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Haofa Tangkhul Hui |
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Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt |
Ursprung |
Indien | |
Übersetzung |
Francis Vandersteen | |
En français, cette race se dit |
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Haofa Tangkhul Hui |
In English, this breed is said |
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Haofa Tangkhul Hui |
En español, esta raza se dice |
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Haofa Tangkhul Hui |
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd |
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Haofa Tangkhul Hui |
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Der Haofa Tangkhul Hui ist ein seltener, einheimischer Jagdhund aus dem Distrikt Ukhrul im Bundesstaat Manipur. Bekannt für seine außergewöhnliche Treue, Stärke und kräftige Schnauze, wird er von der Tangkhul-Gemeinschaft zur Jagd und zum Bewachen eingesetzt. Dieser Hund, oft schwarz mit weißen Abzeichen, besitzt große Ausdauer und wird heute von den Assam Rifles für Sicherheitseinsätze verwendet. Wichtig zu wissen ist, dass dieser Hund zwei Namen hat: Haofa oder Tangkhul Hui. Der Haofa Tangkhul Hui (auch bekannt als Indischer Bärenhund) ist kein Spitz. Obwohl manche Quellen diesbezüglich verwirrend sein können, wird der Tangkhul Hui als uralte, einheimische Windhund- und Jagdhundrasse klassifiziert. Wie bei vielen Hunden weltweit stammt der Name dieser indischen Rasse (oder zumindest einer ihrer Namen) von dem Volk, das sie gezüchtet hat: den Tangkhul. Der Haofa Tangkhul Hui, eine seltene Rasse mit nur etwa tausend Individuen, war einst Teil der indischen Armee. Ursprünglich aufgrund seiner Ausdauer für die Jagd gezüchtet, trägt diese indische Hunderasse nicht nur zwei Namen, sondern existiert auch in zwei Größen! Ihr Aussehen unterscheidet sich vom Gull Dong, da sie schwarz mit weißen Abzeichen ist. Der Tangkhul Hui ist ein sehr intelligenter und gehorsamer, aber auch temperamentvoller Hund. Diese Rasse lernt schnell und ist freundlich zu Familienmitgliedern, Fremden gegenüber jedoch distanziert. Er ist ein intelligenter Hund, der sich gut als Wachhund eignet. Traditionell werden seine Ohren und seine Rute kupiert, um Verletzungen an den Gliedmaßen bei Kämpfen mit anderen Hunden oder Tieren zu vermeiden. Es gibt zwei Größen: Die kleinere Variante wird zur Jagd auf Kleinwild in Bauen eingesetzt. Die größere Variante hat eine lange Schnauze und breite Kiefer und wird manchmal mit einem Bären verglichen. Die Rasse ist eher für ihre Ausdauer als für ihre Schnelligkeit bekannt. Diese Hunde sind sehr aktiv und instinktiv, aber auch äußerst beschützend gegenüber ihren Besitzern. Leider ist der Bestand an reinrassigen Haofa rückläufig, und die Rasse gilt als gefährdet. Der Tangkhul Haofa wurde als Jagdhund gezüchtet und stellte sich auch den großen Tieren der Region, darunter Bären, entgegen. Drei Bärenarten sind dort heimisch: der Asiatische Schwarzbär (auch Himalaya-Bär genannt), der Lippenbär und der Malaienbär. Der Tangkhul Haofa wurde zum Schutz von Nutztieren und Menschen vor diesen Bären eingesetzt und ist daher auch als „Indischer Bärenhund“ bekannt. Er ist ein mittelgroßer, robuster und gesunder Hund, territorial und zurückhaltend. Er beschützt seine Familie und seine Nutztiere sehr, kann aber Fremden und anderen Hunden gegenüber aggressiv sein. Da er für die Jagd gezüchtet wurde, ist sein Jagdinstinkt stark ausgeprägt. Der Tangkhul Haofa eignet sich gut für die Wohnungshaltung, ist aber für Häuser in kalten Klimazonen nicht zu empfehlen. Bekannt für seine Intelligenz, Sanftmut und Treue zu seinen Besitzern, existieren nur noch wenige Tausend Exemplare, und es werden Anstrengungen unternommen, die Rasse vor dem Aussterben zu bewahren. |









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