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Feuerlandhund |
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Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt |
Ursprung |
Südamerika | |
Übersetzung |
Francis Vandersteen | |
En français, cette race se dit |
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Chien de Terre de Feu |
In English, this breed is said |
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Tierra del Fuego Dog |
En español, esta raza se dice |
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Perro de Tierra del Fuego |
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd |
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Tierra del Fuego-hond |
Diese Rasse ist auch bekannt als |
Fuegian dog
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| Der Feuerlandhund war ein ausgestorbener, domestizierter Hundeartiger, der vom Andenfuchs (Lycalopex culpaeus) abstammte. Anders als andere Haushunde stammte er nicht vom Grauwolf ab. Er wurde von den indigenen Völkern der Yaghan und Selk'nam in Feuerland zur Jagd und zum Wärmen genutzt. Später wurde er von Siedlern ausgerottet, die ihn als Bedrohung für ihr Vieh ansahen. Der Feuerlandhund stammte aus dem Feuerland-Archipel an der Südspitze Südamerikas. Er war eine domestizierte Form des Andenfuchses (Lycalopex culpaeus), eines südamerikanischen Fuchses, der enger mit Wölfen und Schakalen als mit Landfüchsen verwandt war. Er wurde als fuchsähnlich beschrieben, mit spitzer Schnauze, Stehohren und einem dicken Schwanz. Ihr Fell variierte von rehbraun bis weiß, manche waren gefleckt oder gestreift. Ihre Größe entsprach der des wilden Culpeo: Sie wogen zwischen 5 und 13,5 kg und hatten eine Schulterhöhe von 28 bis 51 cm. Diese Hunde wurden zur Jagd auf Otter und Guanakos eingesetzt. Sie schmiegten sich gern an ihre Besitzer, um sich zu wärmen, besonders im rauen Klima Feuerlands. Ende des 19. Jahrhunderts kamen weiße Siedler, um Schafe zu züchten, und betrachteten diese Hunde als Bedrohung für ihr Vieh. Die Aggressivität der Hunde, insbesondere gegenüber den Ziegen der Siedler, führte zu ihrer Ausrottung. |









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