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Kopaonik-Wachhund |
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Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt |
Ursprung |
Serbien | |
Übersetzung |
Francis Vandersteen | |
En français, cette race se dit |
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Chien de garde Kopaonik |
In English, this breed is said |
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Kopaonik Guard Dog |
En español, esta raza se dice |
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Perro Guardián Kopaonik |
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd |
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Kopaonik waakhond |
Diese Rasse ist auch bekannt als |
Kopaonik-Wolfshund |
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Der moderne Kopaonik unterscheidet sich stark vom alten Kopaonik, der als regionale Farbvariante des großen Waldwolfs galt und zur ursprünglichen Population des Serbischen Tornjaks und des Illyrischen Sennenhundes gehörte. Die Rasse existierte einst in mehreren Varietäten, wobei die beiden Hauptvarianten eine kleinere, leichtere Gruppe und eine größere, massigere Variante waren, die für unterschiedliche Aufgaben eingesetzt wurden. Der moderne Kopaonik, der in seiner ursprünglichen Form allgemein als ausgestorben gilt, stammt von Kreuzungen alter Kopaonik-Hütehunde mit dem Šarplaninac und dem Deutschen Schäferhund ab. Von den meisten serbischen Behörden als nicht reinrassig eingestuft, ist er eine zunehmend seltene Rasse, selbst in seiner Ursprungsregion. Heute ist der Kopaonik leider eine vergessene serbische Rasse, die den meisten Jugoslawen unbekannt ist, vor allem aufgrund mangelnder Informationen, aber auch aufgrund eines allgemeinen Desinteresses an ihrem Erhalt. Manche Historiker führen das Verschwinden des Kopaonik auf die jugoslawische Armee zurück, deren Nachkriegszuchtprogramme darauf abzielten, die Sanftmut der Rasse durch die Einkreuzung von Schäferhunden zu verbessern. Andere sehen den modernen Kopaonik hingegen lediglich als regionale Variante des beliebten Šarplaninac. Ende der 1980er-Jahre gab es Berichte über Versuche, den alten Typ durch Selektionszucht wiederzubeleben, die jedoch in den 1990er-Jahren durch die Kriegswirren unterbrochen wurden. Vom Temperament her unterscheiden sich moderne Kopaoniks kaum vom alten Typ, abgesehen von ihrer größeren Lernfähigkeit. Fremden gegenüber misstrauisch und sehr territorial, ist dieser seltene Molosser ein ausgezeichneter Wachhund. Der Kopaonik ist eine kräftige, muskulöse Rasse mit tiefem Brustkorb und robustem Knochenbau. Sein Kopf ist relativ breit, mit wolfsähnlichen Zügen und Hängeohren. Das Fell ist rau und dicht mit dichter Unterwolle. Traditionell ist die Rasse weiß mit dunkleren Abzeichen, kommt aber auch in einfarbigen Varianten wie Zobel, Rot, Gestromt, Schwarz-Loh und Braun vor, wobei die meisten modernen Hunde das charakteristische Sattelfell des Deutschen Schäferhundes aufweisen. Es gibt nach wie vor eine große Vielfalt an Typen, die durchschnittliche Widerristhöhe liegt jedoch bei etwa 66 cm, kleinere Hunde sind sehr selten geworden. |









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