Langhaariger Schottischer Schäferhund

FCI-Standard Nº 156

Ursprung
Grossbritannien
Übersetzung
Christina Bailey, durch den VDH überprüft / Offizielle Originalsprache (EN)
Gruppe
Gruppe 1 Hütehunde und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde)
Sektion
Sektion 1 Schäferhunde
Arbeitsprüfung
Ohne Arbeitsprüfung
Endgültigen Anerkennung der Rasse durch die FCI
Mittwoch 13 April 1955
Publikation des gültigen offiziellen Standards
Montag 08 Oktober 2012
Letzten Aktualisierung
Mittwoch 14 August 2013
En français, cette race se dit
Collie à poil long
In English, this breed is said
Collie Rough
En español, esta raza se dice
Collie de pelo largo
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd
Collie langhaar

Verwendung

Schäferhund..

Kurzer geschichtlicher abriss

Der lang- und der kurzhaarige Collie sind gleich, mit Ausnahme der Haarlänge. Man nimmt an, dass sich die Rasse aus Hunden, die von den Rőmern mit nach Schottland gebracht und mit den einheimischen Hunden verpaart wurden, entwickelt hat. Puristen weisen vielleicht auf feine Unterschiede hin, die sich ergeben haben durch die Auswahl von Zuchtexemplaren von individuellen Zűchtern aber die Tatsache bleibt bestehen, dass sich die beiden Rassen vor nicht allzu langer Zeit aus dem gleichen Ursprung entwickelt haben und in Wahrheit sich sogar gemeinsame Linien teilen, welche man noch heute finden kann.
Der langhaarige Collie ist eine etwas verfeinerte Version des ursprűnglichen arbeitenden Collies der schottischen Schafhirten, von welchen er seit mindestens űber hundert Jahren ausgesucht wurde. Viele dieser Hunde kőnnen noch immer befriedigende Arbeit leisten, wenn man ihnen die Chance dazu gibt. Die Grundaussage ist, dass trotz all seiner Schőnheit, der Collie ein Arbeitstier ist.

Allgemeines erscheinungsbild

Er erscheint als ein Hund von groβer Schönheit und gelassener Würde. Kein Einzelteil ist unproportioniert zum Gesamtbild. Der Körperbau ist geprägt von Kraft und Aktivität, er ist frei von Plumpheit und ohne jede Spur von Grobheit. Der Ausdruck ist von gröβter Wichtigkeit. Betrachtet man die hierfür relevanten Merkmale, so wird er geprägt durch die vollkommene Ausgewogenheit und richtige Zusammensetzung von Schädel und Vorgesicht durch Gröβe, Form, Farbe und Lage der Augen und durch korrekt angesetzte und richtig getragene Ohren.

Verhalten / charakter (wesen)

Freundlich veranlagt, ohne jegliche Spur von Nervosität oder Aggressivität. Ein ausgezeichneter Begleithund, freundlich, glűcklich und aktiv, gut mit Kindern und anderen Hunden.

Kopf

Oberkopf

Kopf
Die Kopf Proportionen sind von gröβter Wichtigkeit; sie műssen im Verhältnis zur Gröβe des Hundes betrachtet werden. Von vorn oder von der Seite gesehen gleicht der Kopf einem gut abgestumpften, sauber geschnittenen Keil mit glatten Außenlinien. Die Seiten verjűngen sich sanft und allmählich von den Ohren bis zum schwarzen Nasenschwamm. Im Profil betrachtet, verlaufen die obere Linie des Schädels und die des Vorgesichts parallel und gerade; sie sind vom Stopp unterbrochen und von gleicher Länge. Der Mittelpunkt zwischen den inneren Augenwinkeln (welches das Zentrum des korrekt platzierten Stopps ist) stellt den Mittelpunkt einer ausgewogenen Kopflänge dar. Die Tiefe des Schädels von den Augenbrauen bis zum unteren Teil des Kiefers darf niemals űbermäβig sein (insgesamt nicht tief).
Schädel
Flach. 
Stop
Leichter, jedoch wahrnehmbar.

Facial region

Nasenschwamm
Immer schwarz.
Fang
Das Ende des glatten, gut abgerundeten Fanges ist stumpf, niemals quadratisch. Nicht spitz.
Kiefer / Zähne
Kiefer kräftig, Unterkiefer gut geformt. Die Zähne sind von guter Gröβe. Die kräftigen Kiefer bilden ein perfektes, regelmäβiges und vollständiges Scherengebiss, wobei die obere Schneidezahnreihe ohne Zwischenraum über die untere Zahnreihe greift und die Zähne senkrecht im Kiefer stehen.
Wangen
Backenknochen nicht hervorstehend.
Augen
Sehr wichtiges Merkmal: sie geben dem Hund den lieblichen Ausdruck. Mittelgroβ ( niemals sehr klein), etwas schräg eingesetzt, mandelförmig und von dunkelbrauner Farbe, ausgenommen bei den merlefarbigen Exemplaren, bei denen die Augen häufig ( eines oder beide ganz oder eines oder beide teilweise) blau oder blaugefleckt sind. Der Ausdruck ist voller Intelligenz, mit einem lebhaften und wachsamen Blick beim Lauschen.
Ohren
Klein, weder zu nahe beieinander auf dem Schädel, noch zu weit voneinander angesetzt. In der Ruhe zurückgelegt, jedoch sobald seine Aufmerksamkeit erregt wird, nach vorne gebracht und halb aufrecht getragen, d.h. annähernd zwei Drittel des Ohres stehen aufrecht und das obere Drittel kippt auf natürliche Weise nach vorne bis unter die waagrechte Linie der Kippfalte.

Hals

Muskulös, kraftvoll, von angemessener Länge, gut gewölbt.

Körper

Allgemeinheit
Etwas lang im Vergleich zur Grőβe.
Rücken
Fest.
Lenden
Leicht gewölbt.
Brust
Tief, dabei hinter der Schulter ziemlich breit. Rippen gut gewölbt.

Rute

Lang, ihr knöchernes Ende reicht mindestens zu den Sprunggelenken. In der Ruhe wird sie tief mit leicht aufgebogener Spitze getragen. Bei Erregung kann sie höher, jedoch niemals über dem Rücken getragen werden.

Gliedmassen

Vorderhand

Schultern
Schräg und gut gewinkelt.
Ellenbogen
Weder nach innen noch nach auβen gedreht.
Unterarm
Vorderbeine gerade und muskulős mit mäβig starken, runden Knochen.
Vorderpfoten
Oval; Ballen gut gepolstert. Zehen gewőlbt und dicht zusammenstehend.

Hinterhand

Oberschenkel
Muskulös.
Unterschenkel
Trocken und sehnig.
Knie
Gut gewinkelt.
Sprunggelenk
Tief angesetzt, kraftvoll.
Hinterpfoten
Oval; Ballen gut gepolstert. Zehen gewőlbt und dicht zusammenstehend. Etwas weniger gewőlbt als die Vorderpfoten.

Gangwerk

Die Bewegung ist ein unverkennbares, charakteristisches Merkmal dieser Rasse. Ein gut gebauter Hund dreht niemals die Ellenbogen aus, dennoch kommen sich die Vorderpfoten in der Bewegung verhältnismäβig nahe. Strickendes, kreuzendes oder rollendes Gangwerk ist höchst unerwünscht. Von hinten betrachtet stehen die Hinterläufe von den Sprunggelenken zum Boden parallel, jedoch nicht zu eng zusammen. Von der Seite gesehen ist die Bewegung flieβend. Hinterläufe kraftvoll mit starkem Schub. Ein entsprechend raumgreifender Schritt ist erwünscht; dieser sollte leicht und mühelos sein. Absolut solides Gangwerk ist unerlässlich.

Coat

Haar
Das Haar passt sich den Umrisslinien des Körpers an. Es ist sehr dicht. Das Deckhaar ist glatt und fühlt sich hart an; Unterwolle weich, pelzig und sehr dicht, nahezu die Haut verbergend. Mähne und Halskrause sehr üppig entwickelt. Maske und Gesicht glatt und kurz behaart. Ohren an den Spitzen glatt und kurz, zum Ansatz hin zunehmend mehr behaart. Vorderläufe gut befedert, Hinterläufe oberhalb der Sprunggelenke üppig behaart, unterhalb des Sprunggelenks jedoch glatthaarig. Rute sehr üppig behaart.
Farbe
Zobel, dreifarbig und Blue Merle.
Zobel: Jede Schattierung von hellem Gold bis zum satten Mahagoni oder schattiert zobelfarben. Hell stroh- oder cremefarben ist höchst unerwünscht. ·
Dreifarbig : Vorwiegend schwarz mit satten, lohfarbenen Abzeichen an Beinen und Kopf. Ein Rostschimmer im Deckhaar ist höchst unerwünscht. ·
Blue Merle : Vorwiegend klares, silbriges Blau, mit schwarzen Flecken oder schwarzmarmorierter Zeichnung. Satte lohfarbene Abzeichen sind erwünscht; ihr Fehlen sollte jedoch nicht bestraft werden. Groβe schwarze Flecken, Schieferfarbe oder ein Rostschimmer sowohl im Deckhaar als auch in der Unterwolle sind höchst unerwünscht.
Alle vorgenannten Farben sollten mehr oder weniger die für den Collie typischen weiβen Abzeichen aufweisen. Folgende Zeichnung ist vorzuziehen: weiβe Halskrause, ganz oder teilweise, weiβe Brust, Läufe und Pfoten, weiβe Rutenspitze. Eine Blesse darf auf dem Vorgesicht oder auf dem Schädel oder an beiden Stellen vorhanden sein. Komplett weiß oder überwiegend weiß ist höchst unerwünscht.

Grösse und gewicht

Widerristhöhe
Rüden: 56-61 cm, Hündinnen: 51-56 cm.

Fehler

• Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes zu beachten ist, und seine Fähigkeit, die verlangte rassetypische Arbeit zu erbringen.
• Fehler sollten nach Grad der Schwere aufgenommen werden.

Disqualifizierende fehler

 Aggressive oder űbermäβig ängstliche Hunde.

NB :

• Hunde, die deutlich physische Abnormalitäten oder Verhaltensstörungen aufweisen, müssen disqualifiziert werden.
• Die in starker Ausprägung oder gehäuft vorkommenden oben angeführten Fehler sind ausschließend.
• Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.
• Zur Zucht sollen ausschließlich funktional und klinisch gesunde, rassetypische Hunde verwendet werden.

Bibliografie

http://www.fci.be/

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