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Kumano-Hund |
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Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt |
Ursprung |
Japan | |
Übersetzung |
Francis Vandersteen | |
En français, cette race se dit |
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Chien de Kumano |
In English, this breed is said |
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Kumano Dog |
En español, esta raza se dice |
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Perro de Kumano |
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd |
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Kumano-hond |
| Dies ist offenbar eine Karte der geschätzten Verbreitung der Kumano-Kirschblüte. Sie erinnerte mich an den Kumano-Hund, den einheimischen Hund von Yoshino und Kumano. Man könnte meinen, die „Japanische Gesellschaft zur Erhaltung des Hundes“ habe die einst in ganz Japan verbreiteten einheimischen Hunde ausgerottet. Da gibt es die Shiba Inus, wie den San'in Shiba, den Mino Shiba und den Shinshu Shiba, jeder mit seinen eigenen Merkmalen. Und dann gibt es die Kishu-Hunde, wie den Mie-Wildschweinhund und den Wakayama-Hirschhund, die man kaum unterscheiden kann. In Wirklichkeit erzählt die ursprüngliche Geschichte von den einheimischen Hunden, die seit Urzeiten auf der Kii-Halbinsel lebten. Sie hießen Ouchiyama-Hund, Taiji-Hund, Nachi-Hund, Kumano-Hund, Hidaka-Hund, Koya-Hund und Myojin-Hund. Die meisten Kishu-Hunde sind heute weiß, doch die einheimischen Hunde waren wohl einst schwarz, braun oder sesamfarben. Farbige Hunde wurden vermutlich deshalb selektiert, weil weiße Hunde beliebt und in den Bergen leicht zu erkennen waren. Nachdem der Kishu-Hund 1934 zum Naturdenkmal erklärt wurde, wurden alle einheimischen Hunde entsprechend klassifiziert, und die Zucht wurde fortgesetzt. In Yoshino und Kumano gab es Kumano-Hunde; sie wurden für die Wildschweinjagd ausgebildet und behielten das Aussehen der einheimischen Hunde bei. Ihre Zahl nimmt jedoch ab, und man sagt, sie würden bald aussterben. Auch die Awa-Hunde, die den Kishu-Hunden sehr ähnlich sehen und in der Präfektur Tokushima gegenüber der Präfektur Wakayama leben, gelten als ausgestorben. Die Stammbäume der „Japanischen Gesellschaft zur Erhaltung des Hundes“ umfassen Akita-, Kishu-, Shiba-, Kai-, Shikoku- und Hokkaido-Hunde. Es handelt sich also um eine Gruppe von Hunderassen, die als Naturdenkmäler ausgewiesen sind, nicht um eine Gruppe einheimischer Hunde. Ironischerweise hat diese Einstufung zum Aussterben einheimischer Hunde in ganz Japan geführt. |









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