Ibiza Podenco

FCI-Standard Nº 89

Ursprung
Spanien (Balearen)
Übersetzung
Dr. J.-M. Paschoud und Frau R. Binder-Gresly
Gruppe
Gruppe 5 Spitze und Hunde vom Urtyp
Sektion
Sektion 7 Urtyphunde zur jagdlichen Verwendung
Arbeitsprüfung
Ohne Arbeitsprüfung
Endgültigen Anerkennung der Rasse durch die FCI
Mittwoch 10 November 1954
Publikation des gültigen offiziellen Standards
Mittwoch 26 Mai 1982
Letzten Aktualisierung
Freitag 04 Februar 2000
En français, cette race se dit
Podenco d'Ibiza
In English, this breed is said
Ibizan Podenco
En español, esta raza se dice
Podenco Ibicenco
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd
Podenco Ibicenco

Verwendung

Der Podenco Ibicenco wird hauptsächlich zur Kaninchenjagd ohne Flinte, bei Tag und bei Nacht verwendet. Dank seines überaus feinen Geruchsinnes, dessen er sich zusammen mit dem Gehör mehr bedient als der Sicht, spürt und jagt er die Kaninchen auch an sehr dicht bewachsenen Stellen mit Leichtigkeit auf. Flink und schlau wie er ist, fängt er seine Beute rasch, besonders wenn er zusammen mit anderen Hunden jagt. Wenn ein Hund eine Beute anzeigt, umringen ihn alle anderen Hunde in einem gewissen Abstand und stehen auf der Lauer; sie bellen nur dann, wenn sie die Beute sehen oder hören und wenn sie diese umstellt haben. Beim Anzeigen und beim Einfangen der Beute wedeln alle Hunde heftig, lassen aber leicht von der Anzeigeposition ab. Der Podenco Ibicenco wird auch zur Jagd auf Hasen und Grosswild eingesetzt. Er apportiert die Beute gut. Von gewissen Ausnahmen abgesehen, werden für die Zusammensetzung der Meute nur Hündinnen verwendet mit höchstens einem Rüden, da letztere beim Jagen nicht zusammenarbeiten und streitsüchtig sind. Wenn eine Meute einige Tausend Kaninchen eingefangen hat, kann es eigentümlicherweise vorkommen, dass einige Hunde derselben Meute nicht mehr jagen wollen, bevor ihnen nicht eine längere Ruhepause gewährt wird. Auf dieses Phänomen bezieht sich der spanische Ausdruck "enconillarse" (sich zur Ruhe legen).

Kurzer geschichtlicher abriss

Diese Rasse stammt aus den Baleareninseln Majorka, Ibiza, Minorka und Formentera, wo sie unter dem ursprünglichen Namen "Ca Eivissec" bekannt ist. Sie ist auch in Katalonien, um Valencia, im Roussillon und in der Provence stark verbreitet, wo sie die Namen Mallorqui, Xarnelo, Mayorquais, Charnegue, Charnegui und Balearen-Hund trägt. Wahrscheinlich sind diese Hunde durch die Phönizier, die Karthaginienser und eventuell auch durch die Römer auf diese Inseln gebracht worden. Es handelt sich um einen typisch primitiven und robusten Vertreter einer der ältesten noch erhaltenen Rassen. Abbildungen dieser Hunde finden sich in Gräbern von Pharaonen und auf Museumsgegenständen, womit die Existenz dieser Rasse bereits im Jahre 3400 v.Chr. nachgewiesen ist.

Wichtige proportionen

Der Abstand von der Spitze des Fangs bis zu den Augen entspricht demjenigen von den Augen bis zum Hinterhauptbein.

Kopf

Oberkopf

Kopf
Gesamthaft betrachtet hat der lange, schmale Kopf die Form eines nahe an seiner Basis abgeschnittenen Kegels; ausgesprochen trocken, eher klein im Verhältnis zum Körper.
Schädel
Lang und flach (dolichocephal), Hinterhauptsbeinhöcker vorstehend, Stirne schmal und flach. 
Stop
Wenig ausgeprägt.

Facial region

Nasenschwamm
Fleischfarben; Nasenlöcher offen; Nasenrücken leicht gewölbt.
Fang
Nasenrücken und Nase über den Unterkiefer hinausragend; schmal, lang und entsprechend der Farbe des Haarkleides fleischfarben.
Lefzen
Dünn, eng anliegend, fleischfarben.
Kiefer / Zähne
Perfekter Gebissschluss, Scherengebiss; weiss, regelmässig angeordnet.
Augen
Schräg, klein, von einer hellen Bernsteinfarbe, die an die Farbe einer Karamelle erinnert; die Bernsteinfarbe kann entsprechend der Farbe des Haarkleides mehr oder weniger intensiv sein. Ohne sehr edel zu wirken, verrät der Blick Intelligenz, aber auch Ängstlichkeit und Misstrauen.
Ohren
Immer steif, sehr beweglich; nach vorne, seitlich horizontal oder nach hinten gerichtet, aufrecht getragen, wenn der Hund erregt ist; das Zentrum des Ohransatzes befindet sich auf der Höhe der Augen; die Form ist die eines verlängerten Rhomboids, welches in einem Drittel seiner langen Diagonale abgeschnitten ist. Sie sind fein, ohne Behaarung an der Innenseite der Ohrmuschel; von mittlerer, nicht übertriebener Grösse.

Hals

Sehr trocken, sowohl in seinem oberen wie in seinem unteren Teil. Seine Länge beträgt ein Viertel der Länge des Körpers; leicht gewölbt, muskulös. Die Haut ist straff, glatt und ohne Wamme. Normalerweise ist das Haar im Bereich des Ansatzes am Körper länger und dichter; dies ist besonders auffällig bei der glatthaarigen Varietät.

Körper

Allgemeinheit
Gesamthaft betrachtet ist der Körper symmetrisch, leicht konvex und von mittleren ebenmässigen Proportionen, kompakt und etwas länger als hoch, ohne dass diese Differenz exakt festgelegt wäre.
Widerrist
Gut abgesetzt, hoch, trocken und lang.
Rücken
Gerade, lang und biegsam. Die Muskulatur ist stark, jedoch flach.
Lenden
Gewölbt, von mittlerer Breite, kräftig und fest.
Kruppe
Stark abfallend, mit sichtbarem Knochenbau; sie verfügt über eine sehr kräftige und harte Muskulatur.
Brust
Tief, schmal und lang; sie reicht aber nicht bis zu den Ellenbogen. Die Vorbrust ist spitz und stark vorstehend. Die Rippen sind flach.
Untere Profillinie und Bauch
Aufgezogen, aber nicht zu stark.

Rute

Tief angesetzt, gegen das Rutenende hin rundum einige etwas längere und gröbere, grannenartig abstehende Haare aufweisend; lang. Wenn man die Rute zwischen den Beinen durchzieht, soll sie bis zur Wirbelsäule reichen; etwas dicker am Ansatz, sich allmählich zur Spitze hin verjüngend. In der Ruhe ist sie natürlich hängend; in der Bewegung wird sie mehr oder weniger eng gebogen sichelförmig getragen; es wird bevorzugt, wenn sie nicht aufrecht oder übertrieben eingerollt über dem Rücken getragen wird.

Gliedmassen

Vorderhand

Allgemeines
Senkrecht, symmetrisch; von vorne gesehen ist die Stellung der Vorderläufe sehr eng; insgesamt stämmig, mit langen Gliedmassen, die den Eindruck eines schlanken, flinken jedoch kräftigen Tieres vermitteln.
Schultern
Schulterblatt schräg, kräftig, frei beweglich.
Oberarm
Sehr lang, gerade, stark und sehr eng gestellt.
Ellenbogen
Breit und vom Körper gut abgesetzt, parallel zur Medianebene des Körpers, niemals lose.
Unterarm
Gegen die Vorderfusswurzel zu breiter werdend.
Vordermittelfuss
Kräftig, fest, breit und gut aufrecht.

Hinterhand

Allgemeines
Senkrecht, mit langen, starken, flachen und trockenen Muskeln.
Sprunggelenk
Gut gewinkelt, breit, tief angesetzt, gut senkrecht und weder nach aussen noch nach innen gedreht.

Pfoten

Nahezu Hasenpfoten; Zehen lang und eng aneinander liegend; Zehenzwischenräume gut behaart; Krallen sehr kräftig und normalerweise von weisser Farbe, manchmal der Farbe des Haar-kleides entsprechend; Fussballen sehr hart.

Gangwerk

Die bevorzugte Gangart ist ein schwebender Trab; der Galopp ist sehr schnell und vermittelt den Eindruck einer grossen Behendigkeit.

Haut

Straff, eng am Körper anliegend; sie ist rötlich pigmentiert, kann aber dort, wo das Haarkleid anders gefärbt ist, verschiedenfarbig sein.

Coat

Haar
Glatthaar, Rauhhaar oder Langhaar.
Glatthaar : Soll nicht seidig, jedoch kräftig und glänzend sein.
Rauhhaar : Soll hart und sehr dicht sein; etwas kürzer auf dem Kopf und an den Ohren, etwas länger an der Hinterseite der Keulen und an der Unterseite der Rute; ein Bart ist sehr geschätzt; das Langhaar ist weicher und soll mindestens eine Länge von 5 cm aufweisen; der Kopf ist sehr dicht behaart.
Farbe
Bevorzugt wird weiss und rot, oder einfarbig weiss oder rot; falbfarbene Hunde sind zugelassen, sofern es sich um ausserordentlich gute Exemplare handelt, wobei jedoch bei Glatthaar diese Farbe nicht zulässig ist.

Grösse und gewicht

Widerristhöhe
Rüden 66 - 72 cm, Hündinnen 60 - 67 cm.
Ohne übertriebene Strenge darf man Hunde, die dem Standardmass nahekommen, akzeptieren, sofern diese gut proportioniert sind und ästhetisch aussehen.

Fehler

• Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes zu beachten ist, und seine Fähigkeit, die verlangte rassetypische Arbeit zu erbringen.
• Fehler sollten nach Grad der Schwere aufgenommen werden.

Schwere fehler

 Kopf kurz und breit.
 Stop stark ausgeprägt.
 Fehlen eines Prämolaren (PM).
 Hängeohren.
 Rippenkorb tonnenförmig.
 Ellenbogen nach aussen gedreht.
 Kuhhessige Sprunggelenke.
 Nach aussen gedrehte Pfoten.
 Kreuzen der Pfoten und der Sprunggelenke in der Bewegung.

Disqualifizierende fehler

 Aggressiv oder ängstlich.
 Schädel in Form einer Treppe (Ebene des Schädels im Vergleich zum Nasenrücken zu hoch).
 Nasenschwamm : braune Pigmentierung oder schwarze Flecken.
 Jeder andere Gebissschluss als ein Scherengebiss.
 Augenlider und Lefzen : rot-braun.
 Anzeichen einer Kreuzung mit einem Galgo oder einem anderen Windhund :
- Gefaltete Ohren.

- Dunkle Augen.
- Kruppe breit.
- Vorbrust wenig ausgeprägt.
- Vorderläufe weit auseinander.
- Oberschenkel rundlich und breit, mit sichtbar vorstehenden Venen.

NB :

• Hunde, die deutlich physische Abnormalitäten oder Verhaltensstörungen aufweisen, müssen disqualifiziert werden.
• Die in starker Ausprägung oder gehäuft vorkommenden oben angeführten Fehler sind ausschließend.
• Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.
• Zur Zucht sollen ausschließlich funktional und klinisch gesunde, rassetypische Hunde verwendet werden.

Bibliografie

http://www.fci.be/

 

Detaillierter Verlauf

Der Podenco Ibicenco ist ein mittelgroßer Hund von den spanischen Balearen. Die Balearen sind Ibiza, Mallorca, Menorca und Formentera. Es ist Ibiza, der dieser Rasse, Podenco Ibicenco, den spanischen Namen gibt. Auf Katalanisch heißt Ca Eivessenc. Die Widerristhöhe muss 60-72 cm betragen. Eine gewisse Abweichung davon kann akzeptiert werden, wenn der Hund von außergewöhnlicher Qualität ist. Unterschiedliche Rot- und Weißtöne und Kombinationen der beiden Farben sind erlaubt. Der Mantel kommt in zwei Varianten vor: glatt und rauhaarig. Einige wollen das seltene lange Fell als eine dritte Art von Fell zählen, aber heute wird dies als eine Variante des Shaggy gesehen.

Der Podenco Ibicenco ist ein sehr athletischer und eleganter Hund mit langen Beinen, einem schlanken Körper mit einem länglichen stattlichen Kopf. Ihre großen, aufrechten Ohren sind das auffälligste Merkmal. Sie sind sehr schnell und agil mit viel Sprungkraft. Wenn Podencos Ibicenco jagt, benutzen sie alle ihre Sinne. Diese Hunde wurden für wilde Jagd gezüchtet, mit anderen Worten Jagd ohne Hilfe des menschlichen Jägers. Sie sind es und nicht der Jäger, der die Beute sucht, jagt, tötet und schließlich die Beute sammelt. Der Jäger ist einfach ein stiller Zuschauer, der den Hunden ihre Belohnung für die Jagd gibt. Die meiste Zeit ist die Belohnung ein Getränk von Wasser. Die Hunde sind in der Hitze sehr durstig. Der Einsatz von Hunden zum Töten von Beute ist in vielen Ländern verboten, nur der Jäger darf durch Schleudern die beabsichtigte Beute töten.

Wenn sie entlassen werden, durchsuchen die Hunde zuerst das Jagdrevier als eine Packung, mit Hilfe ihres Geruchssinns fangen sie die Beute. Die häufigsten Beutetiere sind Kaninchen und Hasen, aber sie jagen auch nach anderen größeren Tieren. Sobald sie etwas bemerken, wird es sichtbar und hört es. Dies ist, wenn sie ihre erstaunliche Sprungkraft zeigen. Sie sind völlig furchtlos, wenn sie eine Beute verfolgen. Nichts hält sie auf. Sie reißen durch das Unterholz und über Mauern und Felsen. Sie scheinen über alles zu fliegen, was mit königlicher Eleganz geschieht.

Mit Hilfe ihrer hohen Sprünge erhalten sie einen besseren Überblick über die Landschaft und den Ort, an dem sich die Beute befindet. Die Hunde werden ihr exzellentes Gehör für die Navigation nutzen, wenn die Sehkraft nicht ausreicht. Wenn die Beute beobachtet wurde, bellt einer der Hunde wie ein Wahnsinniger, und der Rest des Rudels wird sich schnell für die Jagd zusammenschließen. Der Hase wird sofort getötet, indem der Hals oder das Rückenmark gebrochen wird. Bei dieser Rasse ist es bevorzugt, dass die Beute dem Jäger live und unverletzt ausgeliefert wird. Eine kleine Anzahl der Hunde versorgt die Beute am Leben. Wenn der Jäger eine gute Beziehung zu seinem Hund aufgebaut hat, wird der Ibicenco ihn ihm gerne übergeben.

Die große Frage ist: Sind diese Jagdhunde als Haustiere geeignet? Die Antwort ist zweifellos JA! Sie sind ausgezeichnete Familienhunde, weil sie sanft, freundlich, geduldig und loyal sind. Sie sind kuschelig ohne zu klammern. Manche Leute finden es irgendwie katzenartig, wenn sie einen Neuankömmling aufmerksam und aufmerksam beobachten. Mit anderen Worten, es ist kein Hund, der sich auf Ihre Gäste wirft und sie willkommen heißt. Es gibt ein Sprichwort unter den Besitzern von Podenco Ibicenco: Sie besitzen kein Podenco Ibicenco. Sie besitzt dich!

Wir vergessen leicht, dass diese Hunde Jagdhunde sind. Es ist besonders wichtig, sich an Podencos zu erinnern. Sie werden für die Jagd auf Kleinwild gezüchtet. Wenn wir nicht vorsichtig sind, können ein paar Nachbarskatzen und Hasen auf mysteriöse Weise verschwinden. Podenco erfährt schnell, dass die kleinen Tiere in der Familie zum Rudel gehören und ihnen verboten sind. Für viele Podenco gilt diese Regel nur in ihren eigenen Häusern und nicht außerhalb.

Obwohl Besucher sie als edle Fabelwesen betrachten können, sollte man sich von dieser Fassade nicht täuschen lassen. Der Podenco Ibicenco ist ein sehr intelligenter, aktiver und engagierter Hund. Sie sind sehr stur und unabhängig. Mit anderen Worten, erfinderisch. Sie suchen nach Wegen, sich zu amüsieren, und dies wird nicht immer vom menschlichen Teil des Rudels geschätzt. Sie sind sehr neugierig und gerne Teil von allem, was um sie herum passiert. Sie stecken ihre Nase überall hin, auch wo es nicht hingehört. Wenn Sie den Müll in den Mülleimer werfen, helfen Sie ihm schnell, ihn wieder herauszuholen. Sie werden Ihre Grenzen testen. Aber früher oder später wird auch ein Podenco müde. Denken Sie daran, dass es sich um verkleidete Känguruhs und Bergsteiger handelt. Zäune um den Garten herum müssen hoch und sehr hoch sein. Denke nicht, dass du deinen Hund überholen kannst, wenn er entkommen ist. Sie müssen sich nur zurücklehnen und warten, bis er oder sie sich entscheidet, wieder nach Hause zurückzukehren.

Dies ist eine Rasse, die viel körperliche und geistige Bewegung für eine gute Gesundheit erfordert. Sie brauchen eine aktive Familie, keine lustlosen Banker. Aktivitäten, die sie genießen werden, sind Tracking, Agilität, Coursing, Radfahren, Erholung und natürlich lange Spaziergänge in der Natur, um alle Sinne anzuregen. Sie sind eine gesunde Rasse ohne Erbkrankheiten, sie leben mindestens 12-14 Jahre. Sie müssen mit freundlichen Methoden erzogen werden. Niemals schreien oder schlagen. Ein Podenco, der sich bedroht fühlt, wird sofort bei der ersten Gelegenheit davonlaufen. In diesem Fall wird es dem Hund sehr schwer fallen, Ihnen zu vergeben. Man muss erfinderisch sein, um den Podenco Ibicenco tun zu lassen, was sie von ihm verlangen. Wenn sie verstehen was wir wollen und sie denken, dass sie davon profitieren können, werden sie es gerne mit dir machen, weil ein Pack alles zusammenhält.

Dies ist keine Rasse, die einfach zu trainieren ist. Sie können in jedem Wettbewerb unglaublich geschickt sein, solange sie motiviert sind. Also trainiere zum Spaß mit ihnen und nicht für eine Goldmedaille. Als Besitzer müssen Sie körperlich aktiv sein und Ihren Hund überallhin mitnehmen können. Ibicenco's gedeihen nicht nur und sollten vorzugsweise nicht als einziger Hund gehalten werden. Sie sind ihrem Rudel, Mensch und Hund, sehr verbunden und wollen mit ihnen zusammen sein. Ein einsamer Podenco ist ein unglücklicher Podenco. Dies ist die Rasse für einen Besitzer mit viel Humor, Selbstvertrauen und viel Geduld. Das Leben, das man mit einem Podenco teilt, wird sicherlich nie langweilig.

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