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Khoikhoi-Hottentottenhund |
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Er wird vom F.C.I. nicht anerkannt |
Ursprung |
Südafrika | |
Übersetzung |
Francis Vandersteen | |
En français, cette race se dit |
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Chien Khoïkhoï Hottentot |
In English, this breed is said |
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Khoikhoi Hottentot Dog |
En español, esta raza se dice |
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Perro Hotentote Khoikhoi |
In het Nederlands, wordt dit ras gezegd |
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Khoikhoi Hottentothond |
| Der Khoikhoi-Hottentottenhund ist keine offiziell anerkannte moderne Hunderasse. Er war ein einheimischer Jagdhund, der vor mehreren Jahrhunderten von den Khoikhoi im südlichen Afrika eingesetzt wurde. Er gilt weithin als Vorfahre des heutigen Rhodesian Ridgeback. Frühe europäische Siedler kreuzten ihre eigenen Jagdhunde – wie Mastiffs, Bluthunde, Deutsche Doggen und Greyhounds – mit den einheimischen Khoikhoi-Hunden, um eine Rasse zu züchten, die besser an die afrikanische Wildnis angepasst war. Der daraus entstandene Hund, der Rhodesian Ridgeback, auch bekannt als Afrikanischer Löwenhund, erbte den charakteristischen Rückenkamm des Khoikhoi-Hundes, bei dem die Haare entgegen der Wirbelsäule wachsen. Sein Aussehen wird als schakalähnlich beschrieben, mit einem kurzen, mausgrauen Fell. Er besaß einen einzigartigen Rückenkamm, ein Merkmal, das an seine Nachkommen weitergegeben wurde. Hoch geschätzt für seine Jagdkünste und seinen Schutzinstinkt, war es bemerkenswerterweise in der Lage, große Raubtiere wie Löwen und Leoparden bis zum Eintreffen der Jäger in Schach zu halten. Berühmt für seinen Mut, seine Treue und seine Fähigkeit, dem rauen afrikanischen Klima zu trotzen. |









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