Dalmatiner

FCI-Standard Nº 153

Ursprung
Kroatien
Gruppe
Gruppe 6 Laufhunde, Schweißhunde und verwandte Rassen
Sektion
Sektion 3 Verwandte Rassen
Arbeitsprüfung
Ohne Arbeitsprüfung
Endgültigen Anerkennung der Rasse durch die FCI
Samstag 01 Januar 1955
Publikation des gültigen offiziellen Standards
Mittwoch 13 Oktober 2010
Letzten Aktualisierung
Montag 30 Mai 2011
En français, cette race se dit
Dalmatien
In English, this breed is said
Dalmatian
En español, esta raza se dice
Dálmata
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd
Dalmatische
In seinem Herkunftsland heißt er

Dalmatinski Pas

Verwendung

Jagdhund. Gesellschaftshund, Familienhund und für verschiedene Zwecke geeignet.

Kurzer geschichtlicher abriss

Die Herkunft des Dalmatiners ist auf Gemälden und in kirchlichen Chroniken aus dem 16. bis 18. Jahrhundert zu erkennen. Dalmatiner stammen aus dem Altarbild „Madonna mit Jesus und Engeln“ aus der Kirche „Gospa od andjela“ im Ort Veli Losinj auf der Insel Losinj, Kroatien aus den Jahren 1600-1630, sowie aus dem Fresko in Zaostrog, Dalmatien, Kroatien. Daraus ergibt sich, dass der Ursprung des Dalmatiners im östlichen Mittelmeerraum insbesondere der historischen Provinz Dalmatien liegt.Die ersten Beschreibungen des Dalmatiners sind im Bistum Djakovo, Kroatien gefunden worden, und zwar in der Inschrift des Bischofs Petar Bakic aus dem Jahr 1719, sowie in der Inschrift von Andreas Keczkemety aus dem Jahr 1737. Der Hund wurde mit dem lateinischen Namen „Canis Dalmaticus“ benannt und die Höhe des Hundes von 4-5 „Spithamus“ beschrieben. Thomas Pennant hat in seinem Werk „Synopsis of Quadrupeds“ aus dem Jahr 1771 diese Hunderasse als sehr selbständig beschrieben und hat sie „Dalmatian“ genannt und als Ursprung dieser Rasse Dalmatien angeführt.
In einem 1790 veröffentlichten Werk bezeichnet Thomas Bewick diese Rasse als „Dalmatian or Coach Dog“. Der erste inoffizielle Dalmatiner-Standard wurde im Jahre 1882 von einem Engländer namens Vero Shaw verfasst.
Dieser Standard wurde dann im Jahre 1890 durch Gründung des „Dalmatian Clubs“ in England in den ersten offiziellen Standard überführt.
Die FCI hat den ersten Standard für Dalmatiner am 07.04.1955 unter dem Namen „Dalmatiner Jagdhund“ veröffentlicht.

Allgemeines erscheinungsbild

Kopf mesozephal, prismatischer Form mit Hängeohren. Der Körper ist rechteckig, kräftig, muskulös und charakteristisch markant getupft. Die Bewegung muss elegant sein. Die Geschlecht Differenz muss erkennbar sein.

Wichtige proportionen

Länge des Rumpfes: Widerristhöhe = 10 : 9.
Die Höhe der Ellenbogengelenkes: 50 % der Widerristhöhe.
Die Höhe der Sprunggelenkes: 20-25 % der Widerristhöhe.
Die Kopflänge: ca. 40% der Widerristhöhe.
Schädellänge: Fanglänge = 1:1.

Verhalten / charakter (wesen)

Angenehmes Wesen, freundlich, nicht scheu oder zurückhaltend, frei von Nervosität und Aggressivität. Lebendig, sanft, treu, selbständig und leicht zu abrichten. Dalmatiner mag Wasser und Bewegung in der Natur. Er hat einen ausgeprägten Bracken - Instinkt.

Kopf

Oberkopf

Kopf
Kopf muss im Proportion und Einklang mit dem Körper sein, im Schädelteil darf es nicht zu breit sein. Die Länge von Hinterhauptstachel bis zum Stop und vom Stop bis zur Nasenspitze ist im Verhältnis 1:1, oder ist Fang etwas kürzer. Die Schädellinie und Fanglinie sind sanft divergent. Die Kaumuskel und Jochbeinbogen dürfen nicht zu ausgeprägt sein. Haut auf dem ganzen Kopf ohne Falten.
Schädel
Flach, mit sanften lateralen Abrundung. Zwischen den Ohren am breitesten und an den Schläfen gut ausgeformt. Schwach ausgeprägte Stirnfurche. 
Stop
Mässig betont.

Facial region

Nasenschwamm
Groß, mit breit offenen Nasenflügel, es muss komplett pigmentiert sein. Die Farbe muss der Farbe der Tupfen entsprechen.
Fang
Mit gut entwickelten kräftigen Kiefern, Nasenrücken gerade.
Lefzen
Stark, sollen ziemlich eng am Kiefer anliegen und dürfen nicht überhängen, oder zu dick sein; ohne ausgeprägten Mundwinkel. Eine vollständige Pigmentierung ist anzustreben.
Kiefer / Zähne
Scherengebiss, d.h. die oberen 6 Schneidezähne greifen ohne Zwischenraum über die unteren, wobei die Zähne senkrecht im Kiefer stehen. Ein vollständiges Gebiss (42 Zähne) ist anzustreben (gemäss Zahnformel). Die Zähne sind gut ebenmäßig geformt und weiß. Bei älteren Hunden wird der Zangegebiss toleriert.
Augen
Oval, subfrontal angesetzt, Ansetzung unter dem Winkel von 10-15°. Auge pigmentiert im Einklang mit Tupfenfarbe. Die Lider gut anliegend. Keine abgehängten Lider. Der Rand durchgehend pigmentiert im Einklang mit der Haarfarbe.
Ohren
Sie sind eher hoch angesetzt, getragen anliegend am lateralen Teil des Kopfes. Die Länge reicht bis zum Innenaugenwinkel oder Stop. Die Spitze sanft abgerundet. Die Ohren haben Form des gleichschenkeligen Dreiecks. Sie sind fein in der Struktur und sanft bei der Berührung. Sehr wichtig ist, dass die Ohren getupft sein müssen, d.h. die Ohren dürfen nicht ganz schwarz oder braun sein, sondern schwarz oder braun getupft usw. mit Tupfen im Einklang mit der Farbvarietät auf der weissen Unterlage.

Hals

Der Hals soll kräftig und ziemlich lang sein, er wird zum Kopf hin schmäler und weist keine lose Kehlhaut auf.

Körper

Allgemeinheit
Rechtseckig, Verhältniss der Körperlänge zur Wiederristhöhe ist 10:9.
Widerrist
Gut ausgebildet.
Rücken
Kraftvoll, gerade.
Lenden
Kurz und muskulös.
Kruppe
Muskulös, weniger als 30° abfallend.
Brust
Tief und geräumig, nicht zu breit oder tonnenförmig. Die Brusttiefe soll 45-50% der Widerristhöhe sein. Ellenbogenhöhe ist 50% der Widerristhöhe. Die Rippen sind gut gewölbt.
Untere Profillinie und Bauch
Bauch mässig aufgezogen, aber nicht eingedreht.

Rute

Angesetzt an der Kruppenverlängerung. Ungefähr bis zum Sprunggelenkhöcker reichend, oder etwas länger. Am Ansatz sehr kräftig, und zur Spitze hin gleichmässig dünner werdend, nicht zu dick, sondern in Proportion mit Körper. Säbelförmig getragen. Tupfen sind erwünscht.

Gliedmassen

Vorderhand

Allgemeines
Vorderläufe müssen in Proportion mit Körper sein, rechtwinkelig.
Schultern
Schulterecke beträgt um 115-120°.
Ellenbogen
Eng am Körper anliegend.
Unterarm
Die Knochen proportional entwickelt und kräftig (rund), Vordergliedmassen gerade in der Stellung. Läufe vertikal.
Vordermittelfuss
Kräftig, leicht geneigt, elastisch.
Vorderpfoten
Zehen geschlossen, sogenannte Katzenpfoten ist typisch. Ballen zäh und elastisch. Die Krallen sollen möglichst pigmentiert sein.

Hinterhand

Allgemeines
Im Proportion mit dem Körper. Mit sehr kräftigen und gut entwickelten Muskeln. Stellung der Hintergliedmassen parallel.
Oberschenkel
Muskulös und kräftig.
Knie
Kräftig und gut geformt. Kniebeuge in der Neigung von 40 grad auf die Horizontale.
Hintermittelfuss
Die Länge des Sprunggelenkes ist um 20-25% der Widerristhöhe. Die Ecke des Sprunggelenkes beträgt um 130°.
Sprunggelenk
Kräftig.
Hinterpfoten
Zehen geschlossen, sogenannte Katzenpfoten ist typisch. Ballen zäh und elastisch. Die Krallen sollen möglichst pigmentiert sein.

Gangwerk

Gleichmässig, elegant, und harmonische Bewegung. Schritt und Trab lang, mit starkem Vortritt und gutem Schub. Von vorne gesehen bewegen sich die Läufe parallel.

Coat

Haar
Kurz, glänzend, hart und dicht auf dem ganzen Körper.
Farbe
Die Grundfarbe ist rein weiss. Schwarze Tupfen beim schwarzen Farbschlag und leberbraune Tupfen beim braunen Farbschlag. Die Tupfen sollen symmetrisch auf dem ganzen Körper verteilt sein, klar abgerundet und ohne Übergang in die weisse Grundfarbe. Die Grösse der Tupfen soll möglichst gleichmässig sein, wobei die Grösse 2 - 3 cm im Durchmesser betragen soll. Bei dem brauen Farbvarietät sind die Tupfen etwas kleiner, im Durchmesser von ca 2 cm. Tupfen am Kopf und an den Gliedmassen sollen proportional kleiner sein als auf dem Körper. Es ist erwünscht, dass auch die Rute die Tupfen aufweist, die auch proportional kleiner sind als die auf dem Körper. Sprenkeln auf dem Körper ist nicht erwünscht und soll bestraft werden. Die Tupfen dürfen nicht ineinander laufen und grössere Flecken bilden. Die Flecken und Farbplatten sind unerwünscht. Extra aufmerksam soll die Ohrenbetupfung berücksichtigt werden.

Grösse und gewicht

Widerristhöhe
Rüden 56 - 62 cm Hündinnen 54 - 60 cm.
Hunde von perfektem Typ und Ausgeglichenheit sollten nicht bestraft werden, wenn deren Widerristhöhe die oben erwähnte Limite überschreitet.

Fehler

• Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes zu beachten ist, und seine Fähigkeit, die verlangte rassetypische Arbeit zu erbringen.
• Fehler sollten nach Grad der Schwere aufgenommen werden.

Disqualifizierende fehler

 Aggressiv oder übermässig ängstliche Hunde.
 Konvergente Kopflinie.
 Mangel von mehr als 6 Prämolaren, wobei Mangel von M3 nicht berücksichtigt wird und nicht als Fehler zu bewerten ist.
 Entropium, Ektropium, Birkenaugen, verschiedenfarbige Augen (Heterochromie), blaue Augen, teilweise blauenfarbige Iris.
 Nicht pigmentiertes Nasenschwamm.
 Ringelrute.
 Monokel (schwarze Flecken an einem oder beiden Augen) oder Platten anderswo.
 Dreifarbigkeit (schwarze und braune Tupfen auf demselben Hund), Brindle-Farbigkeit der Tupfen, Zitronenfarbige Tupfen, orangenfarbene Tupfen, blaue Tupfen und rein weisse Farbe ohne Tupfen.
 Rauchhaarigkeit und Langhaarigkeit.
 Taubheit.

NB :

• Hunde, die deutlich physische Abnormalitäten oder Verhaltensstörungen aufweisen, müssen disqualifiziert werden.
• Die in starker Ausprägung oder gehäuft vorkommenden oben angeführten Fehler sind ausschließend.
• Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.
• Zur Zucht sollen ausschließlich funktional und klinisch gesunde, rassetypische Hunde verwendet werden.

Bibliografie

http://www.fci.be/

 

Ergänzungen durch die Besucher

The instantly recognizable Dalmatian is one of the most popular breeds worldwide, but its origin has remained a subject of debates for many years, with the majority of theories being famously flawed. Although it is presently recognized as a Croatian breed, the Dalmatian's ancestry has been linked to a variety of countries, from India, Turkey, Greece, Egypt, Austria, Yugoslavia, Albania, Italy, France, Denmark and many others, as well as having many names throughout the centuries, before being assigned the one it bears today. Regardless of what some authors and breeders decided to suggest as the breed's history over the years, it should be noted that the Dalmatian was developed, standardized and named in England. Some believe that the spotted hounds depicted in Egyptian tombs clearly show a Dalmatian dog, but apart from the superficial similarities in terms of markings, those dogs have absolutely nothing in common with the Dalmatian. It is known that some of the spotted hounds were imported to Greece from Egypt, where they were influential in the development of the Cretan Hound and other breeds used for hunting deer, but these dogs were certainly not Dalmatians. Others claim that the Dalmatians existed in India, where they were used as war dogs against the Persian or Turkish forces, depending on the source and the chosen chronology. It has also been suggested that the nomadic Gypsies were the ones responsible for spreading the Dalmatian westward while leaving India, explaining the existence of these dogs in many countries. Whether the dogs came from India due to the wars or nomadic migrations, they were also to be found in Turkey, from where they were supposedly taken to Greece, then Albania and finally Dalmatia. It has even been suggested that the Dalmatian is one of the Albanian types of the ancient Alaunt, but this theory is generally disregarded for obvious reasons. The Dalmatian has been linked to the Bengal Harrier in the past, even though these two breeds have nothing in common, apart from their supposed Indian roots. Another romantic theory proposed by some fanciers gives the Dubrovnik sailors the credit of spreading the breed to all sides of the world via their merchant ships. There is also the mention of Roma gypsies again, which are thought by some to had taken these dogs from the Balkans to Spain, from where the breed was taken to France and England. Whether there is some truth in any, none or all of these theories is uncertain, but most of them are based on assumption and not proper research, making a great number of the proposed histories of the Dalmatian breed hard to be taken seriously.
The great Illyrian tribes of the Balkans were known for their dogs and at one point a hunting breed known as the Dalmatinski Gonic existed, but this was a cross between the old Dalmatian Ragusa Watchdog and the Old Bosnian Greyhound, bearing no resemblance to the modern Dalmatian breed, although giving some base for the ties with the region of Dalmatia on the Yugoslavian Adriatic coast, presently occupied by Croatia. These large hunters known as Dubrovnik Hounds were valued by the Serbian nobility and were bred to a fairly consistent type in the 12th century, but by the 1500's they lost favour of hunters, thanks to the establishment of other breeds. The famous Serbian poet named George Dalmatin was given two Turkish spotted dogs from Bohemia as a gift in the 1570's, using them as the foundation for his breeding programme and the establishment of his personal breed, which he named after himself as the Dalmatin or the Dalmatian Bird Dog. Through crosses with the hunting breeds of Istria and Bosnia, Dalmatin created a moderately successful working dog with a pleasing appearance, but the breed was no match for the established hounds of the Balkans and the programme was ended. The remaining population of these Dalmatin Bird Dogs was then crossed with larger working dogs and were used as watchdogs and reportedly service animals and wardogs in regional conflicts in some parts of Croatia, before eventually vanishing. Many working dogs from the Balkans were taken to Italy and it is assumed that some of the leftover Dalmatin's hounds found their way across the Adriatic as well, as evidenced by their appearance in some Italian paintings. From Italy, the breed is believed to had been introduced to Corsica, where it became known as the Corsican Hound, before its arrival to France. Whether the hunting dog known as the Damachien was the same breed as the Corsican-Dalmatian Hound isn't clear, but the similarities in the names have served as basis for their connection at the time, even though the Damachien name is of Latin/French origin, meaning "Deer Dog", leading some to again trace the Dalmatian's origins back to Greece and their Egyptian-influenced deerhounds.
When the Damachien dogs were introduced to England, they were also known under the name Gaelic Dog, among others. These dogs were then crossed with the English Pointer, but when their hunting abilities weren't satisfactory, some blood of the old White English Terrier was added into their gene pool, before the breed became a common coach dog in the 1700's, employed to run alongside the carriages and protect it. Some believe that the similar colouring found in certain Pointer strains is a direct influence of the Dalmatian, whereas others point out that it existed long before these crosses were made and generally dismiss the Dalmatian's influence altogether. Chances are that these two breeds were mutually influential at this point, but it's more likely that it was the Dalmatian who was shaped by the Pointer blood much more than the other way around. During this time, some specimens were reportedly taken to the American continent, where they were noted for their appearance and character, with one or two of them being owned by George Washington. The Dalmatian was initially known as the Spotted Dick, Plum Pudding Dog, English Coach Dog and under other names in Britain, but its appearance wasn't uniformed, because of the many matings with the Great Dane, earning the Dalmatian yet another name, this being the Little Dane or the Harlequin Dane, which is thought by some how the colouring became associated with some strains of the Deutsche Dogge breed. This early variety of the Dalmatian was used in the creation of the English Bullterrier, only to be enriched with the blood of that breed soon after, transforming it into a smaller and leaner dog, with higher drive and improved endurance, as well as the right size to run under the carriage. Further crosses with the English White Terrier and the Pointer resulted in a refined appearance, which helped popularize these coach dogs and inspired the formation of the modern breed, which was given the name Dalmatian, for reasons unknown. A number of fanciers believe it was a corruption of the Damachien name, while others suggest that the breed creators were able to trace its roots to the ancient dogs of Dalmatia. Whatever their reasons for naming this English breed a Dalmatian, the breed developers were successful in establishing an energetic, resilient and handsome dogs, whose appearance hasn't changed since the mid-17th century, when it was first exhibited at a British Dog Show in 1860.
The Dalmatian was famous for its impressive stamina and the close relationship it would form with the horses, commonly being kept in the stables during the night. This led to the employment of the dogs by the British firehouses, which were initially valued for their calming effect on their working horses, but were later also used to accompany the fire-fighters, eventually earning the nickname Firehouse Dog, which is still commonly associated with the Dalmatian breed today. The breed soon became popular outside England, with a steadily growing population in the United States, where the Dalmatian Club Of America was formed in 1905, as well as being common in many European countries in the late 19th century and spreading all over the world over the 1900's. Based on its name and a clearly fabricated history, the Dalmatiner was internationally recognized by the FCI as a Yugoslavian breed, which it remained until the country's disolvement. Although the Croatian enthusiasts presently claim that this is their indigenous dog, it is worth mentioning that the Dalmatian was actually imported into Yugoslavia in the 20th century, where the local population never accepted its name before the 2nd World War, when the breed's popularity began to grow, with the introduction of Yugoslavian Dog Shows and the formation of Kennel Clubs. In fact, up until the 1990's, a great number of Yugoslavians weren't at all convinced that this breed had anything to do with Dalmatia, but with the civil war and the demise of the country, also came ethnic interests and today the Dalmatinac is celebrated in Croatia as a national treasure.
Greatly popularized by the famous Disney animated film, the Dalmatian can be found in almost every country around the globe. This popularity also led to overbreeding, resulting in numerous health and behavioral problems. Although the Dalmatian is generally an even-tempered, playful and obedient pet, many neurotic and vicious representatives can be encountered, earning the breed a reputation as an unstable fear-biter in some countries. Among the health issues associated with the breed, the most severe are deafness, blindness, skin allergies, urinary tract infections and kidney disease, some of which are believed to also be responsible for temperament problems in Dalmatians. However, when bred properly and raised, trained and socialized responsibly, the Dalmatian makes a wonderful family companion, service dog and property guardian. Sometimes unfairly described as stupid, the Dalmatian is actually quite smart and trainable, but this can be a very stubborn and overly energetic breed, needing firm handling and a lot of excercise. The breed moves very well and has a recognizable gait. Capable of great speeds, famously tireless and highly driven, this handsome spotted breed is occasionaly seen as an Agility contestant, as well as competing in other sports where its athleticism can be appreciated. The body is compact, muscular, straight-backed and lean, with a deep chest, strong neck and long sturdy legs. The head is somewhat similar to that of a Pointer, but with gentler facial features and a softer stop. The coat is short, flat and smooth, always white in colour, with the trademark small spots all over the body. The puppies are born white, with the spotting appearing later on. Even though the Dalmatian's most common and recognizable colouring is white with black spots, differently coloured markings exist too, such as dogs with brown, liver, yellow, blue, brindle and grey spots, as well as some uniform white dogs seen on occasion, but only representatives with the black or liver spots are accepted for Show, with all others disqualified. The average height is around 22 inches.

Detaillierter Verlauf

Wie für viele Rassen ist der Ursprung von Dalmatiner das Thema, und für eine lange Zeit, viele Kontroversen. Weil wir seinem Namen nicht trauen dürfen: Der Dalmatiner stammt nicht aus Dalmatien, dieser Region der Adria, die von 1814 bis 1918 zum Österreichischen Reich gehörte und heute Teil von Kroatien ist sowie Montenegro.

Einige Autoren, die dem Dalmatiner das Prestige der Antike geben wollten, behaupten, dass er bereits den Griechen und Kretern bekannt war: "Zwölf Jahrhunderte vor Christus, schreibt der Präsident des französischen dalmatinischen Klubs, schmückte ein Fresko die Wände des Palastes aus Tiryns, in der Nähe von Mykene, eine Jagdszene darstellend: drei befleckte Hunde verfolgen einen Keiler und scheinen durch die gleiche Bewegung wie unsere gegenwärtigen Dalmatiner belebt zu werden. Das pharaonische Ägypten bringt jedoch ein Zeugnis, das mit Theben vergleichbar ist, in einem Grabmal, wo Fresken einen gesprenkelten Hund zeigen, der hinter einem von Pferden gezogenen Wagen läuft, und es wäre verlockend, dort eine Art dalmatinische Geburtsurkunde zu sehen. . Wie immer bei der Interpretation archäologischer Elemente ist Vorsicht geboten. Zur gleichen Zeit stellte ägyptische Kunst häufig beschmutzte Tiere dar, aber diese waren nicht notwendigerweise Hunde. Und wenn es um diese Tiere ging, hatten sie wirklich nicht den brakkoiden Look von Dalmatiner. Entspricht die Präsenz der Spots also der Realität oder Fantasie des Künstlers?

Sollten wir den Gemälden, die seit dem 16. Jahrhundert auch Dalmatiner zu repräsentieren scheinen, mehr Anerkennung zollen? Es ist sehr schwierig, weil die Arten dieser Hunde, die Regionen und die Zeiten sehr unterschiedlich sind. Im Museum in Münster zeigt ein Gemälde von Terborch (1617 - 1681) in Begleitung einiger Adeliger einen sehr gefärbten Dalmatiner mit schwarzem Ohr. In Den Haag stellt ein Gemälde aus derselben Zeit einen Dalmatiner dar, oder jedenfalls einen Hund mit einem weißen, schwarzgesichtigen Kleid, das die Prinzen von Nassau zu Pferde begleitet. Diese Ikonographie bezeugt die Gunst der Dalmatinern in der High Society; Gunst manifestierte sich am Hofe von Rom, da im 16. und 17. Jahrhundert die Pontifex Herrscher oft mehrere besaßen; bis zu dem Punkt, dass der Dalmatiner für eine Zeit das Symbol des Papsttums wurde.

Schon dieser hohe Zustand würde die unermüdliche Neugierde der Dalmatiner bei den Pionieren der Kynologie rechtfertigen. 1652 beschreibt ein Italiener einen Hund mit Flecken und nennt ihn Braque du Bengal; Rasse heute unbekannt, Dieser Name wird später einige Kynologen ermutigen, die Ursprünge von Dalmatiner in Asien zu lokalisieren, Mehr als ein Jahrhundert später, Buffon, in seiner Tabelle der Ordnung der Hunde, listet eine kleine Däne und ein Braque von Bengalen, dem er den Teller XXXV seiner Arbeit widmet; aber er sieht in diesem Jagdhund das Produkt der "Vereinigung eines Hundes und eines Tigers". Was Carl von Linné betrifft, dessen Arbeit, wie wir wissen, maßgebend sein muss, erwähnt er klar Dalmatiner.

Im 19. Jahrhundert vermehren sich jedoch die Hypothesen über die Ursprünge des Dalmatinischen, während die Rasse aufgrund ihres wachsenden Erfolges schnell wächst.

1867 schreibt Eugène Gayot, dass Dalmatiner in Frankreich geboren wurde; ohne spezifische Argumente zur Unterstützung. Die gleiche Abwesenheit von Beweisen in anderen Naturalisten, einige behaupten, dass die wahre Wiege der Rasse die Türkei, andere, Italien oder Indien ist. Und Dalmatien? Laut einigen Kynologen sind die einzigen Verbindungen von Dalmatien mit der Region, die jetzt kroatisch ist, auf einen möglichen Vorfahren zurückzuführen, den Zeiger von Istrien. Um die Ursprünge des Dalmatiner zu definieren, stimmen wir heutzutage meistens mit der Hypothese einer Kreuzung zwischen dem Braque von Bengalen und dem Pointer überein, wobei wahrscheinlich auch Terrierblut eine Rolle spielt. In dieser Hinsicht hätten die englischen Züchter offensichtlich eine wichtige Rolle gespielt, denn es ist logisch, sich vorzustellen, dass Bengal-Bremsen aus den britischen Kolonien importiert wurden. Was den Pointer angeht, ist er natürlich englischer Staatsbürger. Wir verstehen, warum viele Fachleute nicht zögern, zu sagen, dass Dalmatian einfach und einfach Englisch ist.

Ein originelles Merkmal charakterisiert besonders die Geschichte des Dalmatinischen, vom 17. bis zum 19. Jahrhundert: Es sind die besonderen Bindungen, die dieser Hund mit Pferden geschmiedet hat. So begleiten um 1670 einige Untertanen die Stämme auf den Straßen und Wegen Frankreichs, um sie vor Wegelagerern zu schützen. Diese Hunde, ohne ermüdend, reisten lange Ligen, entweder zwischen den Pferden oder direkt unter einer der Achsen des Autos gleiten. Auf der Bühne, während die Post hungrige und hungrige Reisende begrüßte, kümmerten sich die im Auto installierten Dalmatiner um das Gepäck (Vererbung ist kein leeres Wort: heute wir können nicht von einem Wächter träumen, der wachsamer ist als ein Dalmatiner gegen die Auto-Plünderer).

Die erstaunliche Fähigkeit des Dalmatiner, sich zwischen den Beinen der Pferde zu bewegen und genau im gleichen Tempo voranzukommen; und ohne einen schlechten Huf zu nehmen; Die Begeisterung der Engländer stieg auf: Um 1770 bezeichnete der Postmeister, imitiert seinen französischen Kollegen, offiziell den Dalmatiner als eine Eskorte und Beschützer der Patachen, die die Straßen des Landes führten. Der Dalmatiner wurde plötzlich als Trainerhund bezeichnet.

Reiche Reisende, verführt von solch einem kostbaren Begleiter, an ihn gebunden. Und der Dalmatiner wurde zum Opfer seines Erfolges: Für viele glückliche Teammitglieder war er jetzt weniger ein Wächter als ein dekoratives Subjekt (bis zu dem Punkt, an dem er mit einem Bronzekragen, der mit einem Vorhängeschloss verschlossen war, geschmückt war). Im achtzehnten Jahrhundert, aber besonders im neunzehnten Jahrhundert, in Großbritannien und dann in Frankreich und in den Vereinigten Staaten, war es in Mode, in Gesellschaft von ein paar Hunden mit dem elegant gefleckten Kleid zu reisen. Eine Form von Snobismus bestand sogar darin, das Kleid von Pferden dem von Hunden anzupassen. Ehemals Komplizen der Kutscher, wurden die Dalmatiner die Favoriten der Damen des Zweiten Kaiserreichs, die in Taxis wanderten (sie wurden auch verwendet, um die Pferde in Abwesenheit ihrer Herren zu überwachen).

Heutzutage hat die Mechanisierung der Fortbewegungsmittel Dalmatiner in den Rang eines Haustieres herabgesetzt. Gestern Hüter der Pferde und manchmal Jäger, wird er heute nicht mehr als Nutzhund angesehen; Aus diesem Grund wird er in die Gruppe der Hunde aufgenommen. Aber der Atavismus verschwindet nicht so leicht: Auch ohne Ausbildung sucht ein Dalmatiner immer noch spontan die Gesellschaft von Pferden; Sobald er ihnen begegnet, folgt er ihnen und nimmt instinktiv ihren Reiz wahr, sichtlich erfreut. Zwei Amerikaner, Keeler und Trimble, demonstrierten 1940, dass dieses außergewöhnliche Verhalten ein Merkmal der Rasse war.

Dalmatiner gehört zu den Begleithunden und hat eine Morphologie und einen Charakter, der ihn von anderen Rassen der neunten Gruppe unterscheidet. Was ein Züchter zusammenfasst: "Ich weiß nicht, ob seine umstrittenen Ursprünge etwas sind, aber die Zucht von Dalmatiner macht eine Rasse bekannt, die nicht ohne Komplexität ist, wahrscheinlich wegen der Schönheit des Tieres . Der Dalmatiner ist ein Cabochard-Hund, Rebell ohne Bravado für den Geschmack der Unabhängigkeit, mali ohne Übermaß. "

Obwohl ein solches Urteil auf einer langen Erfahrung basiert, bietet Dalmatian viele Vorteile für Hundeliebhaber. Er passt sich sehr gut dem Wohnen in einer Wohnung an. Es ist sogar nicht ratsam, draußen zu schlafen, denn sein kurzes Haar schützt nicht vor kaltem Wetter, und die Helligkeit seiner Weiße erfordert große Sauberkeit. Dann ist dieser Hund sehr einfach zu pflegen: einfach regelmäßig putzen. Schließlich ist es ein sehr freundlicher Hund, und diese Aussage wird vielleicht diejenigen überraschen, die mit dieser Rasse nicht vertraut sind; der Dalmatiner leidet tatsächlich an einem allzu allgemeinen Bild eines nervösen Hundes, nicht immer gesellig. Um gerecht zu sein, ist es notwendig, den Anteil des spezifischen Verhaltens des Tieres in Bezug auf seine Natur und den Einfluss seiner Erziehung (deren Mängel dem Hund nicht zuzurechnen sind) zu machen.

Der Besitzer eines Dalmatiner muss wissen, was in die Geschichte und die Vererbung dieses Hundes involviert ist: Wenn die Zeit der Postkutsche und der Reisen auf dem Pferderücken vorbei ist, haben die Dalmatiner ihre Fähigkeit behalten, jahrelang zu laufen. Stunden, ohne Anzeichen von Müdigkeit zu zeigen. Diese physische Ausgabe; wirksam oder latent; ist Teil ihres Seins. Es ist daher wichtig zu berücksichtigen, wenn Sie mit einem dieser Hunde leben, die daher der Begleiter von langen Ausflügen auf dem Land sein werden. Fahrradliebhaber oder Jogger werden sicherlich überrascht sein, dass dieser elegante Athlet zehn oder fünfzehn Kilometer neben ihnen herlaufen kann, an dessen Ende er nicht besonders erschöpft zu sein scheint. Um die Wahrheit zu sagen, würde er lieber nach mehr fragen.

Reiter werden natürlich im Dalmatiner eine freudige Mittäterschaft finden, denn in Anwesenheit von Pferden wird er seine Ahnengesten finden und sich mit Leichtigkeit zwischen ihre Beine bewegen, ohne jemals einen schlechten Schuss zu erhalten.

Wenn es notwendig ist, das Bedürfnis zu erfüllen, das den Dalmatiner charakterisiert, ist die Methode, die von einigen Leuten verwendet wird, wenig getragen von der körperlichen Anstrengung, sehr fraglich: den Hund auf einer ruhigen Straße genommen, zwingen sie ihn, hinter zu laufen das Auto bewegt sich mit langsamer Geschwindigkeit. Diese Praxis ist sehr gefährlich für die Gesundheit des Tieres und insbesondere. für sein Herz. Außerdem ist es bedauerlich, diesmal auf der psychologischen Ebene, dem Dalmatiner nicht zu erlauben, sein Vergnügen mit seinem Meister zu teilen. Wie kann man unter diesen Bedingungen eine wahre Harmonie zwischen Mensch und Tier hoffen?

Zumal dieser Hund manchmal ein verwirrendes Verhalten zeigt. Lass uns sogar sagen; und ohne dass es abwertend ist; dieser Dalmatiner ist offen gesagt Cabochard. Dies ist zum Beispiel die Art von Hund, der schwer nach Hause kommt, wenn er sich entscheidet auszugehen. Es geht jedoch nicht viel weg. Im Gegenteil, man hat den Eindruck, dass er darauf wartet, dass jemand nach ihm sucht, auch wenn er sich weigert, zu spielen, indem er sich fangen lässt; ein Weg, seine Unabhängigkeit auszudrücken. Dalmatiner, die sich so verhalten, sind oft Hunde, die nicht genug ausgehen; Sobald ihnen die Gelegenheit gegeben ist, profitieren sie davon, und es wäre falsch, sie an der Hartnäckigkeit dieser Hartnäckigkeit festzuhalten.

Aber dieses Premium-Tier ist auch sehr anhänglich: Er muss die Präsenz und Freundschaft seiner Meister spüren. Er ist nicht mit freundlichen Demonstrationen geizig, oft sehr demonstrativ, und zweifellos ist er an seiner Stelle in der Gruppe von Hunden und Haustieren.

Können wir plötzlich sagen, dass er ein Luxushund ist? Dies wäre offensichtlich übertrieben, schon allein deshalb, weil ihre Kleidung nicht so viel Aufmerksamkeit erregt wie die anderer Hunde derselben Gruppe. Außerdem braucht der Dalmatiner keinen überdurchschnittlich hohen Komfort. Hatte eine gewisse Snobismus an ihn gebunden, hat Dalmatiner jetzt "demokratisiert" und, da es nicht mehr kostet als eine andere Rasse, gibt es keinen Grund, darüber nachzudenken Dalmatiner ist "ein Luxus", wie es für einen Hund gilt, der Begriff luxuriös ist in der Regel Synonym für unverschämte Raffinesse. Der Ruf dieses Hundes leidet außerdem unter einer häufigen Anklage: Es wäre zu oft temperamentvoll. Jetzt, vor zwanzig Jahren, antwortete Dr. Rousselet-Blanc bereits: "Sobald ein Tier erfolgreich ist, ist der Handel beteiligt und es werden trotz gesunden Menschenverstandes Kreuze gemacht, die die Degeneration von psychischen Charakteren verursachen. . Dalmatiner ist ein Hund, den Sie gut kaufen müssen. Bevor Sie sich von einem so schönen, schwarz gefärbten Welpen verführen lassen, schauen Sie genau hin. "

Diese Warnung, die aus dem Jahr 1970 stammt, wird um so besser erklärt, weil zu dieser Zeit der beachtliche Erfolg des Zeichentrickfilms Walt Disney, 101 Dalmatiner, immer noch Vorteile für das Rennen hatte. Wie es oft vorkommt, machten junge Zuschauer, die von den Helden des Films verführt wurden, den Sitz ihrer Eltern, um ein Haus in Dalmatien willkommen zu heißen. Angesichts dieser Begeisterung war es notwendig, vorsichtig zu sein und die Züchter auszuwählen, wenn sie nach einem dieser Hunde suchten. Die Jahre sind vergangen, und die Situation ist nicht mehr die gleiche: Die französischen Züchter produzieren nicht mehr Dalmatiner in sehr großen Mengen, und die Qualität des Charakters ist für alle ein ebenso wichtiges Kriterium wie die Pracht des Kleides. Daher können wir nicht ernsthaft über Charakter Dalmatiner sprechen. Diese Hunde; wenn richtig gebildet, natürlich; sind sehr ausgewogen.

Der Dalmatiner, der eine große Flexibilität der Anpassung zu zeigen weiß, eignet sich für verschiedene Aufgaben. Ein professioneller Trainer gibt ihm sogar dieses echte Zertifikat der Formbarkeit: "Dieser Hund ist aufmerksam, einfach und schnell. Gehorsam kann von ihm in weniger als einer Stunde erhalten werden. Die Zirkusmänner wussten es in der Vergangenheit gut und viele von ihnen benutzten Dalmatiner für Adressnummern. Ein solcher Gebrauch, der durch seinen erniedrigenden Charakter sicherlich beklagenswert ist, zeigt auf jeden Fall, daß dieser Hund durchaus in der Lage ist, den Anforderungen eines besonders mühsamen Lernens zu genügen.

Der Dalmatiner kann, wenn nötig, ein hervorragender Torhüter sein. Er erinnert sich dann an die Zeit, als er über die Pferde und das Taxi seiner Herren wachte. Ohne ein systematisch aggressiver Torhüter zu sein, der sich an die Kehle des ersten Gegners schmeißt, wird er scharf sein und mit einer lauten Stimme die Annäherung eines Fremden signalisieren und natürlich die Zähne zeigen, wenn er wahrnimmt eine Gefahr. In solchen Fällen kann jeder sehen, dass dieser Hund, obwohl er sehr elegant ist, auch eine Statur hat, die ausreicht, um jeden böswilligen Menschen zu beeindrucken.

Mit Kindern ist Dalmatiner Süße selbst. Dies ist einer der Kontraste, die dieser Hund täglich bietet. Lebhaft, immer bereit, in Gegenwart von Erwachsenen zu springen, lässt er all seine Vorkehrungen fallen und ist viel ruhiger und aufmerksamer mit den Kleinen. Englische Kinder haben liebevoll Plum Pudding getauft, weil ihr Kleid die Trauben ihres nationalen Kuchens erwähnt. Der Dalmatiner passt sich leicht an die Spiele der Kinder der Familie oder der Nachbarschaft an, so dass er nie Ärger zeigt, auch wenn ein Kind, das er nicht kennt, ein wenig zu sehr nervt. Er wird schließlich den Raum verlassen; um etwas Ruhe zu finden; aber wird keinen Bissen geben. Im schlimmsten Fall wird er sich enthalten, um zu sagen, dass er nicht sehr glücklich ist, aber nicht mehr. Es liegt also an den Eltern, ihren Kindern beizubringen, diesen Harlekin-ähnlichen Hund zu respektieren, nicht mit einem Spielzeug zu verwechseln.

Können wir Dalmatiner endlich auf der Jagd benutzen? Er war ein bisschen früher. Die Meinungen über seine Jagdqualitäten bleiben jedoch geteilt. Nach Aussage des Clubpräsidenten wirft er gute Spiele auf und bringt sie zurück, wenn er eine angemessene Ausbildung absolviert hat; Es ist jedoch zu verstehen, dass es besser ist, sie im Tiefland jagen zu lassen, weil es im Wald wahrscheinlich sein Fell schädigt. Aber für viele Jäger fehlt dem Dalmatiner eine Nase. Man kann nicht ohne Bösgläubigkeit ihm wirklich Vorwürfe machen, da es nicht wie ein Hund der Jagd eingestuft wird.

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