr widerstandsfähig gegen Hitze, Kälte und alle Unbilden des Wetters. Die einfachste Nahrung reicht ihm aus, um unter den genannten harten Bedingungen zu arbeiten.

Kopf

Oberkopf

Kopf
Starker Kopf, leicht konvex und breit an der Basis ohne deshalb schwer auszusehen in gutem Verhältnis zum übrigen Körper stehend. Der Oberkopf besitzt zum Fang das Verhältnis 4 zu 3.
Schädel
Leicht länger als breit, mit einer Furche (Mittelstirn), die im vorderen Drittel deutlich ausgeprägt ist und die sich zum Hinterhaupt hin verliert und zum Kamm wird. Betontes Hinterhauptbein. Das obere Profil ist leicht gewölbt; im mittleren Teil kann es eine begrenzte, mehr abgeflachte Zone geben. Die Stirnbogen sind in Länge und Breite gut entwickelt, Augenbrauenbogen gut ausgeprägt. 
Stop
Gut sichtbar, ohne aber sehr ausgeprägt zu sein.

Facial region

Nasenschwamm
Gerade, proportioniert zum Kopf und unbedingt von schwarzer Farbe.
Fang
Gerade, eher kurz, in der Form eines Pyramidenstumpfes mit abgerundeten Kanten.
Lefzen
Eher dick, straff, von einer nahezu geraden Linie getrennt. Die untere Lippe hängt nicht herab (wie Hängelefzen). Pigmentierung von intensiv schwarzer Farbe. Der Gaumen ist ebenfalls schwarz pigmentiert.
Kiefer / Zähne
Kräftig, von guter Größe, weiß und gesund. Scherengebiss. Bei Hunden, die Arbeiten, kommt es vor, dass den Fangzähnen die Spitze abgebrochen wurde.
Augen
Weit geöffnet, ausdrucksstarker Blick, lebhaft und intelligent. Rundlich, dunkel-bernsteinfarben, mit schwarz umrandeten Augenlidern.
Ohren
Hoch angesetzt, dreieckig, dünn, spitz zulaufend. Ohrknorpel weich und nicht dick. Sie liegen am Kopf an. Das Verhältnis ihrer Breite zu ihrer Länge beträgt 8 zu 10. Von langen Haaren bedeckt, die pinselartig enden. Beweglich. Bei arbeitenden Hunden können sie kupiert zugelassen werden.

Hals

Kräftig, stark, muskulös, eher kurz aber in einem Maße, dass eine gute Beweglichkeit gewahrt bleibt. Gut in die Schultern gefügt.

Körper

Allgemeinheit
Leicht länglich, kräftig, muskulös, den Eindruck von Kraft und Beweglichkeit vermittelnd.
Widerrist
Abgesetzt.
Rücken
Rückenlinie gerade, nicht eingefallen, mit einer leichten Erhöhung zur Kruppe, die in jedem Falle in gleicher Höhe wie der Widerrist oder etwas weniger hoch wie der Widerrist liegt. Wegen der Menge an Fell und Unterwolle, kann der erste Augenschein diese Höhendifferenz zu Gunsten der Kruppe zeigen.
Kruppe
Robust und muskulös, leicht schräg geneigt.
Brust
Breit, gut entwickelt, bis auf Ellbogenhöhe reichend. Rippen gewölbt, nicht flach, um zu guter Arbeitsleistung zu befähigen.
Untere Profillinie und Bauch
Bauch leicht aufgezogen, mit kurzen, dennoch kräftigen und gut betonten Flanken.

Rute

Eher tief angesetzt. Sie kann lang (leicht über das Sprunggelenk hinab reichend) oder kurz (nicht über 10 cm) sein. Es gibt schwanzlose Exemplare und bei arbeitenden Hunden wird die kupierte Rute zugelassen. In der Ruhe wird die Rute herabhängend getragen, im unteren ende dergestalt gekrümmt, dass die „Säbelrute“ zulässig ist. In der Bewegung hebt sie sich freudig, ohne jemals auf dem Rücken einzurollen. Sie ist von reichlich, weich gewelltem Haar bedeckt.

Gliedmassen

Vorderhand

Allgemeines
Die Vordergliedmaßen sind kräftig, trocken, gerade und von vorne und der Seite gesehen gut im Lot. Der Ellbogen befindet sich etwa auf mittlerer Höhe zwischen Erdboden und Widerrist.
Schultern
Muskulös und kräftig, leicht schräg.
Oberarm
Kräftig und muskulös, mit parallel liegenden Ellbogen, weder eng noch offen, gut am Körper anliegend.
Unterarm
Senkrecht, kräftig, gut für die Arbeit geeignet.
Gelenke
Winkel Schulter-Oberarmknochen: Man darf ihn auf ca. 110° veranschlagen.
Winkel Oberarmknochen-Speiche: Ungefähr 135°.
Vordermittelfuss
Sie verlängern die Senkrechte des Unterarmes und sind eher kurz.
Vorderpfoten
Oval, Kissen schwarz und widerstandsfähig. Zwischenzehenhaut gut sichtbar und reich mit Haaren bedeckt. Nägel schwarz und kräftig.

Hinterhand

Allgemeines
Kräftig, muskulös, gut im Lot, Kraft und Beweglichkeit ausdrücken.
Oberschenkel
Lang, breit und muskulös, von starkem Knochenbau.
Unterschenkel
Knochenbau und Muskulatur kräftig.
Gelenke
Winkel Beckenknochen-Oberschenkelknochen : Etwa 115°.
Winkel Oberschenkelknochen-Schienbein: Etwa 120°.
Sprunggelenkwinkel : Etwa 140°.
Hintermittelfuss
Eher tief, parallel und gut im Lot.
Sprunggelenk
Eher kurz, kräftig, senkrecht.
Hinterpfoten
Ähnlich den Vorderpfoten, sie besitzen aber doppelte Afterkrallen mit knöchernem Zehenstrahl, diese sind tief angesetzt und mit dem ersten Zeh durch eine Zwischenzehenhaut verbunden.

Gangwerk

Weich, schäferhundtypisch. Nur im weiten Geläuf verfällt der Hund in den Galopp; im Ring ist deshalb die typische Gangart der kurze Trab, in einer Ausprägung wie sie allen afterkrallentragenden Hunden zu eigen ist.

Haut

Eher dick. An Körper und Kopf gut straff anliegend. Gut pigmentiert.

Coat

Haar
Lang, glatt oder sehr leicht gewellt. Rauh. Reiche Unterwolle, besonders im hinteren Körperdrittel. Am Kopf bildet es Kinn- und Schnurrbart, Tolle und Augenbrauen, die jedoch nicht die Augen verdecken. Rute ebenso wie die Gliedmaßen gut mit Haaren bewachsen.
Man beachte, dass sich während des Haarwechsels ein typisches Phänomen zeigt : er vollzieht sich in zwei Phasen. Zuerst wechselt das Haar der vorderen Körperhälfte, so dass es aussieht, als handele es sich um zwei Hundehälften mit unterschiedlichem Fell. In einer zweiten Phase wechselt das Haar der hinteren Hälfte, was den Ausgleich herstellt.
Farbe
Aus der Ferne gesehen erscheinen die Hunde einfarbig; an den Extremitäten (Pfoten) können hellere Farbnuancen auftreten. Aus der Nähe betrachtet bemerkt man, dass die Farbe durch ein Gemenge unterschiedlicher Töne zustande kommt : Lohfarben, graubraun mit oder weniger rot, grau weiß oder schwarz.
Die ergebende Grundfarben sind:
• Lohfarbe : Mit den Abstufungen hell, mittel und dunkel.
• Sandgelb (Arena): Stehend aus grauen ,weißen und schwarzen Haaren, ebenfalls in drei Nuancen: hell, mittel und dunkel.
• Grau : Bestehend aus weißen, grauen und schwarzen Haaren, in Nuancen von silbergrau bis grauschwarz. Wenn Schwarz vorherrscht und es nur mit weißen Haaren vermischt ist; erhält man ein reifgraues Schwarz.
Es gibt auch Exemplare mit einem Gemenge von schwarzen, lohfarbenen und rötliche-sand-gelben Haaren; letztere können an einigen Stellen vorherrschen und so den Eindruck schwarz-brandmarkener Exemplare hervorrufen.
Schwarze oder weiße Flecken sind nicht zugelassen. Manchmal toleriert man einige kleine Grüppchen weißer Haare in der Form eines Bruststerns oder auf der Oberseite der Zehen; in letzterem Fall darf dies aber nicht von weißen Nägeln begleitet sein.

Grösse und gewicht

Widerristhöhe
Rüden : von 47 bis 55 cm, Hündinnen: von 45 bis 53 cm.

Fehler

• Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes zu beachten ist, und seine Fähigkeit, die verlangte rassetypische Arbeit zu erbringen.
• Fehler sollten nach Grad der Schwere aufgenommen werden.

Schwere fehler

 Kopf flach oder ohne Furche.
 Rosenohr oder schlecht angesetzte Ohren, Knorpel fest verwachsen (=zu aufgerichtet), lang oder (zu) auseinanderstehend.
 Helle Augen.
 Fehlen von zwei Prämolaren.
 Leichter Vor- oder Rückbiss.
 Eingefallener Rücken.
 Gliedmaßen oder Pfoten ein- oder ausgedreht.
 Der eine oder andere weiße Nagel.
 Fehlender Knochen in den Afterkrallen oder einfache Afterkralle.

Disqualifizierende fehler

 Aggressiv oder ängstlich.
 Pigmentmangel an den Lefzen, an Nase, Wimpern oder Gaumen.
 Brauner Nasenschwamm.
 Blaue Augen.
 Weiße Flecken.
 Fehlen von mehr als zwei Prämolaren oder von zwei anderen Zähnen.
 Auf dem Rücken eingerollte Rute.
 Fehlen von Afterkrallen oder Zwischenzehenhaut.
 Alle Nägel weiß.
 Mehr als drei Zentimeter über oder unter Maximal- bzw Minimalgröße.
 Kopf dem von Pyrenäen-Schäferhund oder Briard ähnelnd.
 Vor- oder Rückbiss.

Wichtige

Bei sonst gleicher Qualität werden in der Plazierung unverstümmelte Hunde (Ohren, Rute oder zu Arbeitszwecken gekürzte Fangzähne) vorgezogen. Man klassiert diese Hunde nicht, es sei denn, es handelt sich um Herdengebrauchshunde. Bezüglich der Farbe werden gut pigmentierte Töne gewünscht und geschätzt.

NB :

• Hunde, die deutlich physische Abnormalitäten oder Verhaltensstörungen aufweisen, müssen disqualifiziert werden.
• Die in starker Ausprägung oder gehäuft vorkommenden oben angeführten Fehler sind ausschließend.
• Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.
• Zur Zucht sollen ausschließlich funktional und klinisch gesunde, rassetypische Hunde verwendet werden.

Bibliografie

http://www.fci.be/

 

Detaillierter Verlauf

Wie sein französischer Gegenspieler hat der Pyrenäen-Hirte, der katalanische Hirte, oder Gos d'Atura Català ("katalanischer fahrender Hund", in der Sprache seines Heimatlandes), sehr entfernte Ursprünge. Nach der plausibelsten Hypothese ist er tatsächlich einer der vielen Nachkommen kleiner Herdenhunde, die selbst von den tibetanischen Terriern stammen, die durch die Invasionen der Barbaren nach Europa gebracht wurden massivere Tiere, die vom tibetischen Mastiff abstammen, als ihre Stärke mehr für die Verteidigung als für das Verhalten der Tiere prädestinierte. All diese Hunde entstanden überall und brachten zwei große Gruppen hervor; die von Molossoiden und die von Schäferhunden; in denen im Laufe der Jahrhunderte differenzierte Varietäten entstanden sind, die sich entsprechend den lokalen Bedingungen und aufeinander folgenden Übergängen entwickeln. Dies ist wahrscheinlich, wie die Vorfahren des Berghundes der Pyrenäen, der Bernhardiner, der Hirte von Tatra usw. einerseits und die von Bergamask, Nizinny, Berger des Pyrenäen oder Gos d'Atura, auf der anderen Seite.

Als robuster, arbeitender Hund, der in einer bergigen Region mit schwierigem Zugang lebt und daher relativ isoliert von der Außenwelt lebt, ist Gos d'Atura wahrscheinlich diesem ursprünglichen Typ sehr nahe. Obwohl es in Dokumenten und alten Texten unter dem Namen "Hirte der katalanischen Pyrenäen" erwähnt wird, scheint es die Aufmerksamkeit der Kynophilen vor dem Ersten Weltkrieg nicht aufgefangen zu haben. Die ersten Themen in der RRC, Buch der Ursprünge der Real Sociedad Central Canina in Spanien, waren drei Männer namens Cuco, Pasto und Milan, jeweils in den Jahren 1915, 1922 und 1926 geboren, aber es ist Tac (Sohn von Mailand, Jahrgang 1926) ) und Iris, eine 1926 geborene Frau, die die Spezialisten für die ersten "echten" Gos von Atura halten. Dies sind auch die zwei Hunde, die als Modelle für die Entwicklung der ersten Norm dienten, die am 18. Juli 1929 geschrieben wurde. Diese Norm blieb bis zum 22. April 1982 in Kraft, als sie modifiziert wurde, um die Evolution widerzuspiegeln eingriff.

Der Atura Català Gos Club, der 1981 gegründet wurde, organisiert jährliche Veranstaltungen, einschließlich spezieller nationaler Ausstellungen, um die Rasse zu fördern und zu fördern. Dank seiner Aktion entwickelt sich der katalanische Hirte allmählich aus der Anonymität heraus, und seine Zucht sollte sich in den kommenden Jahren in den spanischen Pyrenäen und der Provinz Girona, aber natürlich auch in bedeutender Weise entwickeln im Ausland, in Südfrankreich, den Niederlanden und Italien.

Gos Atura Català ist in erster Linie ein Arbeitshund, wie der Rest der Norm angibt. Seine Größe, höher als die der Hirtin der Pyrenäen, und seine bemerkenswerte Anpassungsfähigkeit erlauben es, Schafe, Ziegen, Kühe oder sogar Pferde effektiv zu treiben. Sehr ruhig; er hat nicht den Nervenimpuls des Pyrenäen-Hirten; Sehr ausgewogen zeigt er sich nie aggressiv gegenüber den Tieren, die ihn in seiner Gewalt haben, was ihn nicht daran hindert, Autorität zu zeigen, wenn es die Situation erfordert. Lebhaft, intelligent, autonom, mit einem großen Verantwortungsbewusstsein, ist er durchaus in der Lage, die notwendigen Initiativen alleine zu ergreifen, während er sehr gehorsam bleibt, wenn sein Meister anwesend ist.

Ein sehr rustikaler, ausdauernder und genügsamer Hund, der keine Angst vor Kälte oder Hitze hat. Der katalanische Schäferhund ist in der zerklüfteten Bergregion seines Landes perfekt aufgehoben, aber er ist trotzdem ein ausgezeichnetes Haustier, vorausgesetzt, dass wir wissen, wie man seinen Charakter respektiert und seine Energie kanalisiert. Sehr sanftmütig, sehr tolerant gegenüber der Familie, besonders gegenüber Kindern, ist er zurückhaltend und gegenüber Fremden sogar misstrauisch, und er gibt zu, dass ein Fremder sein Territorium betritt. Die Überwachung und die Bewachung des Hauses sind daher Aufgaben, die er mit Effizienz und Bewusstsein sicherstellen wird, zumal er, wie die meisten "bekehrten" Schäferhunde, sich gerne selbst nützlich macht.

Unnötig zu sagen, dass Gos Atura Platz braucht und nicht dauerhaft zwischen den vier Wänden einer Wohnung leben kann. Wie alle Hunde, die an die Natur gewöhnt sind, muss er in der Lage sein, ohne Zurückhaltung zu laufen und zu leben. Seine Pflege ist unproblematisch: ein guter täglicher Pinsel reicht, ist aber notwendig, zumal ein "Berger des villes" sorgfältiger gepflegt werden muss als seine Bruderberge (der Standard macht eine rechtzeitige Unterscheidung zwischen Arbeitsthemen und anderen).

In Frankreich noch sehr selten, hat sich der Gos d'Atura bereits einen ausgezeichneten Ruf erworben, und alle, die ihn kennen, erfreuen sich seiner Intelligenz, seines Familiensinns und seines liebenswerten Charakters. So viele Vorzüge, dass er den Platz, den er in der cynophilen Szene unseres Landes verdient hat, einnehmen kann, auch wenn er wahrscheinlich unter der Konkurrenz des Hirten der Pyrenäen leidet.

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