Mudi

FCI-Standard Nº 238

Ursprung
Ungarn
Übersetzung
Frau Agnes Czékli
Gruppe
Gruppe 1 Hüte- und Treibhunde (ausgenommen Schweizer Sennenhunde)
Sektion
Sektion 1 Schäferhunde
Arbeitsprüfung
Ohne Arbeitsprüfung
Endgültigen Anerkennung der Rasse durch die FCI
Montag 25 März 1963
Publikation des gültigen offiziellen Standards
Dienstag 09 November 2004
Letzten Aktualisierung
Montag 22 November 2004
En français, cette race se dit
Mudi
In English, this breed is said
Mudi
En español, esta raza se dice
Mudi
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd
Mudi

Verwendung

Treibhund. Wegen seines mutigen Verhaltens ist er bei den Schäfern auch zum Treiben schwieriger und grossgewachsener Tierarten sehr beliebt. Er wird auch zur Treibjagd auf Wildschweine verwendet. Vorzüglicher Schutz- und Begleithund. Hund zur Rauschmittelsuche. Wach- und Alarmhund. Ausge-zeichneter Agility-Hund. Liebenswerter Haushund. Wegen seiner relativ kurzen Behaarung und seiner ausgezeichneten Anpassungs-fähigkeit bietet seine Haltung auch in der Wohnung kein Problem.

Kurzer geschichtlicher abriss

Die Rasse entstand während des 18. bis 19. Jahrhunderts aus einer Vermischung von ungarischen und höchstwahrscheinlich von verschiedene deutsche Hütehunden mit Stehohren.

Allgemeines erscheinungsbild

Es handelt sich um eine mittelgrosse Hütehunderasse mit einem keilförmigen Kopf. Stehohren. Die obere Linie des Körpers ist eindeutig nach hinten geneigt. Der Kopf und die Gliedmassen sind von kurzen, glatten Haaren bedeckt. Die anderen Körperpartien zeigen eine etwas längere, stark gewellte bis leicht lockige Behaarung. Es gibt verschiedene Farbvarietäten.

Wichtige proportionen

• Die Körperlänge entspricht in etwa der Widerristhöhe.
• Die Brustkorbtiefe beträgt etwas weniger als die Hälfte der Widerristhöhe.
• Die Fanglänge ist etwas geringer als die Hälfte der Kopflänge.

Verhalten / charakter (wesen)

Der Mudi ist ausserordentlich lernfähig, von lebhaftem Temperament, mutig, wachsam, arbeitsfreudig, aufgeweckt und anpassungsfähig.

Kopf

Oberkopf

Kopf
Der am meisten ansprechende Körperteil des Mudi ist zweifellos sein Kopf. Dieser soll für den Beobachter den Eindruck eines wachsamen, immer tatkräftigen, lustigen und verständigen Tieres erwecken, ohne jeden Anflug von Ängstlichkeit oder Aggressivität. Der Kopf ist keilförmig und verjüngt sich gegen die Nase zu.
Schädel
Schädel und Stirn sind leicht gewölbt. Hinterhauptbeinstachel ist nicht ausgeprägt. Die Augenbrauenbogen sind nur wenig entwickelt. 
Stop
Schwach ausgebildet.

Facial region

Nasenschwamm
Schmal, vorne abgerundet, mit mittelmässig weiten Nasenlöchern. Bei den Farbschlägen schwarz, weiss, falb und "blue-merle" ist die Farbe des Nasenschwammes immer schwarz; bei den anderen Farbschlägen harmonisiert die Nasenschwammfarbe mit der Farbe des Haarkleides; so ist z.B. der Nasenschwamm bei braunen Farbschlägen braun und bei grau blauen, grau blau. Bei braunen Hunden, brauner Lidrand. Bei grau blauen, grau blauer Lidrand.
Fang
Mittelmässig kräftig. Nasenrücken gerade.
Lefzen
Sich straff an das Gebiss anschmiegend. Der Maulwinkel ist leicht gezackt. Die Pigmentierung der Lefzen entspricht der Pigmentierung des Nasenschwammes.
Kiefer / Zähne
Der Zahnformel entsprechendes vollzahniges Scherengebiss. Regelmässige, mittelgrosse Zähne.
Augen
Schmal, am inneren und äusseren Augenwinkel leicht spitz zulaufend und etwas schräg eingesetzt, was dem Blick einen draufgängerischen Ausdruck verleiht. Die Augen sollten möglichst dunkel gefärbt sein. Nur bei den "blue-merle" Farbschlägen sind "Birkaugen" (blau oder weiss) kein Fehler. Die Lidränder sind straff, gut an den Augapfel anliegend und gleichmässig pigmentiert.
Ohren
Hoch angesetzte Stehohren. Sie zeigen eine umgekerhte V-Form und sind üppig behaart, wobei die Haare über die Ränder der Ohrmuscheln hinausragen. Das Affektsspiel der Ohren ist sehr lebhaft; der Hund kann die Ohrmuscheln - auch unabhängig voneinander - wie einen Radarschirm drehen. Die Ohren sind ungefähr um 10 - 15 % länger als ihre Breite am Ansatz.

Hals

Der etwas hoch angesetzte Hals bildet mit der Horizontalen einen Winkel von 50 - 55 Grad. Er ist mittellang, wenig gewölbt und gut bemuskelt. Ohne Wamme und ohne ausgesprochene Halskrause. Bei Rüden kann eine wenig entwickelte kleine Mähne vorhanden sein; diese darf jedoch nie auffallend sein.

Körper

Obere Profillinie
Sie ist deutlich erkennbar zur Kruppe hin abfallend.
Widerrist
Ausgeprägt und lang, bemuskelt.
Rücken
Gerade, kurz.
Lenden
Mittellang und fest gefügt.
Kruppe
Kurz, etwas abfallend, mittelbreit, bemuskelt.
Brust
Die Vorderfront der Brust ist leicht gewölbt. Die Rippen sind etwas breit und eher flach.
Untere Profillinie und Bauch
Leicht aufgezogen.

Rute

Mittelhoch angesetzt. In der Ruhe hängt sie, wobei das untere Drittel fast bis zur Horizontalen angehoben ist. Bei Aufmerksamkeit und lebhafter Bewegung wird die Rute sichelartig höher als die Rückenlinie getragen. Das Kupieren der Rute ist unerwünscht, gilt aber nicht als Fehler. Sofern die Rute kupiert wird, müssen 2 bis 3 Rutenwirbel sichtbar erhalten bleiben. Hunde mit angeborener Stummelrute oder Rutenlosigkeit sind selten; dies wird nicht als Fehler eingestuft. Die Rute ist reichlich behaart; an der Unterseite kann die Länge der Haare sogar 10 - 12 cm betragen.

Gliedmassen

Vorderhand

Schultern
Das Schulterblatt ist mässig schräg und gut bemuskelt. Die Vorderfront der Brust ist gerundet und die Spitze des Brustbeins steht nur leicht vor.
Oberarm
Mittellang, bildet mit der Horizontalen Linie einen Winkel von ca. 45°.
Ellenbogen
Eng am Körper anliegend.
Vorderfusswurzelgelenk
Fest, trocken.
Vordermittelfuss
Steil.
Vorderpfoten
Rund, mit eng aneinanderliegenden Zehen. Zwischen und unter den Zehen ist nur wenig Haar vorhanden. Ballen elastisch; Krallen schiefergrau und hart.

Hinterhand

Allgemeines
Die Hinterläufe sind etwas nach hinten überstreckt.
Oberschenkel
Lang, reichlich bemuskelt.
Hintermittelfuss
Kurz und steil.
Hinterpfoten
Wie die Vorderpfoten. Afterkrallen sind unerwünscht.

Gangwerk

Die Bewegung des Mudi ist charakterisiert durch trippelnde Schritte.

Haut

Fest, ohne Falten.

Coat

Haar
Kopf und Vorderseite der Gliedmassen sind von kurzen, geraden und glatten Haaren bedeckt. An den anderen Körperteilen ist die Behaarung einheitlich stark gewellt oder leicht gelockt, dicht, immer glänzend, etwa 3 bis 7 cm lang. An einzelnen Stellen sind Haarwirbel und Haarleisten ausgebildet. Die Behaarung ist an der Hinterseite des Unterarms und des Oberschenkels am längsten und bildet dort ausgeprägte Federn.
Farbe
• Falb.
• Schwarz
• Blue-merle, d.h. schwarzgesprenkelt, gestreift, gestromt oder gefleckt auf einem dunkleren oder helleren bläulichgrauen Grund.
• Aschfarben.
• Braun.
Gering ausgedehnte, weisse Abzeichen werden geduldet, sind jedoch unerwünscht. Ein weisser Brustfleck mit einem Durchmesser unter 5 cm, sowie kleine weisse Abzeichen an den Zehen sind zulässig, aber unerwünscht.
• Weiss.

Grösse und gewicht

Widerristhöhe
Für Rüden : 41-47 cm, Idealgrösse 43-45 cm. Für Hündinnen : 38-44 cm, Idealgrösse 40-42 cm.
Gewicht
Für Rüden : 11 - 13 kg. Für Hündinnen : 8 - 11 kg.

Fehler

• Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes zu beachten ist, und seine Fähigkeit, die verlangte rassetypische Arbeit zu erbringen.
• Fehler sollten nach Grad der Schwere aufgenommen werden.

Disqualifizierende fehler

 Aggressiv oder ängstlich.
 Fleischfarbener, leberbrauner oder gefleckter Nasenschwamm bei schwarzen, weissen, falbfarbenen, blue-merle, oder aschfarbenen Hunden.
 Fleischfarbener oder gefleckter Nasenschwamm bei braunen Hunden.
 Fehlen von einem Zahn oder mehrerer Zähne von den Schneidezähnen, den Eckzähnen, den Prämolaren 2-4 und den Molaren 1-2.
 Fehlen von mehr als 2 PM1; die M3 werden nicht berücksichtigt.
 Vor- und Rückbiss, Kreuzgebiss.
 Kontaktverlust der Schneide-zähne von mehr als 2 mm.
 Gelbe Augen bei schwarzen Hunden.
 Hängeohren.
 Kurze glatte anliegende Behaarung am ganzen Körper; lange Haare am Kopf; zur Verfilzung neigende Behaarung.
 Wolfsgraue Farbe; schwarz und loh mit gelben bis braunen Abzeichen.
 Grösse unter 38 bzw über 47 cm.
 Albinismus.

NB :

• Hunde, die deutlich physische Abnormalitäten oder Verhaltensstörungen aufweisen, müssen disqualifiziert werden.
• Die in starker Ausprägung oder gehäuft vorkommenden oben angeführten Fehler sind ausschließend.
• Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.
• Zur Zucht sollen ausschließlich funktional und klinisch gesunde, rassetypische Hunde verwendet werden.

Bibliografie

http://www.fci.be/

 

Ergänzungen durch die Besucher

This is a rare working breed, thought to be either a Hungarian variety of the ancient Voivodjanski Pulin or a result of crossing the Croatian Sheepdog with the Hungarian Puli and Pumi herding dogs in the 19th century, although some believe it to had been established much earlier from various German breeds of the spitz type. It was finally recognized as a separate breed in the 1930's and has been bred true to type ever since. The Hungarian Mudi is an impressive and versatile worker, used for many duties in its homeland, such as herding and guarding livestock, protecting farms, as well as hunting a variety of game, from weasels to wild boars. It is still fairly unknown outside Hungary and the Balkans, but is slowly gaining acceptance in some western countries.
Energetic and intelligent, this rugged sheepdog responds well to obedience training, but can sometimes be stubborn and too noisy for urban environments. When socialized properly, the Mudi makes an excellent family pet, although it still needs supervision around other dogs and small animals. Deep-chested, muscular and agile, this is a healthy and long-lived breed, very similar to the Croatian Sheepdog. The ears are erect and the head is somewhat fox-like in features. Docking of the tail was common int the past, but nowadays the Hungarian Mudi is most often seen with a natural tail. The coat is flat on the legs and face, but wavy or curly on the body, most commonly seen in uniform black or salt-n-pepper shades, but also found in white, fawn, merle, brindle, blue, grey, brown and black-n-white colourings. Average height is around 16 inches, although taller dogs exist.

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