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Dhangari Kutta |
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Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt |
Ursprung |
Indien | |
Übersetzung |
Francis Vandersteen | |
En français, cette race se dit |
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Dhangari Kutta |
In English, this breed is said |
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Dhangari Kutta |
En español, esta raza se dice |
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Dhangari Kutta |
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd |
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Dhangari Kutta |
Diese Rasse ist auch bekannt als |
Maharashtra-Schäferhund
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Der Dhangari Kutta ist eine seltene Schäferhundrasse aus Maharashtra. Er wird hauptsächlich von der nomadischen Dhangar-Gemeinschaft zum Hüten und Bewachen von Herden, insbesondere Schafen, eingesetzt. Der hochintelligente, loyale und territoriale Hund besitzt eine ausgeprägte „Rudelintelligenz“, die es ihm ermöglicht, sich vor Raubtieren zu schützen. Gezüchtet wurde diese Rasse von der Dhangar-Hirtenkaste, die in den indischen Bundesstaaten Maharashtra, Karnataka, Goa, Madhya Pradesh und Uttar Pradesh beheimatet ist. Die Rasse ist heute fast ausgestorben, und es ist äußerst unwahrscheinlich, dass reinrassige Dhangaris existieren. Sein Aussehen und seine körperlichen Merkmale ähneln denen des indischen „Baan Gaddi“, und viele vermuten, dass es sich um eine Variante des Letzteren oder um eine Kreuzung mit diesem handelt. Diese Hunde gelten als seltene Hütehunde und wurden von den Dhangar-Stämmen Westindiens eingesetzt. Einige Experten vermuten, dass die Rasse durch Kreuzung mit anderen Arbeitshunderassen ausgestorben ist. Die Korku-Stämme in Maharashtra züchteten eine Mischlingsvariante dieser Hunde durch die Kreuzung mit Pariahunden und einheimischen Jagdhunden (Kakadi und Pashmi). Diese Hunde wurden zum Hüten von Schafen und Ziegen eingesetzt und waren an das tropische Klima ihrer Region angepasst. Der Maharashtra Shepherd Dog war einst massiger und wurde hauptsächlich zum Schutz eingesetzt, doch die moderne Rasse ist auch ein ausgezeichneter Hüte- und Jagdhund. Dhangaris sind schlanke, elegante Hunde, ähnlich Greyhounds, hochintelligent und loyal. Sie sind kräftig und energiegeladen und eignen sich besonders gut für ländliche Gebiete. Sie sind die einzige langhaarige Hunderasse in Westindien und neben den Himalaya-Hunden die einzige langhaarige Rasse in ganz Indien. Aussehen und körperliche Merkmale des Dhangari-Schäferhundes ähneln denen des indischen Baan Gaddi, und viele vermuten, dass es sich um eine Variante oder eine Kreuzung mit dem Baan Gaddi handelt. Sie sind neben den Himalaya-Rassen die einzigen langhaarigen Hunde in Indien mit mittellangem bis langem Fell an Gesicht, Augen und Beinen, wodurch sie sich gut für kalte und schneereiche Regionen eignen. Ursprünglich als Wachhunde gezüchtet, sind sie für ihr aggressives und etwas distanziertes Wesen bekannt. Später wurden sie mit einheimischen Hunden wie dem Pashmi gekreuzt und zum Hüten von Schafen und Ziegen eingesetzt. Der Dhangari bellt recht laut, aber nicht häufig. Neben ihrem Ursprungsort findet man Hunde dieser Rasse auch in Pune und Satara (Maharashtra) sowie in Rohilkhand (Uttar Pradesh). Der Rassestandard ist sehr variabel und schwer zu definieren; es gibt zwei Hauptvarianten des ursprünglichen Dhangar: eine, die aus einer Kreuzung mit einheimischen Pariahunden hervorgegangen ist, und die andere mit einheimischen Jagdhunden wie dem Pashmi und dem Kaikadi. Der Dhangar ist ein intelligenter, selbstbewusster und furchtloser Hund, der seinen Besitzer und seine Familie sehr beschützt und ihnen treu ergeben ist. Er ist außerdem kinder- und tierfreundlich und somit ein ausgezeichneter Begleiter und guter Wachhund. Fremden und territorialen Hunden gegenüber ist er jedoch distanziert und kann anderen Hunden gegenüber aggressiv sein. Diese Hunde wurden als Schutz- und Wachhunde gezüchtet; später begannen einheimische Hirten, sie zum Hüten von Vieh einzusetzen. |









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