Weimaraner

FCI-Standard Nº 99

Ursprung
Deutschland
Gruppe
Gruppe 7 Vorstehhunde
Sektion
Sektion 1.1 Kontinentale Vorstehhunde, Typ « Braque »
Arbeitsprüfung
Mit Arbeitsprüfung
Endgültigen Anerkennung der Rasse durch die FCI
Samstag 27 November 1954
Publikation des gültigen offiziellen Standards
Donnerstag 19 März 2015
Letzten Aktualisierung
Dienstag 26 Mai 2015
En français, cette race se dit
Braque de Weimar
In English, this breed is said
Weimaraner
En español, esta raza se dice
Braco de Weimar
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd
Weimarse staande hond

Verwendung

Vielseitiger Jagdgebrauchshund (Vorstehhund).

Kurzer geschichtlicher abriss

Über die Entstehung des Weimaraner Vorstehhundes gibt es zahlreiche Theorien. Fest steht nur so viel, dass der Weimaraner, der damals noch sehr viel Leithundblut führte, schon im ersten Drittel des 19. Jahrhudnerts am Hof zu Weimar gehalten wurde.
Zu Mitte des Jahrhunderts, also vor Beginn unserer Reinzucht, lag die Zucht fast ausschliesslich in den Händen von meist nur nach Leistung züchtenden Berufsjägern und Förstern in Mitteldeutschland, vor allem in der Gegend um Weimar und in Thüringen. Als die Tage des Leithundes vorbei waren, kreuzten diese ihre Hunde auch mit dem Hühnerhund und züchteten mit diesen Kreuzungen weiter.
Ab etwa 1890 wird die Rasse planmässig gezüchtet und zuchtbuchmässig erfasst. Neben dem kurzhaarigen Weimaraner kam auch schon vor der Jahrhundertwende, wenn auch nur vereinzelt, eine langhaarige Varietät vor. Der Weimaraner wurde seit seiner zuchtbuchmässigen Erfassung rein gezüchtet, ist also im wesentlichen frei von Einkreuzungen fremder Rassen, vor allem von Pointern geblieben. Damit ist der Weimaraner wohl die älteste deutsche Vorstehhundrasse, die seit rund 100 Jahren rein gezüchtet wird.

Allgemeines erscheinungsbild

Mittelgrosser bis grosser Jagdgebrauchshund. Zweckmässiger Arbeitstyp, formschön, sehnig, mit kräftiger Muskulatur. Der Rüden- bzw.Hündinnentyp soll eindeutig ausgeprägt sein.

Wichtige proportionen

• Rumpflänge zu Widerristhöhe etwa 12 : 11.
• Längenproportionen des Kopfes : von der Nasenspitze bis zum Stirnanfang etwas länger als von dort bis zum Hinterhauptbein.
• Vorderhand : Abstand Ellenbogen bis Mitte Vordermittelfuss-knochen und Abstand Ellenbogen bis Widerrist etwa gleich.

Verhalten / charakter (wesen)

Vielseitiger, leicht-führiger, wesensfester und passionierter Jagdgebrauchshund mit systematischer und ausdauernder Suche, jedoch nicht übermässig temperamentvoll. Nase von bemerkenswerter Güte. Raubzeug- und wildscharf; auch wachsam, jedoch nicht aggressiv. Zuverlässig im Vorstehen und in der Wasserarbeit. Bemerkenswerte Neigung zur Arbeit nach dem Schuss.

Kopf

Oberkopf

Schädel
In Harmonie zu der Körperhöhe und zum Gesichtsschädel. Beim Rüden breiter als bei der Hündin, jedoch bei beiden im Verhältnis Breite des Oberkopfes zur Gesamtlänge des Kopfes in guter Proportion stehend. Auf der Stirnmitte eine Vertiefung. Hinterhauptbein leicht bis mässig hervortretend. Hinter den Augen gut verfolgbares Jochbein. 
Stop
Stirnabsatz äusserst gering.

Facial region

Nasenschwamm
Gross, über den Unterkiefer vorstehend. Dunkel- fleischfarben, nach hinten allmählich in grau übergehend.
Fang
Lang und besonders beim Rüden kräftig, im Profil fast kantig wirkend. Fang- und Reisszahnbereich etwa gleich stark.
Lefzen
Mässig überfallend; diese wie Gaumen fleischfarben. Kleine Mundfalte.
Nasenrücken
Nasenrücken gerade, oft etwas gewölbt, niemals nach unten durchgebogen.
Kiefer / Zähne
Kiefer kräftig. Gebiss vollständig, regelmässig und kräftig. Schneidezähne sich reibend berührend (Scherengebiss).
Wangen
Muskulös und deutlich ausgeprägt. « Trockener Kopf ».
Augen
Bernsteinfarben, dunkel bis hell, von intelligentem Ausdruck. Im Welpenalter himmelblau. Rund, kaum schräg gestellt. Lider gut anliegend.
Ohren
Breit und ziemlich lang, etwa den Mundwinkel erreichend. Hoch und schmal angesetzt, unten spitz abgerundet. Bei Aufmerksamkeit leicht nach vorne gedreht, gefaltet.

Hals

Edel wirkend und getragen, obere Profillinie geschwungen. Muskulös, fast rund, nicht zu kurz, trocken. Zu den Schultern sich verstärkend und in Rückenlinie und Brust harmonisch übergehend.

Körper

Obere Profillinie
Von der geschwungenen Halslinie über den gut ausgeprägten Widerrist harmonisch in den relativ langen, festen Rücken übergehend.
Widerrist
Gut ausgeprägt.
Rücken
Fest und muskulös, ohne Senkung. Hinten nicht überbaut. Ein etwas längerer Rücken ist, da rasseeigentümlich, nicht fehlerhaft.
Kruppe
Becken lang und mässig schräg gestellt.
Brust
Kräftig, aber nicht übermässig breit; mit genügender Tiefe - fast bis zum Ellbogen reichend - und genügender Länge. Gute Wölbung, ohne tonnenförmig zu sein, mit langen Rippen, Vorbrust gut ausgeprägt.
Untere Profillinie und Bauch
Leicht ansteigend, Bauch aber nicht aufgezogen.

Rute

Rutenansatz etwas tiefer unter der Rückenlinie als bei anderen vergleichbaren Rassen. Rute kräftig und gut behaart. In der Ruhe hängend, bei Aufmerksamkeit und bei der Arbeit waagrecht oder auch höher getragen.

Gliedmassen

Vorderhand

Allgemeines
Läufe « hoch », sehnig, gerade und parallel; aber nicht breit stehend.
Schultern
Lang und schräg. Gut anliegend. Kräftig bemuskelt. Gute Winkelung des Schulterblatt Oberarmgelenkes.
Oberarm
Schräg gestellt, genügend lang und stark.
Ellenbogen
Frei und geradeliegend. Weder nach innen noch nach aussen gedreht.
Unterarm
Lang, gerade gestellt.
Vorderfusswurzelgelenk
Kräftig, straff.
Vordermittelfuss
Sehnig, leicht schräg gestellt.
Vorderpfoten
Kräftig. Gerade zur Körpermitte stehend. Zehen eng aneinanderliegend und gewölbt. Längere Mittelzehen sind rasseeigen- tümlich und somit nicht fehlerhaft. Krallen hell- bis dunkelgrau. Ballen gut pigmentiert, derb.

Hinterhand

Allgemeines
Läufe « hoch », sehnig bzw. gut bemuskelt. Parallel gestellt, nicht nach aussen oder innen gedreht.
Oberschenkel
Genügend lang, kräftig und gut bemuskelt.
Unterschenkel
Lang, Sehnen deutlich hervortretend.
Knie
Kräftig und straff.
Hintermittelfuss
Sehnig, fast senkrecht stehend.
Sprunggelenk
Kräftig und straff.
Hinterpfoten
Kräftig, kompakt ohne Wolfskrallen. Sonst wie Vorder- pfoten.

Gangwerk

Bewegungsablauf in allen Gangarten raumgreifend und fliessend. Hinter- und Vorderläufe parallel gesetzt. Galoppsprung lang und flach. Im Trab Rücken gerade bleibend. Passgang ist unerwünscht.

Haut

Kräftig. Gut, aber nicht zu eng anliegend.

Coat

Haar
Kurzhaar : Kurzes (aber länger und dichter als bei den meisten vergleichbaren Hunderassen), kräftiges, sehr dichtes, glatt anliegendes Deckhaar. Ohne oder mit geringer Unterwolle.
Langhaar : Weiches, langes Deckhaar mit oder ohne Unterwolle. Glatt oder leicht wellig. Haar am Behangansatz lang überfallend. An den Behangspitzen ist samtartiges Haar zulässig. Haarlängen an den Seiten 3 - 5 cm, an der Halsunterseite, der Vorbrust und am Bauch meist etwas länger. Gute Federn und Hosen, jedoch nach unten weniger lang. Rute mit guter Fahne. Zwischenzehenraum behaart. Kopfbehaarung weniger lang. Stockhaarähnliche Behaarung mit mittellangem, dichtem und gut anliegendem Deckhaar, dichter Unterwolle und mässig ausgebildeten Federn und Hosen kommt bei mischerbigen Hunden gelegentlich vor.
Farbe
Silber-, reh- oder mausgrau sowie Übergänge zwischen diesen Farbtönen. Kopf und Behänge meist etwas heller. Weisse Abzeichen sind nur in geringem Mass an der Brust und an den Zehen zulässig. Gelegentlich über der Rückenmitte ein mehr oder weniger gut ausgeprägter dunkler « Aalstrich ». Hunde mit ausgesprochen rot-gelbem « Brand » dürfen höchstens den Formwert « gut » erhalten. Brauner Brand ist ein schwerer Fehler.

Grösse und gewicht

Widerristhöhe
Rüden 59 bis 70 cm (Idealmasse 62 - 67 cm), Hündinnen 57 bis 65 cm (Idealmasse 59 - 63 cm).
Gewicht
Rüden ca. 30 bis 40 kg, Hündinnen ca. 25 bis 35 kg.

Fehler

• Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes zu beachten ist, und seine Fähigkeit, die verlangte rassetypische Arbeit zu erbringen.
• Fehler sollten nach Grad der Schwere aufgenommen werden.

Schwere fehler

 Deutliche Abweichungen im Typ.
 Geschlechtsuntypisch.
 Grobe Abweichungen in Grösse und Proportionen.
 Grobe Abweichungen, zum Beispiel zu starke Lefzen, kurzer oder spitzer Fang.
 Fehlen von mehr als zwei PM1 oder M3.
 Augen Leichte, vor allem leichte und einseitige Lidfehler.
 Behänge Ausgesprochen kurz oder lang, nicht gedreht.
 Lose Halshaut (Wamme).
 Grosse Abweichungen in Form und Bemuskelung.
 Deutlicher Senk- oder Karpfenrücken.
 Überbaut.
 Tonnenförmige Brust, ungenügende Brusttiefe- oder -länge.
 Aufgezogener Bauch.
 Grobe Stellungsanomalien, zum Beispiel mangelhafte Winkelung, auswärts gedrehte Ellenbogen, offene Pfoten.
 Starke Fassbeinigkeit oder Kuhhessigkeit.
 Schlechte Gänge in einzelnen Gangarten, auch mangelnder Vortritt oder Vorschub - Passgang.
 Grobe Mängel, zum Beispiel Haut sehr fein oder sehr grob.
 Übergänge zwischen den im Standard festgelegten Haarvarianten.
 Fehlende Behaarung an Bauch und Behängen (Lederohren).
 Verbreitet wolliges Haar bei der kurzhaarigen Varietät.
 Ausgeprochen lockige oder knappe Behaarung bei der langhaarigen Varietät.
 Abweichungen von Grautönen, wie gelblich oder bräunlich.
 Brauner Brand.
 Starke Abweichungen in Grösse oder Gewicht (zum Beispiel mehr als 2 cm im Stockmass).
 Sonstige grobe Mängel.
 Leichte Wesensmängel.

Disqualifizierende fehler

 Wesensmängel, zum Beispiel scheu, oder ängstlich.
 Absolut untypisch, vor allem schwerfällig oder schwächlich.
 Absolut unproportioniert.
 Absolut untypischer zum Beispiel bulldoggenähnlicher Oberkopf.
 Absolut untypisch, zum Beispiel durchgebogener Nasenrücken.
 Vorbeisser, Rückbeisser, Fehlen von weiteren Zähnen.
 Entropium, Ektropium.
 Behänge Absolut untypisch, zum Beispiel abstehend.
 Ausgeprochen starke Wamme.
 Starker Senk- oder Karpfenrücken.
 Stark überbaut.
 Brust ausgesprochen tonnenförmig oder missgebildet.
 Läufe rachitisch oder missgebildet.
 Chronische Lahmheit.
 In den Gängen ausgeprochen behindert.
 Hautmissbildungen und -defekte.
 Teilweise oder vollständige Haarlosigkeit.
 Farbe anders als grau.
 Ausgedehnter brauner Brand.
 Weisse Abzeichen ausser an Brust und Pfoten.
 Ausgesprochene Über- oder Untergrössen.
 Sonstige Missbildungen.
 Krankheiten, bei denen Erblichkeit angenommen werden muss, zum Beispiel Epilepsie.

NB :

• Hunde, die deutlich physische Abnormalitäten oder Verhaltensstörungen aufweisen, müssen disqualifiziert werden.
• Die in starker Ausprägung oder gehäuft vorkommenden oben angeführten Fehler sind ausschließend.
• Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.
• Zur Zucht sollen ausschließlich funktional und klinisch gesunde, rassetypische Hunde verwendet werden.

Bibliografie

http://www.fci.be/

 

Ergänzungen durch die Besucher

This popular German breed was originally much more massive and stockier than its present-day incarnation and was used as a large game hunter and property guardian. The early Weimaraner is believed to had been developed from old Schweisshunds and Leithunds, as well as Bloodhounds and the Italian Cane Corso. The ghost-gray colouring is thought by some to come directly from the Cane Corso. Through selecting the gray specimens and crossing them with English and Spanish pointers and Hungarian Vizslas, the hunters improved the Weimaraner's scenting and retrieving abilities, making it an excellent bird dog. The appearance was also modified and these new, much lighter Weimaraners were no longer used to hunt boars and bears.
Karl August, the Grand Duke of Thueringia's capitol Weimar was a great fancier of the breed and he started a dedicated breeding programme in order to standardize and promote the Weimar Pointer. By the end of the 1800's, the type was fully established and the breed standards were set. During the 20th century the Weimaraner's popularity increased and this is a common show breed, gun dog and family pet today. It responds well to obedience training which is needed to control its stubborn personality and confrontational nature. The Weimaraner also makes a capable watchdog. The coat comes in two variants, the smooth shorthaired type being more common and popular than the longhaired variety. Ghost-gray is the only colouring accepted, coming in a range of silver shades. Average height is around 26 inches.

Detaillierter Verlauf

Ist es ein Zufall, dass die Amerikaner den Weimaraner (den Weimaraner in seinem Land) den Crey Chast getauft haben? Vielleicht nicht, wenn wir wissen, dass dieser Hund wie ein Geist seit dem Mittelalter auftaucht und verschwindet.

Wenn dieser Hund seinen Namen den Großfürsten von Sachsen-Weimar verdankt, die ihn im 18. Jahrhundert eifersüchtig erhoben und bewachten, scheint es etwas näher zu sein, dass seine Herkunft eher französisch als germanisch ist. Sie gehen zurück bis ins 13. Jahrhundert, als St. Louis den 7. Kreuzzug begann, um die heiligen Stätten vor dem Sultan von Ägypten zu befreien. Wie wir wissen, wurde Ludwig IX. Gefangen genommen und mußte zwischen 1250 und 1254 in Palästina bleiben. Danach brachte er einige Paare mysteriöser grauer Hunde nach Frankreich zurück, die sich drei Jahrhunderte lang als die schönsten Untertanen der königlichen Rudel erwiesen.

Niemand weiß wirklich, wie die Grey Dogs von St. Louis aussehen (abgesehen natürlich von ihrem charakteristischen Kleid). Manche sagen, es war Tartar Griffins groß und wolfsgraues Haar; von denen man annimmt, dass sie zu den ältesten französischen Hunden gehören, wie dem Griffon du Nivernais; während andere eher denken, dass diese Hunde das Ergebnis von Übergängen waren, die der Souverän während seiner Gefangenschaft zwischen Themen in der Nähe von St. Hubert und arabisch-arabischen Windhunden gemacht hat, um dem ersten mehr Begeisterung und Geschwindigkeit zu geben. Wie dem auch sei, diese Hunde wurden von einem guten Teil des französischen Adels adoptiert.

Wir beginnen, ihr Aussehen seit dem Ende des Mittelalters besser zu kennen, aber an einem Ort, der auf den ersten Blick sehr ungewöhnlich erscheint: die Kanarischen Inseln. Auf dem Vorplatz der Kathedrale von Las Palmas sind in der Tat zwei Eckzahnstatuen, deren Ähnlichkeit mit dem heutigen Weimaraner störend ist, um es gelinde auszudrücken. Nach welchen Umständen sind sie im Mittelmeer-Archipel angekommen? Niemand weiß es wirklich, oder, wie einige vorankommen konnten, sollte ihre Darstellung die Entdeckung der Inseln im Jahre 1402 durch den normannischen Herrn Jean de Bethencourt feiern?

Dennoch waren die Vorfahren der Weimaraner im 16. Jahrhundert nicht mehr Teil der königlichen Rudel. Charles IX, obwohl sehr leidenschaftlich über Hundefutter, hielt diese Hunde sehr gering: "Sie sind, um die Wahrheit zu sagen, tollwütige Hunde, weil man sich den Hals und die Beine brechen muss, um sie zu halten". Der Monarch würde ihnen weiße Hunde vorziehen, und bis zum 18. Jahrhundert haben wir keine Spur von ihnen, außer einem Gemälde von Van Dyck, das um 1630 gemalt wurde und graue Hunde in der Nähe des Weimaraner darstellt. In Deutschland erschienen sie wieder am Hofe des Großherzogs von Sachsen-Weimar, des Großherzogs von Sachsen-Weimar, des Beschützers der Künste und großen Freundes Goethes, der wußte, wie es im Buche des Dr. Lansard-Oudard, "wählen Sie diesen Hund aus und korrigieren Sie seine genotypischen und phänotypischen Merkmale, wie wir sie heute sehen".

Einige Schriftsteller stellen jedoch die Beziehung zwischen den Grauen Hunden von St. Louis und den Weimaraners in Frage. Sie glauben entweder, dass der Herzog von Weimar seine Abstammungslinien aus einem weißen und orangefarbenen Pointer und einer Hündin unbekannter Rasse schaffe, oder dass die enge Inzucht deutscher Braques dazu führte, dass einige Welpen von Weimarer Zwingern einen Defekt aufwiesen Pigmentierung. Dies ist insbesondere die These des deutschen Kynologen Strebel. Wenn wir diese Hypothese akzeptieren, ist es dennoch klar, dass der Pointer zu dieser Zeit noch nicht den Ruf erworben hatte, den er heute genießt und der außerhalb der britischen Inseln nicht bekannt war. Es scheint unwahrscheinlich, dass jemand daran gedacht hat, es in Deutschland zu benutzen. Wenn darüber hinaus argumentiert wird, dass die Graufärbung aufgrund übermäßiger Blutsverwandtschaft keiner wissenschaftlichen Wahrheit entspricht, kann das Grau in keinem Fall die Folge irgendeiner Degeneration sein.

Weniger bedenklich erscheint jedoch, dass nach der Auflösung des Heiligen Römischen Reiches durch Napoleon I. und dem Tod des Prinzen Carl August 1828 allmählich die grauen Weimarer Weiber fielen Vergesslichkeit und dass nur wenige Jäger die Selektion verfolgten. Herr André Harmand sagt in der Tat, "dass ihre Spuren in den Archiven und den kynegetischen Geschichten des 19. Jahrhunderts gefunden werden, als sie benutzt wurden, um das Wildschwein zu suchen und zu halten und die Wölfe und Luchse zu zerstören, die noch zahlreich in Europa sind". Dieselben Jäger versuchten, die Eigenschaften dieser gewöhnlichen Hunde zu kombinieren; besonders die Zartheit der Nase; die besonderen Eigenschaften von Stopphunden (wie der Pointer und der Deutsche Pointer), um sie zu vielseitigen Jagdhunden zu machen. Es wird auch gesagt, dass sie versuchten, den Weimaraner zu einem Tier zu machen, das in der Lage ist, in der aquatischen Umwelt ein guter Apportierhund zu sein. Diese Hunde verschwanden jedoch in der zweiten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts fast so sehr, dass Kaiser Wilhelm I. ihren Besitz nur an die Mitglieder des Hofes genehmigte, um vier Viertel des Adels zu rechtfertigen. So wurde Bismark selbst, obwohl Premierminister von Preußen, als zu klein angesehen, um einen solchen Hund erwerben zu dürfen.

Die Belichtung von ein paar; Der Braille von Weimar im Berliner Zoo war Anlass für ein erneutes Interesse. Von da an waren mehrere Amateure besorgt um das Rennen zu retten. Die erste Initiative war, sie offiziell in Deutschland anzuerkennen, eine Anerkennung, die 1896 stattfand. Dann, am 20. Juni 1897, trafen sich die Besitzer von Braques de Weimar in Erfurt, um den ersten Club zu gründen. Sie einigten sich auf eine Reihe drakonischer Regeln, die sowohl die Zucht als auch die Möglichkeiten zur dauerhaften Rettung der Rasse umfassen. So konnte niemand einen Weimaraner besitzen, ohne zuerst dem Club beizutreten. Was die eigentliche Zucht anbelangt, so wurde sie streng reglementiert. Jeder Elternteil muss von einem vom Verein beauftragten Spezialisten bestätigt werden, um sich reproduzieren zu lassen.

Während der Zwischenkriegszeit und trotz des ersten Konflikts wurde die Bevölkerung von Weimaraners auf 1.000 Themen geschätzt. Die Richtlinien des Clubs unter dem Vorsitz von Major Herber blieben so streng wie eh und je, und obwohl sie bereits 1925 entwickelt wurden, wurden die Grundlagen des aktuellen Standards erst 1969 formalisiert, was die Politik der systematischen Schließung widerspiegelt Club, der zuerst die Qualitäten verbessern und die Reinheit der Rasse bewahren wollte, deren Verbreitung nur zweitrangig war.

Es war der Amerikaner Howard Knight (von Providence), der den Weimaranern erlaubte, die Grenzen zu überschreiten. Dieser erleuchtete Kynophile hatte die Gelegenheit, in Deutschland in der Gesellschaft der Besitzer von Braques de Weimar zu jagen, und er war beeindruckt von dem Aussehen und den jagdlichen Qualitäten dieser Hunde, die ihn dazu anregten, mehrere Exemplare zu erwerben; Zu diesem Zweck gelingt es ihm, ohne Schwierigkeit, zum Mitglied des Clubs gewählt zu werden. Nachdem er einige Hunde nach Rhode Island gebracht hatte, stellte Knight schnell fest, dass diese Hunde kastriert waren, aber er gab nicht auf. 1938 importierte er ein nicht kastriertes Männchen, Mars aus der Wolfsweide, eine Züchterin, Dorle von Schwarzen Kamp, und eine Vollschlampe, Aura von Guilberg, die alle drei in der amerikanischen Zucht standen.

Howard Knight verkaufte seine Weimaraner nicht, er gab sie Jagdfreunden. Dann, kurz vor dem Krieg, übergab er seinen Zwinger den Gafmar-Einrichtungen, die Mr. und Frau AF Horn, der die ersten amerikanischen Besitzer und Züchter kontrollierte. Im Jahr 1941 wurde der Weimaraner Club of America gegründet, mit H. Knight als Präsident; Zwei Jahre später erkannte der American Kennel Club offiziell die Rasse an, die sich zumindest anfänglich an die Regeln des Deutschen Clubs anlehnte. Aufgrund der Größe der Vereinigten Staaten war er jedoch bald nicht mehr in der Lage, die Situation zu kontrollieren. In nur wenigen Jahren entwickelte es sich zu einem der erfolgreichsten Clubs auf der anderen Seite des Atlantiks und erlaubte sich sogar zahlreiche Werbespots in Fachmagazinen. Der Weimaraner war jetzt ein begehrtes Tier, von der Polizei wegen der Dienste, die er leisten konnte, bewundert, und ein brillanter Konkurrent in den Gehorsamsversuchen, und einige Untertanen erreichten enorme Preise.

Dank Howard Knight war das Rennen also vom Zweiten Weltkrieg nicht betroffen. 1945 war sie fast aus Deutschland verschwunden. Nur wenige Themen wurden dann in ganz Europa verstreut. Ab 1950 kam der erste dieser Hunde aus den Vereinigten Staaten, vor allem am Rhein, an. A. - L. Blatt behauptet insbesondere, dass er 1955 einen Weimaraner erhalten hat, dank eines Jagdhundliebhabers, der ihn vor einem amerikanischen Soldaten hielt. In Frankreich blieben die Weimaraner jedoch lange Zeit vertraulich, während ihre Zucht parallel in angelsächsischen Ländern entwickelt wurde. Im Jahr 1969 verzeichnete das französische Buch der Ursprünge nur 16 Geburten. Die französische Zucht blieb bis 1975 sehr bescheiden. Drei Jahre später wurde der Kreis der Liebhaber der Weimaraner geboren, dessen Ziel es war, die Rasse als Jagdhund zu fördern, und am 1. Juni 1980, Dieser Club war definitiv mit dem SCC verbunden. Seither verfolgt der Weimaraner eine aufstrebende Karriere in Frankreich, wo er neben seiner jagdlichen Kompetenz als Begleithund anerkannt wird. So organisiert der Liebeskreis der Braque von Weimar alle zwei Jahre eine nationale Ausstellung, die eine Bestandsaufnahme der Zuchtorientierung ermöglicht. Die erste Ausgabe, die 1983 in Chantilly stattfand, brachte 152 Themen zusammen; der zweite in Beauvais, 186; der dritte, in Chambord, 196.

Der Weimaraner ist in erster Linie ein Jagdhund, den manche nach dem Schuss als hervorragend ansehen, das heißt, er ist ein bewundernswerter Retriever, der das Wild zurückbringt, ohne es zu beschädigen. alle Umstände und in allen Gebieten. Der Race Club hat auch diese Eigenschaft eines Reporters, die derzeit eine der Grundvoraussetzungen für den von ihm angelegten Natural Skills Test (TAN) ist. Gerade in der aquatischen Umwelt ist dieser Hund ein erstklassiger Retriever, der nicht zögert, zu tauchen, um eine Ente zu ergreifen, zumal sein kurzes, aber dichtes Haar ihn vor der Kälte schützt Feuchtigkeit, die es ermöglicht, ein effektiver Jäger im Sumpf zu sein. Der Weimaraner kann verwendet werden, um verletztes Wild zu suchen, aber auch als roter Hund (eine Disziplin, die sich in Frankreich entwickelt). A. Hermand stellt fest, dass "sein Guss sehr charakteristisch ist und ihm ein besonderes Aussehen verleiht. Auf lange Sicht verhält er sich wie ein guter Bluthund, um Hirsche und Wildschweine zu jagen."

Bedeutet das, dass er weniger gut aufhört? Sicher nicht. Sein Gespür ist ausgezeichnet, sein Festhalten sowohl an den Haaren als auch an den Federn; es passt sich der Jagd vor sich selbst an, die in Frankreich besonders geschätzt wird, wie die angeschlagenen. In der Tat hat er eine Vorliebe für die Jagd ohne Grenzen, Leidenschaft, die er trotz seiner großen Eleganz, die ihn ganz natürlich zu den Wohnzimmern geführt hat, erhalten hat. Es ist auch einfach zu trainieren. Im Gegensatz zu dem, was einige Kynophile für die deutschen Rassen unbegründet halten, ist der Weimaraner ein unterwürfiger Hund, der den Wünschen seines Meisters leicht entspricht. Es ist nicht charakterlos, besonders das Männchen, das ein Minimum an Festigkeit erfordert. Er ist anders; und deutsche Hundeliebhaber bestehen auf diesem Punkt; ein ausgezeichneter Wachhund, der das Spiel oder das Auto bewachen wird, ohne seine Position aufzugeben. In einigen US-Bundesstaaten, einschließlich Wisconsin, wird es auch als Polizeihund verwendet.

Der Weimaraner ist jedoch unter Jägern noch nicht weit verbreitet, noch ist er professionellen Trainern bekannt, auch wenn kein Spezialist seine großen Jagdqualitäten in Frage stellt. Für K. -G. Der Moing, "er hält sehr gut an, Arbeit mit Wasser ist ihm vertraut", während A.-L. Blatt sagt: "Keiner der Hunde, die trainiert wurden, hat ihm irgendwelche Probleme bereitet."

Alle Qualitäten, die er mit dem Jäger einsetzt, sind im Familienleben zu finden. Sein sanfter und unterwürfiger Charakter macht ihn zu einem angenehmen Begleiter und trotz seiner eher imposanten Statur kann er zuhause diskret und ruhig sein. Er versteht sich auch wunderbar mit den Kindern; das Weibchen nimmt die Gesellschaft der Kleinen an, auf die sie eifersüchtig achten wird; und wenn sie erwachsen werden; Sie wird ihr idealer Spielpartner werden, genau wie das Männchen nebenbei. Die Integration des Weimaraner in eine Familie ist daher sehr einfach, da er sein Gefolge nicht dominieren will.

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    Kurilen-Bobtail Übersetzung Francis Vandersteen Ursprung Die Kurilen-Bobtail ist eine Katzenrasse, die ursprünglich von den Kurilen-Inseln in Russland stammt. Diese Katze zeichnet sich durch ihren sehr kurzen Schwanz aus, der einen Pompon bildet und durch eine natürliche Mutation entstanden ist. Die Rasse gibt es als Kurzhaar und als Langhaar. Kurzer...