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Kurdischer Schäferhund |
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Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt |
Ursprung |
Kurdistan | |
Übersetzung |
Francis Vandersteen | |
En français, cette race se dit |
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Berger kurde |
In English, this breed is said |
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Kurdish Shepherd Dog |
En español, esta raza se dice |
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Pastor Kurdo |
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd |
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Koerdische Herdershond |
Diese Rasse ist auch bekannt als |
Pshdar-Hund
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Dieser Hund ist eine sehr alte kurdische Schäferhundrasse, die zum Hüten und Beschützen von Karakul-Schafherden vor Wölfen, Bären und Dieben eingesetzt wurde. Die Geschichte seiner Vorfahren lässt sich laut assyrischen und babylonischen Tontafeln, die im heutigen Kurdistan gefunden wurden, bis ins 3. Jahrtausend v. Chr. zurückverfolgen. Er wird auch zur Jagd auf Dachse und anderes Wild sowie zum Bewachen kurdischer Dörfer eingesetzt. Der genaue Ursprung dieses Hundes ist geheimnisumwoben und von Legenden umwoben, doch einige vermuten, dass er von den Molosserhunden Zentralasiens abstammt. Der Kurdische Schäferhund entstand vermutlich durch die natürliche Kreuzung alter türkischer Kangal-Hunde mit anderen Molosser-artigen Hunden, die die Karawanen und Nomaden jener Zeit begleiteten. Sein Aussehen ähnelt dem des türkischen Kangals, mit dem er oft verwechselt wird. Diese kurdische Rasse ist jedoch leichter und schlanker. Es ist erwähnenswert, dass nicht nur Kurden diese Hunde halten; auch viele türkische Familien besitzen sie, obwohl sie aufgrund des langjährigen Konflikts zwischen den beiden Nationen ihre kurdische Herkunft selten anerkennen. Der Kurdische Gammal ist zudem einer der Vorfahren des modernen Anatolischen Schäferhundes, einer Rasse, die oft als unvollkommene westliche Züchtung betrachtet wird. Obwohl relativ unbekannt, ist der Kurdische Schäferhund in ausreichender Zahl vorhanden und wird von Kurden weltweit sehr geschätzt. Im Gegensatz zu seinem nächsten Verwandten, dem Kangal, ist dieser robuste Arbeitshund nicht standardisiert und weist eine große Vielfalt an Felltypen und -farben auf, von kurzhaarig bis lang und dicht, und seltener sogar bärtige Exemplare. Der große Kurdische Schäferhund mit tiefem Brustkorb und gut entwickelter Muskulatur ist eine widerstandsfähige und athletische Rasse. Der Psydar ist ein sehr kräftiger und intelligenter Hund mit einem ausgeprägten Sicherheitsgefühl und einem stark entwickelten Beschützerinstinkt. Um diese natürliche Kraft zu kanalisieren, benötigt diese Rasse ein angemessenes Training und eine gut definierte Statur. Oft als Wach- und Hütehund eingesetzt, verteidigt dieser kraftvolle Hund sein Eigentum und seine Besitzer, indem er jede wahrgenommene Bedrohung angreift. Es ist nicht ratsam, ihn in belebten Umgebungen frei herumlaufen zu lassen. Er ist seinem Besitzer treu und gehorsam und versteht sich in der Regel gut mit Kindern und anderen Familienmitgliedern. Sein Kopf ist rund, mit weicher, leicht faltiger Haut, einer ausgeprägten Wamme, einer leicht länglichen Schnauze und kräftigen Kiefern. Die Nase kann schwarz, weiß, braun oder rot sein. Früher wurden die Ohren kupiert, doch diese Praxis ist immer seltener geworden, und die meisten Hunde, die man heute antrifft, sind nicht kastriert. Die Rute kann kupiert oder naturbelassen sein und wird üblicherweise hoch getragen, bis zur Taille. Die häufigsten Farben waren traditionell Weiß, Rehbraun, Braun, Blau und Schwarz, heute sind die meisten Hunde jedoch zweifarbig. Die durchschnittliche Schulterhöhe beträgt etwa 76 Zentimeter, obwohl es auch kleinere Exemplare gibt. |









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